Die Irrtümer 4: Der Croupier ein unbeeinflusstes Element

Die Irrtümer 4: Der Croupier ein unbeeinflusstes Element

29 Apr 2010 | 01:00 Autor: Pia, Harald

Im letzten Blogbeitrag habe ich mit den Symmetrien geendet, also gehe ich heute zunächst kurz mit etwas Grundsätzlichen auf sie ein.

Kein anderes Maßverhältnis hat es zu solcher Popularität gebracht wie der Goldene Schnitt. Man muss kein Mathematiker sein, kein Baumeister, kein Architekt oder Künstler, um der Faszination der "göttlichen Teilung", wie das Maß auch genannt wird, zu erliegen. Dabei ist der Goldene Schnitt zunächst mal nichts anderes als ein Zahlenverhältnis, ausgedrückt in der Zahl Phi.

Er bezeichnet ein Verhältnis, das am anschaulichsten an zwei Strecken verdeutlicht werden kann: diese stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden Strecken zur größeren Strecke. In Kunst und Architektur gilt dieses Verhältnis als eine gewissermaßen optimale Proportion, die auf unsere ästhetische Rezeption wirkt: Der Goldene Schnitt ist Kennzeichen dessen, was uns als Symmetrie, Harmonie und Schönheit erscheint. Wie zur Bestätigung der ästhetischen Bewertung taucht der Goldene Schnitt auch in der Natur auf.

In der Anordnung von Blättern und Blüten bestimmter Pflanzen erscheint durch ihn eine harmonische Ordnung gewährleistet.

Einen solchen „Goldenen Schnitt“ gibt es im Casino nicht, dafür aber Symmetrien. Diese Symmetrien im Casino sind vor allem Marche oder Serien.

Neben der ihnen innewohnenden  Ästhetik bedeuten Serien Aufmerksamkeit und bieten Gesprächsstoff für Spieler und Croupiers.

Bei jedem Casinobesuch werdet ihr immer Spieler finden, die sich gerade über unglaubliche Serien bis hin zum Mythos austauschen.

„Sechsmal hintereinander die Null, einundzwanzigmal Doucaines Premier,“ ob erlebt oder Hörensagen, dieses sind die Sensationen die sich in der Erinnerung von Spielern und Croupiers verankern.

Wie ich in den letzten blogs schon erläutert habe, erkennen die meisten Spieler nicht dass jeder Coup stochastisch unabhängig von den anderen Spielen ist und geben sich dem Irrtum hin, dass je länger eine Serie andauert desto größer die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie gebrochen wird. (Dieses Denken unterstützen die Casinos. In jedem Casino liegen für die Spieler sogenannte Permanenzen aus, in die er alle aktuellen, an den verschiedenen Tischen gefallenen Zahlen eintragen kann. So gibt er sich noch mehr der Illusion hin, dass mögliche Interdependenzen zwischen den Zahlen bestehen)

Fast alle Gewinnsysteme basieren auf dieser Einschätzung.  Viele Spieler versuchen es mit dem Martingalespiel (bei Verlust wird der Einsatz erhöht) und setzen dabei auf die Perdante (dass ist die Chance die zuletzt verloren hat)  d.h. je kontinuierlicher  die Serie einer Chance fortwährt desto mehr steigt der Gewinn der Bank.

Fassen wir also zusammen. Wir haben einen Croupier in dessen Gehirn die ganze Zeit Informationen über die Roulettkugel und deren Fall ablaufen und der wie jeder welcher sich ausschließlich mit Zahlen auseinandersetzt eine ästhetische Freude an Regelmäßigkeiten, an Symmetrien an Serien besitzt, die auch noch das Casino, seinen Arbeitgeber begünstigen.

Zwangsläufig kommt bei jedem Croupier an seinem Arbeitstag, der Moment an dem er versucht Serien die vielleicht zuerst nur zufällig aufgetreten sind zu verlängern.
Entsteht dies  Bedürfnis hierzu auch nur unterbewusst so setzt er seine Wurftechnik jetzt bewusst ein.. Wurftechnik? Natürlich besitzt er ein Wurftechnik. Stellt euch einmal vor ihr wäret den ganzen Arbeitstag damit beschäftigt eine Kugel zu werfen.

Anfangs gelingt dies schwer, wie der Golfschwung eines Anfängers vergleichsweise keine einfache Bewegung ist. Die einzelnen Zahlen treffen Sie sicher nie genau, doch mit Übung und die hat der professionelle Croupier täglich, gelingt es die Felder zu treffen die Serien begünstigen.. Die Wurftechnik bei den meisten geübten Croupiers ist so gut ausgebildet, dass dieser trotz der im Roulettkessel angebrachten Hindernisse auf sechs Felder genau werfen kann.

Die aktuellen Erkenntnisse der Hirnforschung verdichten die Anschauung, dass eine Entscheidung im Gehirn bereits getroffen wurde, bevor sie der Person bewusst wurde. Die eigentlichen Antriebe entstehen im limbischen Bewertungs- und Gedächtnissystem. Bei der Frage – Was tue ich jetzt – bewertet das Gehirn nach den gespeicherten Konsequenzen früheren Verhaltens. Das heißt das Resultat des Handelns und der dabei gefühlte emotionale Zustand wird festgehalten und bildet die Basis für die neue Entscheidung. Diese geschieht mit einem unbewussten Automatismus. Für unser Konzept bedeutet dies, erfuhr der Croupier überwiegend positive Emotionen (Erfolgsgefühl) durch die erfolgreiche Manipulation seines Wurfes, wird sein Gehirn ihn zwingen dieses immer wieder zu versuchen.

Lest in den nächsten blogs wie ihr diesen Umstand zu eurem Gewinn nutzen könnt.


Die Irrtümer 1: Mathematische Unterstützung

Die Irrtümer 2: Die Zahlenabfolge im Roulettekessel

Die Irrtümer 3: Der Croupier, Teil der Roulettemechanik

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