Full Tilt Poker an französischen Investor verkauft

05 Okt 2011 | 09:35 Autor: CasinoSpielen.de

Der schwer angeschlagene Internetanbieter Full Tilt Poker hat einen Käufer gefunden. Einen Tag, nachdem der ehemals zweitgrößten Pokerseite von der Alderney Gambling Control Commission (AGCC) letzte Woche die Lizenz entzogen wurde, gab Full Tilt die entsprechende Meldung heraus und schürte damit bei seinen Spielern die Hoffnung, dass sie ihr Geld doch noch zurück bekommen könnten.

Investor ist die französische Tapie-Gruppe, die sich auf den Ankauf insolventer Unternehmen und deren Restrukturierung spezialisiert hat.

Seit dem sogenannten Schwarzen Freitag im April dieses Jahres, als das FBI plötzlich in den Büros der Full-Tilt-Verantwortlichen aufgetaucht war, rissen die schlechten Nachrichten für die Kunden nicht mehr ab. Waren zunächst nur die amerikanischen Spieler betroffen, erwischte es im Juni auch alle anderen. Die AGCC entzog Full Tilt unter Vorbehalt die Lizenz, und die Seite war weltweit nicht mehr erreichbar.

In den folgenden Monaten wurden dann immer mehr Details bekannt, die das Missmanagement des Unternehmens verdeutlichten. Auf dem Höhepunkt der Entwicklung warf das amerikanische Justizministerium den Inhabern vor, ein Schneeballsystem betrieben und mehr als 450 Millionen Dollar an Spielergeldern veruntreut zu haben.

Bevor der Spielbetrieb auf Full Tilt Poker wieder aufgenommen werden kann, sind noch einige Hürden zu überwinden. Zwar verfügt die Tapie-Gruppe über ausreichende finanzielle Mittel für den Kauf, doch steht zuvor noch eine vermutlich mühselige Einigung mit den amerikanischen Behörden aus. Bestandteil des Kaufvertrags ist, dass alle Spieler ihr Geld zurückerhalten. Kommt es dazu nicht, ist er unwirksam.

Laurent Tapie, Sohn des Inhabers Bernard Tapie und Direktor der Firmengruppe, zeigte sich jedoch optimistisch, alle Schwierigkeiten aus dem Weg räumen zu können, und hält den investierten Betrag, über dessen Höhe er sich nicht äußerte, für gut angelegt. Seine Firma habe ausreichend Geld, um die ausstehenden Spielergelder auszuzahlen, sie wolle aber  diese Kosten nicht komplett selbst übernehmen. Dabei hoffe er auf eine Einigung mit dem amerikanischen Justizministerium.

Betrieben werden soll die Seite auf jeden Fall weiterhin unter dem Namen Full Tilt Poker. Tapie dazu: „Die Marke steht nicht zur Debatte, sie ist sehr bekannt, und die Software gilt als vermutlich beste im gesamten Pokerbereich.“ Ausgewechselt werden soll aber das Management. Unter neuer Führung soll sich Full Tilt dann wieder zu einem der führenden Online-Pokeranbieter entwickeln.

 

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