Große Banken lehnen Online Glücksspiel ab

30 Jan 2014 | 02:41 Autor: Melissa Körner

Es schien alles in bester Ordnung: Nevada, Delaware und New Jersey führten im vergangenen alle legales Online Glücksspiel ein – oder zumindest Online Poker, wie im Fall von Nevada – und mit Ausnahme einiger kleinerer Geo-Location-Probleme laufen die Seiten in allen drei US-Bundesstaaten ziemlich gut. Doch mit einem großen Problem haben alle Staaten noch zu kämpfen: Die großen US-Banken lehnen Transaktionen aus Online-Glücksspiel ab.

Die Probleme, mit denen die drei Staaten, in denen es nun legales Online Glücksspiel gibt, zu kämpfen haben, sind nicht selbst verschuldet.

Es sind die großen Finanz-Institute, wie American Express, Wells Fargo und J. P. Morgan Chase, die es ablehnen, irgendwelches Geld zu diesen Seiten zu überweisen – egal ob legal oder nicht.

Die Transaktion wurde abgelehnt

Ob Kredit- oder Bank-Karte – einige Karten-Aussteller stellen sich stur, wenn es um das Glücksspiel geht. Sie wollen da nicht mit mischen (das tun sie an anderer Stelle in viel größerem Stil).

Für die Spieler ist das ein großes Ärgernis, denn sicher einige dürften sich nun nach einer anderen Möglichkeit umsehen müssen – von denen es dankenswerter Weise ja noch einige gibt, z. B. Online Geldbörsen.

Die betroffenen Banken sagen klipp und klar, dass sie stellen sich beim Thema Glücksspiel nicht umstimmen lassen – weder für Online Casinos noch Poker oder legale Sportwetten in Nevada.

„Wir erlauben Kreditkarten-Transaktionen für diese Aktivitäten nicht“, stellt Steve O'Halloran, Direktor für Öffentliche Angelegenheiten bei Chase Card and Merchant Services, klar.

Und American Express Sprecherin Sanette Chao pflichtet dieser Einstellung bei: „Unser Unternehmen verbietet den Gebrauch von Kreditkarten für Glücksspiel-Angebote.“

Was für viele irgendwie nach moralischem Gebot riecht, ist schlichtweg eine gewinn-orientierte Geschäftsentscheidung. Glücksspiel-Angebote seien früher für hohe Kreditkarten-Verluste und Auseinandersetzungen mit Kunden verantwortlich gewesen, so Chao weiter.

UIGEA beeinflusst Bank-Entscheidungen

Darüber hinaus halten viele Banken weiter am Unlawful Internet Gambling Enforcement Act von 2006 (UIGEA) fest.

Denn vom staatlichen Standpunkt aus ist es immer noch schwierig, wie er nach der Neu-Interpretation des „Wire Act“, die die Türen für gesetzliches Online Glücksspiel geöffnet hatte, ausgelegt werden soll.

Für Wells Fargo ist das offenbar der Grund, warum das Unternehmen weiterhin nichts mit dem Glücksspiel im Internet zu tun haben will.

Für die Spieler sind diese Standpunkte, wie bereits erwähnt, ein Ärgernis. Und auch für die Staaten, in denen das Online Glücksspiel reguliert wurde. Doch es ist für alle Beteiligten ein ganz neues Geschäft – und da läuft es nun mal am Anfang manchmal nicht ganz rund.

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