Las Vegas Sands zahlen $ 47,4 Millionen Strafgebühren

04 Sep 2013 | 06:14 Autor: CasinoSpielen.de

Der Casino Betreiber Las Vegas Sands muss 47,4 Millionen Dollar an die US-Staatsanwaltschaft zahlen. Grund für die Strafzahlung: Der Casino-Betreiber hatte vergessen, Transaktionen in Millionenhöhe zu melden. Die Zahlungen gingen von einem Spieler aus, der mutmaßlich mit Drogenhandel in Verbindung steht.

Die Untersuchung konzentrierte sich auf den chinesisch-mexikanischen Geschäftsmann Ye Gon Zhenli. Die Staatsanwälte beschreiben ihn als High-Stakes-Spieler, der zwischen 2004 und 2007 in mehreren großen Casinos, darunter auch das Venetian in Las Vegas, gespielt haben soll.

In diesem Zeitraum soll Ye Gon mehr als 125 Millionen Dollar an mehrere Casinos verloren haben, darunter auch 84 Millionen, die er im Venetian gelassen hatte.

Ein Casino, das dem Betreiber Las Vegas Sands gehört. Die Verluste, die Ye Gon im Venetian eingefahren hatte, schlossen einen Kredit in Höhe von 36,5 Millionen Dollar ein, den das Venetian ihm gewährte und später als uneinbringlich eingestuft werden musste.

In der Vereinbarung zwischen der Staatsanwaltschaft und Las Vegas Sands heißt es, dass die Verluste groß genug waren, um die Bonus, die den Führungskräften des Las Vegas Sands und Venetian zu beeinflussen.

Ye Gons Wetten wurden in Echtzeit überwacht und hatten eine unmittelbare Auswirkung auf die Ertragslage des Unternehmens, so die Vereinbarung.

Eine Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass das Las Vegas Sands einem Bundesgesetz hätte entsprechen müssen, das Casinos dazu auffordert, verdächtige Transaktionen zu melden.

Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass Ye Gon zwischen 2006 und 2007 mehr als 45 Millionen US-Dollar an das Venetian überwiesen hatte. Er war der wichtigste Spieler, den das Venetian zu diesem Zeitpunkt hatte.

Das Geld kam von Banken und Geldwechselhäusern in Mexiko. Das Venetian reichte im April 2007 sogar eine Verdachtsmeldung Ye Gon Zhenli betreffend ein, doch die Staatsanwälte behaupten, dass die wichtigste Transaktion in diesem Bericht gefehlt hätte.

Die Summe, die Las Vegas Sands jetzt an die Staatsanwaltschaft zahlen muss, steht für die Summe, die von Ye Gon oder in seinem Auftrag an das Venetian überwiesen wurde.

Im März 2007 wurde Ye Gons Haus in Mexico City von der Polizei gestürmt. Dabei wurden 207 Millionen US-Dollar beschlagnahmt. Die US-Regierung klagt Ye Gon wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an. Doch der Fall wurde 2009 beigelegt.

Ye Gon wartet jetzt darauf, an Mexiko ausgeliefert zu werden, wo er wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt werden soll.

 

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