Die Roulette-Systemerweiterung - Setzstrategie

Die Roulette-Systemerweiterung - Setzstrategie

06 Mai 2011 | 05:32 Autor: Pia, Harald

Eine Erweiterung meines Roulette-Systems war unabdingbar. Wenn es mir nicht gelang eine Möglichkeit auszuarbeiten auch in den Casinos zu spielen, die über talentierte Croupiers aber nur sehr wenige Gäste verfügten, verlor ich nicht nur viel Zeit sondern - wenn ich die mir entstehenden Kosten durch Anreise, Übernachtung, Verpflegung summierte, auch eine Menge Geld. Natürlich reichten mir die geeigneten Casinos aus um von einem Gewinn zu leben, sie begrenzten jedoch meinen Handlungsraum. Frei von einem Ort zum nächsten zu reisen und fast überall von einem Gewinn leben zu können, war dann nicht mehr umsetzbar

Mein System basiere bisher auf zwei Säulen. Zum einen, wie man aus den gespielten Zahlen des Croupiers, Rückschlüsse auf seine Gedanken, sein Verhalten und seine Fähigkeiten zog um so die Indikatoren zu besitzen, zu welchen Zeitpunkten bestimmte Zahlen niemals fallen würden.

Die zweite Säule war, dass ich den Croupier nicht in seinem Erfolgserlebnis unterbrach. Erst vor kurzem habe ich noch einige Artikel über die aktuellsten Erkenntnisse der Hirnforschung gelesen. Immer mehr erhärteten sich die Anschauungen, dass eine Entscheidung im Gehirn bereits getroffen wird, bevor sie der Person bewusst werden. Die eigentlichen Antriebe entstehen im limbischen Bewertungs- und Gedächtnissystem. Bei der Frage – Was tue ich jetzt – bewertet das Gehirn nach den gespeicherten Konsequenzen früheren Verhaltens. Es hält das Resultat des Handelns und den dabei gefühlten emotionalen Zustand fest und bildet damit die Basis für eine neue Entscheidung. Dieses geschieht mit einem unbewussten Automatismus. Für mein Konzept bedeutete dies, erfahren die Croupiers überwiegend positive Emotionendurch die erfolgreiche Beeinflussung ihres Wurfes, werden ihre Gehirne für sie entscheiden dieses immer wieder zu versuchen.

Aus diesem Grunde spielte ich bisher immer mit der Intention des Croupiers. Diejenigen, die er beabsichtigte in den Verlust zu führen, verlieren, und mein Gewinn wird registriert, aber nicht von ihm mit seinem Eingreifen assoziiert. So ist es mir möglich auch öfter in einem Casino zu spielen, ohne dass sich die Einstellung des Croupiers wandelt.

Was ich nun vorhatte, beinhaltete eine Änderung dieser Vorgehensweise. Ich beabsichtigte, den Croupier ganz gezielt dazu motivieren, gegen mich zu werfen, dann meine Einsätze zu verändern und doch zu gewinnen. Dieses konnte ich jedoch in jedem Casino nur einmal durchführen, da durch die negative Erfahrung ihn sein Gehirn jetzt warnen würde, es erneut auf diesem Wege anzugehen. Aber immer noch besser als überhaupt nicht zu spielen. Die Croupiers suchten meist den Sektor, der ihnen die günstigsten Voraussetzungen für einen Gewinn der Bank bot. Nachdem ich einen Croupier (und dazu reichten auch nur wenige Spieler am Tisch) ausgemacht hatte der über genügend Talente verfügte, ging ich wie folgt vor.

Ich besetzte die Transversale Pleine 7 – 8 – 9, mit 150 €. Durch diesen Setzen zeige ich zusätzlich an, dass ich nicht beabsichtige bei einem Gewinn eine Trinkgeld zu geben (sonst hätte ich jeweils 50 € auf 7,8,9 gesetzt) was seine Motivation mich in den Verlust zu führen noch weiter steigerte.

Bei einem Gewinn erhalte ich das 11-Fache meines Einsatzes. Die  Bank besitzt bessere Konditionen wenn ein Sektor vorliegt, in dem in weniger als bei 12 aufeinanderfolgenden Zahlen keine dieser 3- Zahlen vorkommt und darauf sind die Gehirne der Croupiers konditioniert.  Ich habe eine Transversale Pleine auch deshalb gewählt, da die Croupiers für diese Felder alle Verteilungen im Kessel genau kennen.

Die Zahlen sind wie folgt verteilt:

8 – 23 – 10 – 5 – 24 – 16 – 33 – 1 – 20 – 14 – 31 – 9 – 22 – 18 – 29 -  7

Das heißt auf 16 Zahlen treten meine drei Gewinnzahlen auf. Um den Sektor weiter zu verkleinern  habe ich dann noch 20 € auf die 33 gesetzt.

Zwischen der 7 und der 8 liegen die Zahlen:

28 – 12 – 35 – 3 – 26 – 0 – 32 - 15 – 19 – 4 – 21 – 2 – 25 – 17 – 34 – 6 – 27 – 13 – 36 – 11 – 30

Das heißt 21 aufeinanderfolgende Zahlen, in denen keine meiner Gewinnzahlen auftritt. Wenn die Croupiers beabsichtigten mich in den Verlust zu führen, lag eine um ein Vielfaches höhere Wahrscheinlichkeit vor, dass sie diesen Sektor avisierten.

Sobald die Kugel eingesetzt war, entfernte ich meinen Einsatz von der Transversale Pleine sowie der 33 und belegte all diese 21 Zahlen mit jeweils 50 € und gewann. Bei diesen Gewinnen habe ich zum ersten Mal erlebt, wie die Croupiers teilweise ihre Kontrolle über ihre Gesichtszüge verloren. Aber es ist nur einmal pro Casino umsetzbar. Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag

 

Die Roulette-Systemerweiterung - Geduld und Erfahrung

Die Roulette-Systemerweiterung - die Abneigung des Croupiers

 

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