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Amerikanisches Roulette - Regeln, Aufbau und Anleitung

Roulette ist vor allem in der französischen Version bekannt, also mit einer Null und Zahlen von 1-36. Doch das ist nur eine der in Europa bekannten Roulette-Variante. Es gibt auch noch das amerikanische Roulette, das im Gegensatz zur französischen Version eine Doppel-Null aufweist. Die Spielgrundlagen mögen dieselben sein, aber wie geht man hier richtig vor und welche Strategien ergeben eher gewinne? Wir klären auf.

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Was man über amerikanisches Roulette wissen sollte:
  • Das Roulette Rad hat ein Symbol mehr als beim französischen – eine Doppel-Null.
  • Auch beim amerikanischen Roulette kann man auf Farben, Zahlen und Gruppen setzen.
  • Der Hausvorteil im American Roulette ist doppelt so hoch, als im französischen Roulette.

American Roulette Regeln

Amerikanisches Roulette funktioniert wie jedes andere Roulette Spiel, also französisches Roulette. Man setzt seine Wette entweder auf eine Zahl, eine Farbe, gerade Zahlen, ungerade Zahlen oder Zahlenabfolgen und -Reihenfolgen.  

Der Roulette-Tisch sieht auch hier ähnlich aus: rote und schwarze Zahlenfelder, anstelle von einer grünen Null gibt es hier ein extra Feld, sowie einem Spielfeld, auf das die Wetten gesetzt werden.

American Roulette

Im Gegensatz zu den uns bekannten Roulette Regeln werden die Ansagen vom Croupier in Englisch und nicht Französisch getätigt. Es ist also nicht nötig, irgendwelche Aussagen zu üben, um nicht als Neuling dazustehen, denn meistens ist Englisch einfacher zu verstehen, als Französisch.

Besonders wichtig ist die Zero-Regel. Diese tritt nur beim American Roulette auf und sollte deshalb im Hinterkopf behalten werden. Die Regel besagt nämlich, dass, wann auch immer die Kugel auf die einzelne Null fällt, die Hälfte aller Wetten eingezogen werden. Es bringt dem Online Casino oder der Spielbank also einen noch höheren Hausvorteil, da sie selbst durch Glück einen Gewinn erzielen können.

American Roulette: die doppelte Null

Der Grund, dass diese Zero-Regel eingeführt wurde, liegt wohl daran, dass man beim American Roulette auf ein extra Feld – die doppelte Null – treffen kann. Es ist also ein zusätzliches Feld sichtbar, auf das eine Wette gesetzt werden kann.

Ziel von Roulette

Wie beim französischen Roulette ist das Ziel des Spiels, die richtige Position der Kugel vorherzusagen. Doch wie macht man das?

Vorgehen beim Roulette

Zu Beginn einer jeden Runde von amerikanischem Roulette wird man den Croupier „Make your bets“ sagen hören. So bittet er um die Platzierung der Wetten der Spieler. Diese legen nun ihre Chips auf das Spielfeld – man kann auch den Croupier darum bitten, die eigene Wette umzusetzen. Einzelne Roulette Tische besitzen bestimmte Minimum- und Maximum-Wetten, die eingehalten werden müssen.

Der Croupier wird nach einer Weile die Wettabgaben schließen und die Kugel zum Drehen bringen.

Bleibt die Kugel stehen, wird die gewinnende Zahl sowie Farbe laut angesagt. Hat man die korrekte Farbe, Zahl oder Zahlenreihe getippt, wird vom Croupier ausgezahlt. Lag man daneben, wird vom Croupier eingesackt. Die Quoten hierfür sind meistens fix festgelegt.

Die Gewinnchancen von amerikanischem Roulette im Überblick

Grundsätzlich sind die Auszahlungen des französischen Roulettes relativ ähnlich – bis auf den RTP (Auszahlung für Spieler) von 94.7% und der halbierten Wette bei einer Null. Damit man aber trotz allem eine Übersicht über die Wetten hat, zeigen wir eine übersichtliche Tabelle.

Wette Erklärung Payout Chance
Straight eine exakte Zahl von 1-37 35:1 2,7%
Split / Cheval zwei benachbarte Zahlen 17:1 5,4%
Street drei Zahlen einer Querreihe 11:1 8,1%
Corner vier benachbarte Zahlen 8:1 10,8%
First Four die vier Zahlen 0, 1, 2 und 3 8:1 10,8%
Six Line zwei benachbarte Querreihen 5:1 16,2%
Dozen eins der drei Dutzende 2:1 32,4%
Column eine der drei Linien "2 to 1" 2:1 32,4%
Red / Black Rot oder Schwarz 1:1 48,6%
Even / Odd Gerade oder Ungerade 1:1 48,6%
Lows / Highs Feld "1 to 18" oder "19 to 36" 1:1 48,6%

Wer unsere Tabelle von der französischen Roulette Seite kennt, wird einige Elemente wiedererkennen. Die Namen der Wetten sowie die Anzahl der Zahlen, auf die man wettet und die Gewinnchancen und –Auszahlungen sind gleich.

Online American Roulette - unsere Empfehlung

Die signifikanten Unterschiede zwischen französischem und amerikanischem Roulette:

Amerikanisches Roulette

Französisches Roulette

38 Zahlen mit einem Feld mit Doppelter Null

37 Zahlen mit einfacher Null

Hoher Hausvorteil (rund 5,3%)

Tiefer Hausvorteil (rund 2,7%)

Tiefere Gewinnchancen

Höhere Gewinnchancen

Landet die Kugel auf der einfachen Null, wird die hälfte der gesetzten Wette vom Croupier eingesammelt

Die Null zahlt normal aus

0 - 28 - 9 - 26 - 30 - 11 - 7 - 20 - 32 - 17 - 5 - 22 - 34 - 15 - 3 - 24 - 36 - 1 - 00 - 27 -10 - 25 - 29 - 12 - 8 - 19 - 31 - 18 - 6 - 21 - 33 - 16 - 4 - 23 - 35 - 14 - 2

0 - 32 - 15 - 19 - 4 - 21 - 2 - 25 - 17 - 34 - 6 - 27 - 13 - 36 - 11 - 30 - 8 - 23 - 10 - 5 - 24 - 16 - 33 - 1 - 20 - 14 - 31 - 9 - 22 - 18 - 29 - 7 - 28 - 12 - 35 - 3 - 26

Warum sollte man also American Roulette spielen?

Die Aussichten auf amerikanisches Roulette sind nicht sehr rosig, wie man bereits in der obigen Tabelle erkennen kann. Trotz allem gibt es einige Spieler, die diese Roulette Variante um einiges lieber mögen, als die bekannte europäische.

Das Spielfeld ist kleiner als das von uns bekannten Roulette-Tischen, weshalb ein Spiel schneller vonstattengeht. Dazu braucht man auch keine Etiquette zu lernen, da man hier keine Ansagen machen muss.

Im Endeffekt ist es aber trotzdem schwerer, einen guten Gewinn zu erzielen, da die Zero-Regel und der hohe Hausvorteil zutreffen. Alles in Allem verringert die doppelte Null die Gewinnchancen um einen Großteil, was man sich vor dem Spielen sicherlich vor Augen führen sollte.

Strategien beim American Roulette

Wie bei vielen Online Casino Spielen, gibt es auch beim Roulette gute und schlechte Strategien, die einem Gewinne versprechen. Man sollte bei diesen aber immer bedenken, dass jeder Mensch anders ist und jedem eine eigene Strategie am beste zusagt.

Deine gute Roulette Strategie sollte auch dem eigenen Bankroll entsprechen, sodass man nicht zu viele Verluste verbuchen muss, wenn man nur ein bestimmtes Limit für einen Tag oder Woche hat.

Eine ausführliche Auflistung der bewährtesten Strategien, die auch perfekt bei amerikanischem Roulette angewendet werden können, finden Sie hier: Roulette Strategie.

Amerikanisches Roulette: Doppelte NullDie Geschichte vom amerikanischen Roulette

Ursprünglich stammt Roulette aus Frankreich, wo es zu einem der beliebtesten Glücksspiele schlechthin wurde. Durch die Französische Revolution im 18. Jahrhundert wanderten viele Franzosen nach Amerika und brachten natürlich ihr Lieblingsspiel mit. In New Orleans, der damaligen Hauptstadt des Glücksspiels, wurden neben Roulette auch Craps, Blackjack  und Baccarat in die Spielbanken gebracht.

Während die anderen Glücksspiele so von den Franzosen übernommen wurden, verachteten die Casino-Betreiber das Roulette Spiel. In ihren Augen hatten die Spieler eine viel zu hohe Möglichkeit, zu gewinnen. Somit entschlossen sie sich, etwas daran zu ändern: die Doppelnull wurde ins Leben gerufen und das Spiel zum „amerikanischen  Roulette“ umbenannt.

Schlussfolgerung

Ob man sich nun auf die amerikanische oder französische Version einlässt, im Grunde genommen macht Roulette dem Glücksspielen alle Ehre. Keine Strategien können bessere Spieler hervorbringen und vorhersagen, was als nächstes geschieht, ist eine Sache der Unmöglichkeit.

Die Doppelte Null erhöht das Spielrisiko um eine Menge, macht es aber auch etwas interessanter. Fühlt man sich risikofreudig, ist amerikanisches Roulette bestimmt die korrekte Wahl, aber ansonsten ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen und das Glück nicht herauszufordern. Für Anfänger ist es vielleicht sogar etwas zu wagemutig, denn auch europäisches Roulette macht Spaß und hat zudem den tieferen Hausvorteil.