Welche Roulette-Strategie verspricht den höchsten Gewinn? Teil 1

Welche Roulette-Strategie verspricht den höchsten Gewinn? Teil 1

07 Mär 2011 | 09:11 Autor: Pia, Harald

Mein Blogleser Jürgen hat mich in einem Kommentar gefragt, nach welchem Prinzip ich in meiner Roulette-Karriere die größeren Gewinne generiert habe. Dadurch, dass ich gegen Croupiers spielte, die auf Serienverlängerung warfen, einfach aus ihrem Bedürfnis heraus, Symmetrien zu verlängern oder im dem ich gegen Croupiers spielte, die bemüht waren, große Auszahlungen für die Casinos zu verhindern, bzw. gezielt gegen Spieler warfen.

Eine wirklich gute Frage, die mir nicht nur die Möglichkeit gibt in zwei Blogbeiträgen auf wesentliche Unterschiede in den einzelnen Ländern einzugehen, sondern auch welche Vorteile die einzelnen Roulette-Strategien mir als Spieler bieten.

Ich habe euch in dem letzten Blogbeitrag beschrieben, wie ich erlebte, dass bei höheren Gewinnen eines Spielers das Casino den dafür verantwortlichen Wurfcroupier außerhalb seines Turnus auswechselte und ein Croupier an dem Tisch eingesetzt wurde, der genau den Sektor traf, in dem die höchste Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn des Casinos lag (Croupiers die so von den Casinos eingesetzt werden, nenne ich immer Abräumer).

Dieser Einsatz war kein Einzelfall, sondern solche außerplanmäßigen Wechsel wurden in den Casinos in Griechenland, Spanien, Portugal, Russland, Ukraine, Südafrika mehrfach von mir beobachtet. In dem Gran Casino Madrid waren es immer die drei selben Croupiers die zu diesem Zweck eingesetzt wurden und die niemals, aber wirklich niemals versagten.

Solch ein Vorgehen habe ich in den staatlich betriebenen Casinos von Deutschland, deren Besuche für euch wahrscheinlich am nächsten liegen, nicht einmal erlebt. Ich bin mir also ziemlich sicher, dass in Deutschland zu keinem Zeitpunkt ein Croupier die direkte Order von seinem Vorgesetzten erhält, gezielt gegen einen Gast zu werfen. Etwas, das ich in einigen der privat betriebenen Casinos den Eigentümern ganz eindeutig unterstelle. Zum Einen,indem sie den unmittelbaren Befehl dazu geben, als auch durch ihr System, das jeder Roulette-Tisch als eigenes Profitcenter angesehen wird, und die Croupiers, die höhere Gewinne für das Unternehmen erwirtschaften, auch bessere Aufstiegschancen besitzen. (Diese Aussage wurde mir in Griechenland durch eine Casinoangestellte eindeutig bestätigt, und auch dass die Croupiers um dieses Ziel zu erreichen, gezielt versuchen bestimmte Sektoren in dem Kessel zu treffen)

Das schließt natürlich nicht aus, dass es auch in Deutschland geschieht, dass die Croupiers gegen die Gäste, aus ihrem Bedürfnis heraus sie in den Verlust zu führen, werfen. Genauso bin ich davon überzeugt, dass dieses den deutschen Casinos sehr bewusst ist und sie auch kein Interesse daran haben es zu unterbinden. In dem schon häufig wegen Unregelmäßigkeiten in der Presse kritisierten Casino Dortmund/Hohensyburg habe ich mit eigenen Ohren vernommen, wie ein Croupier seinem Nachbarn zuraunte. „Jetzt pass gut auf, ich garantiere dir, alle getätigten Einsätze am Tisch werden jetzt verlieren.“ Er warf und ließ seinen Worten auch die entsprechende Tat folgen.

Das Symmetriebedürfnis der Croupiers habe ich so beschrieben, dass wenn eine Serie zuerst zufälligerweise auftritt, die Croupiers diese dann einfach aus einer Freude an einem langen Marche, bewusst verlängern. Eine Serie, die sie nicht nur ihrem Können persönlich bestätigt, sondern dazu eine gesteigerte Aufmerksamkeit bei den Gästen, als auch bei ihren Kollegen hervorruft. (Neun Mal schon unteres Drittel, Wahnsinn) Ich weiß nicht, ob es die typische Eigenheit von einem besonders in Deutschland strukturierten Denken ist, ob hier wirklich eine höhere Affinität für Zahlensymmetrien bei den Croupiers vorliegen, oder ob es daran liegt, dass in Deutschland sehr häufig, einfache und zweifache Chancen gespielt werden.

In Deutschland war ich jedenfalls mit dieser Roulette-Strategie am erfolgreichsten. Ich muss natürlich sagen, dass ich sie ausschließlich nutzte, wenn dazu gegen die Serienverlängerung gesetzt wurde. Idealerweise dann, wenn diese Spieler noch dem Martingale System vertrauten. Aversionen und eine Motivation bestimmte Spieler in den Verlust zu führen, bestehen mit Sicherheit auch in Deutschland. Und kein Spielertypus wird mehr von den Croupiers verachtet, als der Martingale Spieler, der glaubt mit solch einer simplen Strategie dauerhafte Gewinne zu erzielen.

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