Die zehn besten Videopoker-Varianten

12 Apr 2013 | 06:34 Autor: Camilla Sundell

Die Reihenfolge meiner Lieblings-Casinospiele ist: Poker, Sportwetten, Roulette und schließlich mit großem Abstand Spielautomaten.

Zwar habe ich einige unterhaltsame Slots entdeckt, doch spiele ich an ihnen nicht sonderlich gern, weil man schlicht keine Entscheidungen treffen muss. Beim Spielen benutze ich gern meinen Verstand und möchte, dass mein Wissen (oder Nichtwissen) Einfluss auf meine Gewinnchancen hat.

Das ist der Grund, warum ich mein schwer verdientes Geld fast immer in Videopoker investiere, wenn ich es überhaupt in eine Maschine stecke. In der Tat habe ich schon einige Zeit mit Videopoker verbracht.

Es gibt Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte Varianten von Videopoker. Hier eine Auswahl von Spielen, die ich interessant und attraktiv finde.

10. Trade Up Poker

Bei dieser Variante hat der Spieler, wenn er als Starthand einen Drilling erhält, die Möglichkeit seine Chancen zu steigern, ein Full House oder einen Vierling zu bekommen. Spielen Sie zum Beispiel drei Hände, haben Sie sechs Chancen, Ihre Hand zu verbessern.

Der Nachteil daran ist allerdings, dass Sie für die Hände, die sich nicht verbessern, keine Auszahlung bekommen und daher den dreifachen Gewinn einbüßen, den Sie eigentlich erhalten hätten.

9. Jacks or Better

Die bekannteste Videopoker-Variante ist Jacks or Better. Dabei spielen Sie Five Card Draw und werden ausbezahlt, wenn Sie (das haben Sie sich schon gedacht …) ein Paar Buben oder eine bessere Hand haben. Die Auszahlungen gehen bis zu 4.000 Einheiten hoch, wenn Sie einen Royal Flush bekommen und fünf Einheiten eingesetzt haben.

Die Strategie ist bei diesem Spiel recht unkompliziert und schon nach wenigen hundert Händen können Sie ein sehr geübter Spieler sein. Als Experte können Sie den Hausvorteil auf unter 0,5 Prozent drücken, wenn die Apparate für Full Houses das Neunfache und für Flushes das Sechsfache auszahlen.

8. Ace Invaders

Bei diesem Spiel bekommt der Spieler drei Videopoker-Hände. Die erste wird traditionell als Jacks-or-Better gespielt und die beiden anderen als 5-Card-Stud-Hände (ohne Draws). Die Auszahlungen sind bei allen drei Händen gleich, wobei ein Vierling Asse besser ausbezahlt wird als sonst.

Gäbe es keinen sonstigen Besonderheiten, wären die Chancen bei diesem Spiel extrem schlecht, da Sie bei zwei Händen keine Karten tauschen können. Allerdings bietet "Ace Invaders" einen Ausweg.

Haben Sie in einer Ihrer oberen Hände ein Ass, das die Hand darunter verbessern kann, rutscht es dahin. Man kann die Gewinne sogar steigern, wenn man das Ass von der zweiten Stud-Hand in die erste verfrachtet und dann in die Draw-Hand.

Aus diesem Grund kann die Auszahlung für Asse von 500 pro Einsatz auf bis zu 2.500 pro Einsatz gesteigert werden.

Bei dieser Variante empfiehlt sich allerdings eine leicht andere Strategie als bei Jacks or Better. Ich bin kein Videopoker-Experte und habe nicht alle Möglichkeiten durch exerziert, aber ich weiß, dass man beim normalen Jacks or Better mit AQJ75 die Dame und den Buben halten und das Ass wegwerfen sollte.

In dieser Variante ist es aber fast sicher besser, das Ass zu halten, da es eine zusätzliche Gewinnchance bietet.

7. Double Down Stud Poker

Bei dieser Variante steht der Spieler nur vor einer einfachen Entscheidung, und im Endeffekt hängt alles davon ab, wie sehr ihm seine Hand nach vier Karten gefällt. Dieses 5-Card-Stud-Spiel beginnt mit vier offenen Karten, worauf der Spieler entscheidet, ob er verdoppelt oder nicht, ehe die fünfte Karte aufgedeckt wird.

Da es keine Draws gibt, beginnen die Auszahlungen bei einem Paar Sechsen und die Gewinne sind insgesamt etwas besser als beim normalen Jacks or Better.

Konkret bekommt man für ein Paar Buben bis Asse das Zweifache des Einsatzes, für einen Flush das Zehnfache, für ein Full House das Fünfzehnfache und für einen Royal Flush das 2000-fache.

Die meisten Entscheidungen sind recht einfach. Treffen Sie mit den ersten Karten eine Gewinnerhand, sollten Sie natürlich verdoppeln. Bekommen Sie vier Karten zum Flush oder einen Open-ended Straight Draw sollten Sie vermutlich auch verdoppeln. Falls Sie das zusätzliche Geld nicht investieren wollen, können Sie aber auch einfach eine weitere Karte ziehen.

6. Pick a Pair Poker

Bei dieser Variante beginnt der Spieler mit den ersten beiden Karten und kann zwischen zwei Möglichkeiten bezüglich seiner dritten Karte entscheiden. Nachdem diese Karte ausgewählt wurde, werden die beiden letzten Karten aufgedeckt.

Da es bei dieser Variante keinen Draw gibt, sind die Auszahlungen für die Gewinnerhände großzügiger. Ab einem Paar Neunen gibt es das Zweifache, für Two Pair das Dreifache, für einen Drilling das Fünffache usw. bis zum 6000-fachen für einen Royal Flush.

5. Chase the Royal

Sind Sie scharf auf eine hohe Auszahlung bei Royal Flushes, sind Sie bei dieser Variante richtig. Bekommen Sie eine Starthand mit einem Paar Buben, Damen oder Königen, können Sie diese gegen drei Karten eines Royal Flush eintauschen. Dann werden zwei weitere Karten gezogen, wobei es für Straights und Flushes doppelte Auszahlungen gibt.

4. Good Times Pay Video Poker

Good Times Pay funktioniert wie jede andere Variante Videopoker, doch in jeder Hand gibt es einen zufälligen Multiplikator. Der Preis für diesen Multiplikator ist das Doppelte des normalen Einsatzes. Der Gewinn jedoch kann im besten Fall das Siebenfache der normalen Auszahlung betragen.

Drei von sechs Händen sind den einfachen Einsatz wert, das bedeutet in einer normalen Jacks-or-Better-Hand, dass Sie mindestens Two Pair brauchen, um ausgeglichen abzuschneiden. Zwei von sechs Händen zählen das Doppelte, womit wieder die normale Auszahlung erreicht ist für die Anzahl von Münzen, mit denen Sie für den Multiplikationsbonus berechtigt sind.

Bei einer von sechs Händen jedoch bekommen Sie das Drei- bis Siebenfache der normalen Auszahlung und haben einen gewaltigen Vorteil gegenüber dem Haus. Treffen Sie bei siebenfachem Gewinn ein Full House, bekommen Sie sensationelle 315 Einheiten.

3. Dream Card

Bei dieser Videopoker-Variante erhalten Sie nach vier Karten bisweilen das Angebot, als fünfte Karte eine „Traumkarte“ (engl.: Dream Card) zu ziehen. Diese Karte bringt dem Spieler die bestmögliche Hand. Ein Spieler, der nach zwei Karten zwei Asse hat, bekommt zum Beispiel ein drittes Ass, wenn die Traumkarte aktiviert ist. Ein Flush Draw mit vier Karten wird zum Flush oder ein Drilling zum Vierling – und das alles, bevor der Draw stattfindet!

Die Traumkarte kostet allerdings Geld, man muss den Einsatz auf das Doppelte einer normalen Videopoker-Variante erhöhen, um diese Funktion zu aktivieren. Dafür sind die Auszahlungen aber auch leicht besser als beim normalen Videopoker.  

2. Multi Strike Poker

Bei dieser Videopoker-Variante hat der Spieler die Chance, eine Preisgeldleiter von vier Händen mit steigenden Auszahlungen zu erklimmen. Die erste Hand hat den einfachen Wert, die zweite Hand den doppelten Wert, die dritte den vierfachen Wert und die vierte den achtfachen Wert.

Um den nächsten Wert zu erreichen, müssen Sie entweder die Hand gewinnen oder mit einer „Free-Ride-Karte“ ein Freispiel bekommen. Bei diesem Spiel sind die Einsätze zumindest im Sinne der Einheiten von Anfang an höher.

Wollen Sie die besten Auszahlungen, kostet eine einzelne Hand 20 Einheiten, also viermal so viel wie bei normalem Jacks or Better. 

Dafür haben Sie aber auch die Chance, mit vielen Kombinationen eine Menge Geld zu gewinnen. Bekommen Sie in allen vier Händen ein Paar Buben oder etwas Besseres, beträgt die Auszahlung das 75-fache, das ist nicht schlecht für die niedrigste Gewinnstufe.

Treffen Sie eine richtig starke Hand, können Sie auch so richtig abräumen.

1. Deuces Wild

Eine weitere klassische Videopoker-Variante ist Deuces Wild. Hier hat der Spieler die Möglichkeit, jede Zwei als Wild Card einzusetzen, wodurch seine Gewinnchancen (insbesondere, wenn vor dem Draw eine Zwei kam) beträchtlich steigen.

Die Auszahlungen bei Deuces Wild sind etwas niedriger, da es natürlich leichter ist, eine gute Hand zu bilden. Außerdem wird man erst ausbezahlt, wenn man mindestens einen Drilling hat.

Bei normaler Auszahlungsstruktur (also mit dem fünffachen Gewinn für einen Vierling und dem neunfachen Gewinn für einen Straight Flush), ist Deuces Wild eine der wenigen Möglichkeiten, bei denen der Spieler einen Vorteil dem Haus gegenüber erlangen kann.

Bei optimalem Spiel beträgt die Auszahlung 100,76 Prozent, doch sollte man sich bewusst sein, dass die optimale Strategie bei Deuces Wild deutlich schwieriger ist als bei Jacks or Better. Außerdem gibt es Geräte mit der optimalen Auszahlungsstruktur selten.


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