Berliner Spielbanken fehlen die Spieler

Berliner Spielbanken fehlen die Spieler

18 Jan 2010 | 13:13 Autor: CasinoSpielen.de

Deutschlandweit geht es den staatlichen Spielbanken schlecht, ob in Sachsen-Anhalt, Sachsen oder jetzt eben auch in Berlin. Die Spieler bleiben aus, das Geschäft läuft nur schleppend. Den Spielbanken geht das Geld aus.

Deutschlandweit geht es den staatlichen Spielbanken schlecht, ob in Sachsen-Anhalt, Sachsen oder jetzt eben auch in Berlin. Die Spieler bleiben aus, das Geschäft läuft nur schleppend. Den Spielbanken geht das Geld aus.

Der Geschäftsführer der Spielbank am Potsdamer Platz in Berlin, Günter Münstermann sagte am vergangenen Mittwoch im Hauptausschuss des Parlaments „Wir rechnen im laufenden Jahr mit 800.000 Euro Verlust.“ Zwar seien in den letzten zwei Jahren schon 2,8 Millionen Euro im Geschäftsbetrieb eingespart worden, aber das Publikum bleibe weg. „Wir sind an der Grenze angelangt.“ So geht es nicht nur der Spielbank am Potsdamer Platz, sondern auch der am Alexanderplatz.

Spieler wandern ab

Grund für die schlechte Lage ist nicht nur die Wirtschaftskrise. Während sich Touristen und Berliner früher sehr für Black Jack, Poker, Roulette und die Spielautomaten interessiert haben, zieht es sie nun in einige der unzähligen Spielhallen, die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen. Überall öffnen neue Automatencasinos die Pforten, oft mehr als nur eines in einer Straße.

Das Rauchverbot in den Spielbanken treibt die Spieler in Spielhallen und Kneipen. Denn dort gibt es ja immerhin Spielautomaten, die bedient werden können. Oder sie bleiben gleich Zuhause und spielen in einem der besten Online Casinos im Internet. Denn Zuhause muss kein Dresscode eingehalten werden, es gibt keine strengen Zutrittskontrollen und Ausweispflicht, es muss kein weiter Weg zurückgelegt werden und geraucht werden darf dort auch.

Spielhallen werden zum Problem

Besonders neben der Dependance der Spielbank Berlin in der Hasenheide sei das Problem mit den Spielhallen augenfällig. Dort hätten im vergangenen Jahr gleich zwei Spielhallen auf gemacht. Eine direkt nebenan, die andere 15 Meter weiter weg. Dieses Problem beschrieb der Bundesverband privater Spielbanken bei einer Anhörung im Ausschuss. Von einem Jahr auf das nächste verringerte sich der Umsatz drastisch: von zehn auf vier Millionen Euro.

Martin Reekmann, Vorsitzender des Bundesverbands, kritisierte die Wettbewerbsverzerrung durch die Spielhallen, denn sie unterliegen keiner staatlichen Kontrolle und Gewinnabschöpfung. Auch Münstermann ärgerte sich über „diese Buden, die in der Innenstadt alle 100 Meter neu entstehen und hauptsächlich der Geldwäsche dienen“. Die meisten seien bekanntermaßen in russischer Hand. „Diesem Treiben wird kein Einhalt geboten.“ Dort werde, so Frank Wolf von der Gewerkschaft Verdi, „Hartz IV umverteilt“. Und sichere Arbeitsplätze, feste Arbeitszeiten und akzeptable Gehälter gebe es in den Spielhallen auch nicht.

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