Rumänische Prinzessin lässt Hähne kämpfen

23 Jul 2014 | 09:26 Autor: Melissa Körner

Irina Walker ist eine rumänische Prinzessin mit einem ganz und gar nicht königlichen Hobby. Sie veranstaltete mit ihrem Mann in Oregon, USA, offenbar illegale Hahnenkämpfe und hat sich damit ein kleines „Imperium“ aufgebaut. Für diese Tat steht die Prinzessin in den USA nun vor Gericht – und hat sich schuldig bekannt.

Hahnenkämpfe sind in weiten Teilen der Welt verbreitet – und vielerorts sind sie als Glücksspiel illegal und aus zudem aus tierschutzrechtlichen Gründen sehr bedenklich. Sogar in Deutschland werden immer wieder illegale Hahnenkampf-Arenen ausgehoben, gerne versteckt in Kleingartenanlagen, wie z. B. 2012 in Köln. In Oregon waren es Irina Walker und ihr Mann John, die sich mit illegalen Hahnenkämpfen ein bisschen Geld dazu verdient haben.

Irina ist die dritte Tochter des einstigen rumänischen Königs Michael I, der 1947 wegen der Kommunisten abdanken musste. Wegen illegalen Hahnenkämpfen und dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz musste sich Irina nun vor Gericht verantworten. Sie und ihr Mann haben sich schuldig bekannt und werden am 22. Oktober das Urteil erhalten. Die Regierung schlägt eine Haftstrafe auf Bewährung für die beiden vor sowie eine Geldstarfe in Höhe von 200.000 Dollar.

Besonders brutale Hahnenkämpfe

Kämpfe zwischen Hähnen können schon ohne zusätzliche Waffen gefährlich werden, doch bei den Kämpfen, die Irina und ihr Mann veranstaltet hatten, wurden den Tieren Messer an die Beine gebunden. Die Tiere kämpften bis einer von beiden starb. „Ich habe für Essen und Getränke gesorgt und den Ort für die Kämpfe zur Verfügung gestellt“, so Walker gegenüber dem Richter.

Im vergangenen Sommer wurden die Walkers bereits verhaftet, mindestens zehn Hahnenkampf-Derbys soll das Ehepaar in einer Scheune auf ihrer Farm in Irrigon veranstaltet haben. Die Zuschauer mussten 20 Dollar Eintritt bezahlen, mehr als 100 Menschen sollen die Kämpfe regelmäßig besucht haben. Auch mit dem Verkauf von Alkohol verdiente sich das Paar etwas Geld.

Wer seinen Hahn am Kampf teilnehmen lassen wollte, musste 1.000 Dollar Startgebühr bezahlen, der Preispool belief sich in der Regel auf 10.000 bis 18.000 Dollar. Derjenige, dessen Hähne die meisten Kämpfe gewonnen hatte, konnte das Geld mit nach Hause nehmen – abzüglich 10 Prozent für die Schiedsrichter.

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