Spielertypen, die für uns interessant sind

Spielertypen, die für uns interessant sind

06 Jan 2011 | 16:04 Autor: Pia, Harald

Wohlgemerkt, ich will, dass diejenigen, die diese Seiten bei casionspielen.de lesen, niemals mit dem Martingale-System agieren. In dem letzen Blogbeitrag habe ich schon die Gefahren bei dieser Methode aufgelistet, die alleine bestehen, wenn man nur Rouge oder Noir setzt. Bei dieser Kombination existieren für die Croupiers keine zusätzlichen Möglichkeiten in das Spiel einzugreifen, da die Verteilung von Rouge und Noir nun einmal vollkommen symmetrisch ist.

Als erfahrene Leser meines Blogs wisst ihr bereits, dass dieses bei Impair – Pair, Manque – Passe, und erst recht bei den Kolonnen und Dutzenden ganz anders aussieht. Durch die im Roulettekessel vorhandenen Zahlendichten, liegen für diese Serie jeweils mehrere Sektoren vor, die einem talentierten Croupier die Gelegenheit geben, ein zuerst vielleicht zufällig auftretendes Marche - dann bewusst zu verlängern.

Martingale-Spieler, die davon überzeugt sind, dass sie mit dem Martingale-System langfristig sichere Gewinne realisieren, wird es immer geben und nicht vereinzelt, sondern zu Hunderten. Und das ist natürlich für uns nur von Vorteil. Gerade von diesen Leichtgläubigen (oft sind es auch Spielsüchtige), die immer wieder gegen die Serie setzen, profitieren wir. Sie sind in den Casinos und bei den Croupiers ganz besonders verhasst, und sollte ein Spieler schon mehrmals, mit viel Glück sogar über 10 - 20 Besuche, mit dieser Strategie Gewinne in einem Casino abschöpfen, dann bemühen sich die Croupiers bei jeder Serie, in die der Spieler einsteigt, ihn endlich, endlich in den Verlust zu führen. Ein Taktieren, welches eine Geldgarantie für unser System bietet, da wir die Intentionen der Croupiers leicht erkennen können, gezielt verwenden, und die Zahlen freilassen, die jetzt mit höchster Wahrscheinlichkeit niemals fallen werden. (Welche das sind, wurde von mir schon mehrmals aufgezeigt.)

Deshalb, sucht bei jedem eurer Casinobesuche insbesondere nach Martingale- Spielern und nutzt sie für eure Zwecke.

Im Gegensatz zum Martingale Spieler, der seinen Einsatz nach einem Verlust steigert, zielt ein Paroli-Spieler beim Roulette darauf ab zu gewinnen, in dem er seinen Einsatz nach einem Gewinn erhöht. Der Spieler bestimmt sich vor Beginn des Spiels ein Gewinnziel, z.B. des Gewinn eines Dreifachen Paroli (Quinze et le va) und startet seinen Angriff auf die Spielbank mit einem Einsatz von einer Einheit. Gewinnt er, so lässt er seinen Einsatz und Gewinn stehen (Erstes Paroli), gewinnt er erneut, so lässt er den ursprünglichen Einsatz mitsamt den bisherigen Gewinnen stehen (Zweites Paroli) und sollte er noch zwei Mal gewinnen, so ist sein Ziel erreicht. Verliert er aber einen Coup, bevor seine Ertragserwartungen umgesetzt sind, so beginnt er einen neuen Angriff mit einer Einheit.

Das Paroli Spiel gilt allgemein als weniger gefährlich als das Martingale-Spiel, da der Paroli-Spieler die Einsätze nicht mit seinem Geld, sondern mit dem Geld der Bank zu steigern scheint. Diese Ansicht vieler Spieler ist jedoch irrig: Sobald ein Spieler seinen Einsatz mit früheren Gewinnen abermals riskiert, setzt er natürlich ausschließlich eigenes Geld, und keineswegs das der Spielbank – schließlich könnte er ja den Einsatz samt allen früheren Gewinnen genauso gut an sich nehmen und den Tisch verlassen, was er – wäre es das Geld des Casinos – selbstverständlich nicht dürfte. Als Paroli-Spieler benötigt man gute Nerven. Dostojewski beschreibt in seinem Roman Der Spieler eine solche Szene.

„Unser General trat würdevoll und gewichtig an den Tisch. Sehr langsam zog er seinen Geldbeutel hervor, sehr langsam entnahm er ihm dreihundert Franken in Gold, setzte auf Schwarz und gewann. Er nahm den Gewinn nicht an sich, sondern ließ ihn stehen. Schwarz gewann wieder; er nahm das Geld auch jetzt nicht, und als beim drittenmal Rot an die Reihe kam, verlor er mit einem Schlag zwölfhundert Franken. Er ging lächelnd weg und bestand die Probe. Ich bin überzeugt, dass sich sein Herz zusammenkrampfte; wäre der Einsatz doppelt oder dreimal so hoch gewesen, hätte er die Haltung wohl nicht bewahrt, sondern Erregung gezeigt.“

Diese Spielertypen sind für unser System nur interessant, wenn sie die von mir in dem Blogbeitrag  Systemerweiterung 3 gelisteten Transversale Simple besetzten. Dann bietet sich den Croupiers eine gute Ausgangslage sie in den Verlust zu führen, was unsere Gewinnchancen erhöht.

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