Buchtipp: Roulette - Protokoll einer Selbstzerstörung

Buchtipp: Roulette - Protokoll einer Selbstzerstörung

17 Jul 2009 | 17:07 Autor:

Er ist ein Spieler, er ist süchtig nach dem Kick, er liebt es, der weißen Kugel zuzuschauen, wie sie sich in der rot-schwarzen Schale dreht und dreht, bis schließlich nichts mehr geht. Der Ich-Erzähler des Romanes „Roulette – Protokoll einer Selbstzerstörung“ ist ein erfolgreicher Wissenschaftler, der dem Glücksspiel verfallen ist. Seine Sucht wird ihm zum Verhängnis, treibt ihn am Ende in den Ruin.

Bereits als Kind wächst in ihm die Spielernatur, er jongliert schon in jungen Jahren mit seinem Leben und seiner Umgebung. Immer wieder riskiert er Vieles und setzt Einiges aufs Spiel. Lange spielt er mit dem Spiel, glaubt, die Fäden in der Hand zu haben. Doch immer mehr entgleiten sie ihm, er verliert die Kontrolle über sich und das Spiel und beginnt, die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Illusion und Wahn nicht mehr zu erkennen.

Ein Spielball der Sucht

Der Ich-Erzähler, der erfolgreiche Wissenschaftler, dem analytisches Denken liegt, verliert die Kontrolle, wird zum Spielball seiner Sucht und muss am Ende für sich erkennen „Spielsucht ist unheilbar".

Um sich seine Sucht einzugestehen, greift er zum Stift, schreibt seine Erlebnisse auf und schildert die Entwicklung seiner Spielerkarriere vom Anfang bis zum Ende. Zu Anfang seiner Aufzeichnungen stellt er sich die Frage „Wie konnte diese Glitzerwelt einmal mein Leben bedeutet haben?“ Akribisch beschreibt er die protzige Welt der Casinos, seine Gefühle, die ihn durchfluten, wenn er die Kontrolle verliert. Er schildert den Zwiespalt seiner Person, dem analytischen Denker im „normalen“ Alltag und dem hilflosen Spielsüchtigen, der nicht mehr Herr über seinen Willen und sein Handeln ist.

Von seiner Sucht ahnt niemand etwas. Bis er es irgendwann nicht mehr verbergen kann: Er ist mittellos, kann seine Sucht nicht mehr finanzieren. Der Drang zu Spielen ist noch da, aber die Mittel dafür hat er sich selbst genommen.

Der Roman „Roulette – Protokoll einer Selbstzerstörung“ erzählt in verschiedenen Abschnitten die Geschichte des Wissenschaftlers, die mal tragisch, mal komisch, mal grotesk, aber immer spannend beschrieben wird. Autor Varnholt ist ein guter Erzähler und Beobachter, er beschreibt die Glücksspiel Szene, die Welt des Casinos und des Roulettes genau und kenntnisreich.


Roulette – Protokoll einer Selbstzerstörung
Autor: Karin Fischer
ISBN: 3-89514-321-9

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