Roulette-Betrug - der Striptease-Trick

Roulette-Betrug - der Striptease-Trick

22 Nov 2011 | 07:48 Autor: Pia, Harald

Aber, es gibt und gab auch beim Roulette Falschspieler mit schnellen und geschickten Fingern. So leicht und mirakelhaft, dass einige sich über Jahre in den Casinos behaupten konnten. Einer der bekanntesten Betrüger in der Historie der Casinos ist Richard Marcus. Er selbst bezeichnet sich mit dem Euphemismus – Schwindler. Bevor ich euch näher über ihn und einen seiner erfolgreichsten Tricks schreibe, betone ich ganz ausdrücklich. - Dieses ist keine Anleitung oder Aufforderung seiner Intention zu folgen. Ich lehne jede Form von Betrügereien grundsätzlich ab. Auch wenn beim Roulette/ Pokern / Black Jack / selbst bei Bingo dieses sich immer mehr zu einem festen Bestandteil der Spielkultur entwickelt, so empfinde ich es nur als erbärmlich. –

Mit seinem großen (fragwürdigen) Talent ist es Richard Marcus gelungen, sich zu einer lebenden Legende unter den Casinobetrügern zu erheben. Im Laufe seiner Karriere erleichterte er die Casinos um mehr als 5 Millionen Dollar. Ihr kennt den Satz:  Zwischen Genie und Wahnsinn verläuft nur ein schmaler Grat. Ähnliches gilt auch für einen brillanten Spieler und einem brillanten Schwindler. Beide verfügen über vergleichbare Fähigkeiten. Sie beherrschen das Spiel perfekt, sind intelligent und risikobereit, besitzen ein exzellentes Nervenkostüm und gehen kalkuliert in gefährlichen Situationen vor. Besonders wichtig aber, sie wissen, wann sie sich zurückhalten und besser verzichten sollten. Deshalb ist es nicht überraschend, dass Richard Marcus, bevor er seiner Berufung als Betrüger folgte, auch ein ausgezeichneter Spieler und Dealer war.

Gleich vorweg, auch Richard Marcus wurde schließlich überführt und verurteilt. Dennoch traut er auch heuteden Anti-Betrugsmaßnahmen der Casinos nur wenig zu. Wie folgende seiner Statements belegen.

„Es gibt keine einzige lebende Person, die von einem Wiedererkennungssystem gefangen wurde. Dazu muss man nicht einmal einen falschen Bart oder eine blaue Brille aufsetzen. Das System ist nicht besser, als die Menschen, die es bedienen.“

„Es ist nur eine Frage der Zeit, bis den Schwindlern eine Methode eingefallen ist, um die Signale auf den Jetons zu manipulieren und den Croupier damit hineinzulegen.“
„Die Technologie kann den Betrug nicht schlagen. Ich werde zu jeder Zeit in ein Casino gehen, eine meiner Betrugsnummern durchziehen können und wieder hinausgehen, bevor sie erkannt haben, dass sie dermaßen angeschmiert wurden, dass es wehtut.“

Jetzt aber zu einem seiner erfolgreichsten Tricks, den er nach einer ihm bekannten Stripperinals„Savannah-Trick“ benannte.

Bei „Savannah“ legte Marcus drei rote 5-Dollar Jetons in einem Stapel auf den Roulettetisch. Das war ein so geringer Einsatz, dass der Croupier ihn kaum eines Blickes würdigte. Sollte Marcus aber gewinnen, sprang er von seinem Platz auf und begann seine Freude laut zu artikulieren.

Wenn nun der Croupier, verwundert über die Freude, die ein so lächerlicher Gewinn auslösten, seine Aufmerksamkeit auf Marcus richtete, deutete dieser auf seinen Stapel mit den 5-Dollar Jetons und sagte: „Ja ja, Mister, das ist ein brauner Jeton unter dem rotem hier“. Dem war nun wirklich so. Hob der Croupier die drei Jetons hoch, fand er darunter einen braunen Jeton im Wert von 500 Dollar.

Der Croupier war nicht getäuscht worden - der braune Jeton hatte bloß die ganze Zeit unter den drei roten Jetons gelegen. Die roten Jetons waren jedoch gestapelt und ein wenig weiter vorgeschoben, als der braune Jeton. Damit wurde der braune Jeton für den Croupier nicht mehr sichtbar.

Gab es auf den Einsatz im Gegensatz dazu jedoch keinen Gewinn für Marcus, gelang es ihm mit einem geschickten, schnellen Handgriff den braunen Jeton in dem Moment, in dem der Croupier in den Roulettekessel blickte, um die Gewinnerzahl zu sehen, gegen einen roten 5 Dollar Chip auszutauschen. Durch die geringen Werte beachtete der Croupier diesen Stapel nicht so detailliert, und selbstverständlich hatte Marcus auch die Croupiers vorher auf ihre Eignung für diesen Trick überprüft und abgeschätzt.

Die Croupiers besaßen nur wenige Chancen diesen Trick zu durchschauen, da die kleine Verschiebung der Jetons eine eindrucksvolle optische Täuschung verursachte.

 

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