Und der Poker-Award geht an...

30 Jan 2012 | 06:39 Autor: CasinoSpielen.de

Die Poker Awards im Pariser „Aviation Club de France“ sind so etwas wie der Oskar der Poker-Szene. Jedes Jahr aufs neue werden sie in verschiedenen Kategorien an verdiente Spieler vergeben. Dieses Jahr hat sich auch ein Deutscher einen Award gesichert: Pius Heinz, Sieger der World Series of Poker 2011, durfte sich die Auszeichnung in der Kategorie „Best Tournament Performance“ abholen.

Die Poker Awards im Pariser „Aviation Club de France“ sind so etwas wie der Oskar der Poker-Szene. Jedes Jahr aufs neue werden sie in verschiedenen Kategorien an verdiente Spieler vergeben. Dieses Jahr hat sich auch ein Deutscher einen Award gesichert: Pius Heinz, Sieger der World Series of Poker 2011, durfte sich die Auszeichnung in der Kategorie „Best Tournament Performance“ abholen.

Für insgesamt drei Kategorien war Heinz, der bei der letzten WSOP 8,7 Millionen Dollar gewann, nominiert, doch gereicht hat es am Ende nur für eine Auszeichnung. Wer am Ende in welcher Rubrik einen Preis mit nach Hause nehmen durfte, entschied am 25. Januar 2012 eine achtköpfige Jury, darunter auch der Deutsche Jan Jachtmann, Chef des Hamburger Pokerblatts.

Die weiteren Awards gingen an...

Auch in der Kategorie „Player of the Year“ war Pius Heinz nominiert, doch die Konkurrenz war groß. Neben Heinz mussten sich auch Jake Cody, Bertrand Grospellier, Eugene Katchalov und Andrey Pateychuk dem britischen Poker-Profi Sam Trickett geschlagen geben. Er wurde als Spieler des Jahres ausgezeichnet.

Für einige Aufmerksamkeit in den hohen Limits bei PokerStars sorgte im vergangenen Jahr der Finne Ilari Sahamies. Er wurde als „Online Player of the Year“ ausgezeichnet und stach damit unter anderem Jude Ainsworth, Viktor Blom, Chris Moorman und Ruic Caio in dieser Kategorie aus.

Der Franzose Bertrand „Elky“ Grospellier glänzte im vergangenen Jahr mit beneidenswerten Leistungen, insgesamt sackte er 2,3 Millionen Dollar an Turniergewinnen ein und schaffte sogar das begehrte „Triple Down“, d. h. er errang einen Sieg bei der World Poker Tor, European Poker Tour und der World Series of Poker. Aufgrund dieser Leistung wurde er bei den Poker Awards mit dem „Rob Gardner Memorial Award“ für die Poker-Persönlichkeit des Jahres ausgezeichnet.

Neu in diesem Jahr war der Award für das beste Europäische Poker-Event. Nominiert in dieser Kategorie waren die EPT London, IPO Dublin, Partouche Poker Tour Grand Final und der WPT Grand Prix de Paris. Gewonnen hat den neuen Poker Award allerdings die WSOPE Cannes.

Die übrigen Awards im Überblick

  • Rookie of the Year: Andrey Pateychuk
  • Europe's Leading Lady: Natalia Nikitina
  • Poker Staff Person of the Year: Warren Lush
  • Lifetime Achievement Jesse May

 

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