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Pokerspieler vs. Finanzamt – wer gewinnt?

Poker Geld Chips

Pokerspieler müssen offenbar mit Steuernachzahlungen rechnen. Die Finanzämter haben es auf die Gewinne abgesehen und sind gerade dabei, Steuern einzutreiben. Doch eigentlich sind Gewinne aus Glücksspielen in Deutschland steuerfrei.

Die Finanzämter aber argumentieren, dass das Spiel in vielen Fällen gewerblich ausgeübt werden – und in diesem Fall wären Steuern fällig. Der langjährige Pokerspieler Eddy Scharf klagt nun gegen diese Argumentation.

Es ist irgendwie paradox: während auf der einen Seite Pokerspieler immer wieder dafür plädieren, dass das Kartenspiel zum Geschicklichkeitsspiel erklärt und damit aus der Illegalität (außerhalb von Spielbanken) geholt werden soll, setzt Eddy Scharf nun auf eine ganz andere Karte.

Eigentlich sollte man annehmen, dass die Einstellung der Finanzbehörden den Pokerspielern – zumindest ein bisschen – in die Hände spielt.

Denn das Finanzamt, das in Eddy Scharfs Fall die Steuern fordert, hält die „persönlichen Fähigkeiten und ein tieferes Spielverständnis“ Informationen des Spiegel zufolge als Ausschlaggebend für Scharfs Erfolg beim Spiel. Das Finanzamt findet also, dass beim Poker das Können über Sieg und Niederlage entscheidet und damit der Status eines Glücksspiels nicht gegeben ist.

Eigentlich könnten sich die Pokerspieler hierzulande also darüber freuen, dass endlich einmal eine öffentliche Behörde genau ihrer Meinung ist: Poker ist ein Geschicklichkeitspiel und könne damit eigentlich auch endlich außerhalb von staatlichen Casinos um Geld gespielt werden.

Dass daraus dann aber resultieren würde, dass die Gewinne nicht mehr steuerfrei wären, haben wohl noch nicht viele bedacht.

Eddy Scharf, der seit 20 Jahren im Poker-Geschäft ist mit dem Spiel allein zwischen 2001 und 2008 mehr als eine Million Dollar gemacht hat, geht nun vor Gericht einen ganz anderen weg.

Er plädiert darauf, dass es bei seinen Erfolgen beim Poker doch vor allem Fortuna ihre Hände im Spiel hatte. Scharf meint, dass ein Spieler das Spiel zwar beeinflussen, aber nicht entscheiden könne. Letztlich sei „das richtige Blatt“ ausschlaggebend. Ganz andere Worte also als man sie sonst so von

Pokerspielern hört... Ein Urteil in dem Fall soll noch in diesem Jahr gesprochen werden.

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