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Online Texas Hold 'em Poker

Poker ist eines der beliebtesten Casinospiele weltweit, sowohl im Internet als auch im Casino oder zu Hause mit den Freunden.

Dabei ist die “Texas Hold 'em” Variante besonders beliebt unter den Spielern, denn es gibt keine Limits, die Regeln sind sehr einfach und jeder kann die nötigen Basisstrategien lernen, um erfolgreich Turniere oder Cash Games zu gewinnen.

Inhaltsverzeichnis

 

Texas Hold 'em Online spielen

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Texas Hold 'em Regeln

Das Texas Hold 'em Spiel ist auch als der “Cadillac des Pokers” bekannt. Das extrem beliebte Spiel ist vor allem deshalb so populär, weil es sich schnell lernen lässt, kurzweilig ist und flexibel an die Wünsche der Spieler angepasst werden kann. Man braucht etwa fünfzehn Minuten, um den Ablauf des Spiels zu verstehen.

Spielverlauf

Die Spieler sitzen im besten Fall an einem runden Tisch. Die zwei Spieler links vom Dealer müssen ihre “Blinds”, also ihre ersten, blinden Wetten, vor sich legen. Diese Wetten sorgen dafür, dass immer Geld im Pot ist, und dass jede Runde gespielt wird. Der Spieler direkt neben dem Dealer legt den Small Blind hin, der Spieler links neben ihm legt den Big Blind aus.

Der Wert der Blinds wird zu Anfang des Spiels festgelegt und erhöht sich in Intervallen (20 Minuten, 40 Minuten, etc). Je nachdem, wie lang oder kurz das Spiel sein soll, kann man das für sich anpassen. Je höher die Einsätze am Anfang sind, desto mehr Action kann man im Spiel erwarten.

Jeder Spieler bekommt sodann zwei verdeckte Karten. Diese nennt man die Hole oder Pocket Cards. Die erste Aktion fällt dem Spieler links neben dem Big Blind zu. Der Spieler kann entweder die Wette annehmen, sie erhöhen oder passen. Im Uhrzeigersinn dürfen anschließend alle anderen auch wetten. Wenn alle Wetten abgeschlossen sind, werden drei Karten offen auf den Tisch gelegt.

Die ersten drei Karten werden “Flop” genannt, und diese Karten sind die sogenannten Community Cards. Jeder am Tisch darf sie benutzen, um mit insgesamt fünf Karten eine Hand zu bilden, die gewinnen könnte.

Vom Flop aus geht das Wetten wieder los, nämlich links vom Dealer. Der Spieler kann entweder wetten oder checken (nichts machen und warten). Wenn alle dran waren, wird eine vierte Karte offen auf das Board gelegt. Diese nennt man den Turn; danach wiederholt sich das Wetten.

Schließlich wird die letzte Karte, der River, in die Mitte aufgedeckt gelegt und es wird noch ein letztes Mal gewettet. Die übrigbleibenden Spieler zeigen ihre Karten, und die Person, die aus den gegebenen Karten die beste Hand produzieren kann, gewinnt den Pot.

Wert der Hände

Im Hold Em Spiel muss man die bestmögliche Hand durch eine Kombination der eigenen zwei Karten und der fünf Community Karten auf dem Tisch erzeugen. Man kann beide, eine oder keine der eigenen Pocket Cards nutzen. Hier sind einige Regeln, auf die man beim Spiel achten sollte:

- Es gibt keine Ausnahme bei der Reihenfolge der Hände, ein Flush schlägt immer einen Straight und ein Three of A Kind schlägt immer ein Pärchen. Die Reihenfolge von dem schlechtesten Ergebnis bis zum besten:

Höchste Karte - Highest Card

Es gewinnt das Blatt mit der höchsten Karte. Beispiel: König Herz

Ein Paar - One Pair

Zwei Karten des gleichen Wertes. Bei mehreren Paaren gewinnt das höchste Paar.

Zwei Paare - Two Pairs

Zwei Karten eines Wertes, zusammen mit zwei Karten eines anderen Wertes

Drilling - Three of a Kind

Drei Karten des gleichen Wertes. Es gewinnt der höchste Drilling.

Straße - Straight

Fünf aufeinander folgende Karten. Der Straight der mit der höchsten Karte gewinnt.

Farbe - Flush

Karten von der gleichen Farbe.Der Flush mit der höchsten Karte gewinnt.

Full House

Drei Karten eines Wertes zusammen mit zwei Karten eines anderen Wertes.

Vierer - Four of a kind

Vier Karten des gleichen Wertes. Es gewinnt der höchste Vierer.

Farbe Straße - Straight Flush

traight mit allen fünf Karten in der gleichen Farbe.

Royal Flush

Straight Flush von 10 bis zum As.

 

- Es gibt keine anderen Hände als die hier aufgelisteten. Beispielsweise sind drei Paare eigentlich nur zwei Paare, und die Paare mit dem höchsten Wert bilden die Hand.

- Pokerhände bestehen aus exakt fünf Karten, und nur diese fünf Karten werden zur Evaluierung herangezogen.  Wenn zwei Spieler dieselbe Hand haben (eine Straße etwa), wird der Pot aufgeteilt. Die übrigbleibenden Karten oder die Tatsache, dass einer der Spieler noch ein Paar hat, bedeutet nichts. Nur die fünf besten Karten werden einfaktorisiert.

Sobald der Gewinner ermittelt ist, bekommt er den Pot. Der Dealerbutton wandert eine Platz nach links weiter, ebenso die Blinds, und die nächste Runde beginnt.

Strategien

Beim Texas Hold Em Poker muss man einige Faktoren beachten, um erfolgreich zu spielen. Im Poker geht es nicht nur um Glück, sondern eben auch um viel Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit. Die eigene Position beim Wetten und die Position der anderen ist maßgeblich beim Spiel; auch das Geld, was man mit bringt um zu spielen, ist wichtig um die Fluktuation der schlechten Karten zu überstehen und nicht schon durch die teuren Blinds zu verlieren. Mehr zu den Basisstrategien beim Poker gibt es auf unserer Strategieseite.

Spezifisch im Texas Hold Em-Spiel gibt es einige Hinweise, die man beachten und kombinieren kann, um auf einen großen Gewinn zu hoffen.

- Man sollte keine schlechten Hände spielen. Das eigene Spiel wird auf Pocket Pairs, Asse in Kombination mit Karten der gleichen Farbe, Ass/König unterschiedlicher Farben, oder hintereinanderfolgende, hohe Karten der gleichen Farbe, beschränkt. Diese Spielweise erfordert viel Geduld.

- Andererseits sollte man versuchen, nie vor dem Flop zu folden - außer jemand wettet extrem hoch, während man selbst eine schlechte Karte hat. Man weiß nie, was auf dem Flop folgt, und selbst mit einer schwachen Hand könnte man hier noch erfolgreich sein.

- Trifft man eine gute Hand, sollte man aggressiv spielen. Vor dem Flop den Einsatz zu erhöhen ist eine gute Idee, wenn man bescheiden bleibt; steigen nämlich alle aus, bleiben einem nur die Blinds. Trotzdem: die meisten, auch die mit einer potenziell besseren Hand, sind damit aus dem Spiel.

- Man darf niemals seine Position vergessen. Wenn man erst später dran ist mit der Wette, hat man einen erheblichen Vorteil. Man kann wetten, wenn andere gecheckt haben, und sie so aus ihrer schwachen Hand drängen. Andere Spieler, die immer zu viel bluffen, kann man re-raisen und damit in Verlegenheit bringen.

- Bevor man eine Wette mit einem Flush Draw (also eine Karte bis zum Flush) annimmt, sollte man die “Pot Odds” kurz berechnen. Wenn 100€ im Pot sind und der Gegner die Wette um 100€ erhöht, wäre es ein Fehler, diesen Flush zu verfolgen. Man wird, zumindest auf Dauer, mehr Geld verlieren als man gewinnt.

- Das Bluffen ist Teil des Spiels, aber es erfordert Zeit, es zu lernen. Man sollte mit dem Semi-Bluff anfangen, also mit einem nicht so gutem Blatt trotzdem wetten, in der Hoffnung, dass es besser wird. Man hat zwei Möglichkeiten zu gewinnen: entweder der Gegner geht aus dem Spiel raus oder man hat tatsächlich die beste Hand. Diese Taktik funktioniert am besten, wenn man eine späte Position hat und alle vorher gecheckt haben.

- Essentiell geht es im ganzen Spiel darum, den Gegner zu lesen. Was würde er tun? Was denkt er, was man selbst tun würde? Diese gedanklichen Achsen stützen das Spiel eines jeden Pokerspielers und müssen immer und immer wieder bewertet werden.

Texas Hold 'em Geschichte

Am Anfang des 17. Jahrhunderts brachten die Franzosen ihre altertümliche Version des Pokers - Pogue - in die USA. Allerdings wurde es erst so richtig im 18. Jahrhundert beliebt.

Das Kartenspiel, bei dem es um’s Bluffen und Täuschen ging, hatte seine Hochphase im Bürgerkrieg. Die Soldaten spielten, um sich die Zeit zu vertreiben.

Aus dieser ersten Pogue-Version entstanden die anderen Pokervarianten, wie Draw oder Stud. Pogue wurde zu Poker - und Texas Hold Em wurde geboren, obwohl keiner so richtig weiß, wie, wann und wo das passierte.

Eine Legende besagt, dass Texas Hold 'em zum ersten Mal in Robstown, Texas gespielt wurde, um das Jahr 1900 herum. Was Texas Hold 'em aber wirklich berühmt machte, sind die World Series of Poker Turniere. Die WSOP gibt es seit 1970. Sie fanden im Horseshoe in Las Vegas statt. Seitdem ist Texas Hold 'em das heißeste Pokerspiel, denn es ist schnell und sorgt für exorbitante Gewinne.

Online Texas Hold 'em Geschichte

Dank dem Internet ist es nicht mehr nötig, dass Pokerspieler die ganze Welt bereisen und nach Las Vegas pilgern müssen, um an Texas Hold 'em Turnieren oder anderen Glücksspielen teilzunehmen. Heutzutage kann man aus dem eigenen Wohnzimmer aus mitspielen.

In den 1990er Jahren ging der Online-Casino-Hype los, aber wer genau das erste Mal Texas Hold 'em auf den Bildschirm brachte, kann man nicht mehr nachvollziehen. Erfolgreich waren sowohl die Casinos im Web, wie auch das Spiel selbst.

Chris Moneymaker, WSOP Champion im Jahre 2003, und Greg Raymer, Gewinner des WSOP 2004 Hauptevent haben sich beide in Online Pokerrooms für die Teilnahme an den größten Texas Hold 'em Turnieren überhaupt qualifiziert. Beide Spieler galten als Amateure, die große, professionelle Pokerturniere gewonnen hatten.

Spätestens seitdem - und mit Hilfe von Fernsehübertragungen der Turniere und aggressiver Online-Werbung für Casinos - gilt Texas Hold 'em als das beliebteste und profitabelste (Glücks-)Spiel online.


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