Geheimnis des Würfels bald gelüftet?

16 Mai 2013 | 07:28 Autor: CasinoSpielen.de

Schon bevor es überhaupt live ging, schlug das Spiel Wellen in der Gaming-Community. Ein schwarzer Würfel soll ein „lebensverändernes“ Inneres beherbergen, an das die Spieler Klick für Klick bzw. Tab für Tab gelangen sollen. Und: nur einer kann gewinnen!

Die Rede ist von „Curiosity – What's inside the cube“, dem ersten Highlight aus Peter Molyneux' jüngst gegründeter Software-Bude „22 Cans“. Sechs Monate später steht das Geheimnis offenbar kurz davor, gelüftet zu werden.

Es war eine kleine Sensation als Spiele-Guru Peter Molyneux das erste Spiel seiner eigenen Spiele-Firma ankündigte. Denn an das Ziel des Spiels sollte nur ein Spieler gelangen.

Es ist eine Art Puzzlespiel, dessen Inhalt ein großer schwarzer Würfel ist. In seinem Inneren verbirgt sich das große Geheimnis, das nur ein Spieler lüften kann. Um an das Innere zu gelangen, müssen die Spieler mit virtuellen Werkzeugen auf den Würfel einhacken.

Das Standard-Werkzeug ist kostenlos, leistungsfähigere Werkzeuge, wie eine Diamant-Hacke, mussten von den Spielern via Micropayment bezahlt werden.

Das teuerste Werkzeug kostet stolze 50.000 Dollar. Für Molyneux ist das Projekt ein Experiment, um herauszufinden, wie sich die Mini-Bezahl-Dienste in Spiele integrieren lassen und wie sich Nachrichten in sozialen Netzwerken verbreiten.

Ein Erfolg ist das Spiel für 22 Cans schon jetzt: seit der Veröffentlichung im November 2012 wurde das Spiel mehr als fünf Millionen mal heruntergeladen, an den besten Tagen spielten mehr als 800.000 Neugierige gleichzeitig.

Trotzdem: Ein finanzieller Erfolg ist das Spiel für 22 Cans allerdings noch nicht, „zehntausende US-Dollar“ soll es bisher eingespielt haben – zu wenig, um die Kosten zu decken.

„[Curiosity] bietet die wahrscheinlich schlichteste, reinste und primitivste Form des Gameplay“, so Molyneux über sein Experiment gegenüber Polygon.

„Was wir daraus gelernt haben ist: wenn man den Menschen primitivste Werkzeuge gibt, etwas zu tun, und wenn man sie zusammen bringt, finden sie einen Weg miteinander zu kommunizieren.“ Bei Curiosity funktionierte das über in den Kubus gemeißelte Bilder, Heiratsanträge oder politische Statements.

Inzwischen aber wird die Gaming-Gemeinde langsam ungeduldig. Doch das Ende des Würfels naht. Waren es Anfangs mehr als 270 Schichten, verblieben am 1. Mai 2013 noch 50, die weichen mussten. Doch bisher ist noch immer nichts über den Inhalt des Würfels ans Tageslicht gelangt. Offenbar müssen die Fans noch eine Weile weiter klicken.

Bei 22 Cans ist man indessen stolz auf sein Projekt und arbeitet fieberhaft am nächsten Projekt: „Godus“. Darüber Molyneux bei Polygon: „Godus ist etwas, das es bisher noch nicht gegeben hat. Es schließt alle Erfahrungen, die wir bisher mit Curiosity gemacht haben und alle meine schrecklichen Fehler der Vergangenheit mit ein...“. Wir dürfen gespannt sein.

 

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