Ein Ire, eine Kamera und Las Vegas

Ein Ire, eine Kamera und Las Vegas

11 Dez 2015 | 08:22 Autor: Melissa Körner

Joseph P. Griffin aus der Nähe von Dublin in Irland hatte einen Traum: Einmal Las Vegas besuchen. Die Stadt der Lichter, des Glamours und der Superlative. Dieser Traum wurde für Joseph P. Griffin wahr und weil er davon so überwältigt war, wollte er diesen Urlaub in allen Details filmen. Damit wurde er zum Internet-Hit und der bescherte ihm einen zweiten Besuch in Las Vegas – geschenkt.

Doch warum wurde der Las Vegas Tourist Joseph P. Griffin zum Internet-Phänomen? Um den Urlaub dokumentieren zu können gab ihm sein Sohn Evan Griffin seine GoPro Kamera samt Selfie-Stick mit auf die Reise. Damit könne er wunderbare Videos von der Stadt machen und die Welt daran teil haben lassen. Gesagt, getan: Griffin schnappt sich die Kamera seine Sohnes und hält drauf, er kommentiert alles was er sieht, angefangen vom Blick aus dem Hotelzimmer über den Besuch im Casino bis hin zur Fahrt in der Las Vegas Monorail.

Und was ist daran jetzt so besonders? Solche gähnend langweiligen Videos gibt es im Internet doch Zuhauf! Das ist richtig, aber Joseph P. Griffin kannte sich nicht mit der Kamera aus und wusste nicht, wie herum er die Kamera ausrichten musste. Was mit seiner Filmerei entstanden ist, ist ein ganz persönliches Reise-Tagebuch: Es zeigt nämlich vor allem Joseph P. Griffin selbst – ein Reisebericht im Selfie-Modus! Besonders lustig, weil Griffin sich die ganze Zeit nicht darüber im Klaren ist, dass er eigentlich sich selbst filmt und nicht die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Da steht Griffin am Fenster seines Hotels, beschreibt den spektakulären Ausblick und man sieht: sein Gesicht, seinen nackten blasse Oberkörper, seine Frau, die im Hintergrund durch das Hotelzimmer läuft und seinen Bart. Aus dem Videomaterial hat Evan Griffin nach der Rückkehr seines Vaters aus dem Urlaub ein Video zusammen gestellt und es bei YouTube hochgeladen. Dort wurde es am 13. November 2015 veröffentlicht, es hat bis heute mehr als 8,5 Millionen Zuschauer. Das kann man durchaus als YouTube-Hit bezeichnen.

Als Joseph P. Griffin Zuhause das erste Mal sah, was er gefilmt hatte, war er irritiert. Sein Sohn musste ihn erst einmal darüber aufklären, dass er die Kamera die ganze Zeit falsch herum gehalten hatte. So erzählt Griffin im Video-Interview auf der Website der LVCVA.

Griffins Reise geht weiter

Auch in Las Vegas selbst wurde an auf das Video bei YouTube aufmerksam und die Stadt nutzt das Phänomen „GoPro Dad“ gekonnt für sich: Sie lädt den Iren erneut nach Las Vegas ein, damit er seinen Urlaub und die fantastischen Attraktionen der Stadt noch einmal filmen kann – dieses Mal aus der richtigen Perspektive. Gemeinsam mit seinem Sohn reist er nach Las Vegas und erhält dort eine doppelte GoPro, mit der er sich selbst und seine wunderbaren Kommentare aufzeichnen kann, aber auch das, was er den Zuschauern eigentlich zeigen will.

Entstanden ist daraus ein weiteres Video, in dem Griffin seinen Weg durch die Stadt des Glücksspiels und der Unterhaltung beschreibt. Nur dass man dieses Mal sowohl Griffin sieht als auch die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten. Das Highliht des Videos aber: Wenn Griffin die Tür zu seiner Suite das erste Mal öffnet, die für ihn gebucht wurde. Die pure Freude!

In Las Vegas hat man sich Einiges einfallen lassen, um sich mit Hilfe von Joseph P. Griffin ins rechte Licht zu rücken. Er wurde von einer Tänzerin und einer Limousine empfangen, die ihn in seine Suite im „The Mirage Hotel & Casino“ brachte. Von dort aus machte sich Griffin auf, die Highlights der Stadt zu erkunden, darunter das Riesenrad „High Roller“ im LINQ Hotel & Casino, es gab ein Abendessen im Ls Vegas' Rivea, eine VIP Nacht im TAO Nachtclub im „The Venetian“ und eine rasante Fahrt an der Zipline bei der Freemont Street Experience. Und noch einen setzt Griffin dieses Mal drauf: Einen Flug im Helikopter über das nächtliche Las Vegas.

Griffin jedenfalls ist ein großer Fan von Las Vegas geworden. Das zeigt sich auch im Video, das auf der Seite der LVCVA veröffentlicht wurde: In einer Art Interview beantwortet Griffin Fragen zu seinem Aufenthalt in Las Vegas und wie er sich dort fühlt. Und Griffin scheint ehrlich bewegt zu sein und begeistert von der Stadt, wenn er sagt „Es gibt so viel zu tun!“

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