Behörde verbietet Anzeige mit Jesus-Motiv

14 Aug 2014 | 09:59 Autor: Melissa Körner

Die britische Behörde für Werbe-Standards (Advertising Standards Authority – ASA) hat eine Anzeige des Buchmachers „Sporting Index“ zur Fußball-WM verboten. Darauf zu sehen: Die berühmte Jesus-Statue von Rio de Janeiro, die eine Flasche Champagner in der Hand und eine brasilianische Schönheit im knappen Bikini im Arm hält. Für die ASA eindeutig zu offensiv.

Als „ernsthaft beleidigend“ empfindet die Behörde das Anzeigenmotiv. Auch für die Verbindung von sexuellem „Können“ und Glücksspiel Darüber hinaus sei die Verbindung von sexuellem „Können“ und Glücksspiel mahnte die ASA Sporting Index für seine Anzeige ab. Die berühmte Jesus-Statue, am Computer so verändert, dass sie eine Flasche Champagner in der einen Hand und eine dralle Schönheit im knappen Bikini im anderen Arm hält, sei eindeutig beleidigend.

Unter dem Bild prangt die Werbebotschaft „Es gibt mehr eine aufregendere Seite an Brasilien“, daneben die angebotenen Frei-Wetten im Wert von 500 Britischen Pfund. Nachdem bei der ASA eine Reihe von Beschwerden aufgrund des Anzeigenmotivs eingegangen waren, das in zwei Zeitschriften abgedruckt wurde, startete die Behörde die Ermittlungen.

Nicht religiös gemeint

Zu seiner Verteidigung sagte Sporting Index, dass man das Motiv gewählt habe, weil es für Rio de Janeiro steht und nicht wegen seiner religiösen Bedeutung. Man habe es digital verändert in einer „heiteren, humorvollen und cartoonigen Art und Weise“, um so Rios Ruf als „Stadt des Spaßes“ hervorzuheben. Dass die Anzeige eine Verbindung zwischen Sexualität und Glücksspiel herstelle, sieht man bei Sporting Index nicht so. Dann müsste ja jede Werbung verboten werden, in der schöne Menschen für Glücksspiel werben – und das sei nicht der Fall.

Die ASA widersprach den Argumenten und stellte fest, dass die Anzeige sowohl beleidigend sei als auch das Glücksspiel mit sexuellem Erfolg zusammen bringe. Klare Verstöße also gegen die Regeln. Außerdem gehe man davon aus, dass sich viele Gläubige von der Anzeige angegriffen fühlen könnten, denn sie widerspräche der Natur Christi aufs Äußerste. Die ASA hat Sporting Index nun dazu aufgefordert, die Anzeige nicht mehr in der derzeitigen Form zu verwenden und dass der Buchmacher vermeiden sollte, mit dem Motiv eine „ernsthafte oder weitreichende Beleidigung“ zu verursachen.

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