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Blackjack Strategie - Basisstrategie, Geldmanagement und mehr

Lesen Sie hier über die Blackjack Basisstrategie, die jeder Spieler mit sich haben muss. Lernen Sie auch immer ein Wettsystem beim Spielen anzuwenden, um Ihre Einsätze und Gewinne besser zu kontrollieren.

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Blackjack ist eines der faszinierendsten Glücksspiele im Casino. Viele Menschen lieben es und spielen es leidenschaftlich, online und offline, und einige von ihnen haben es sogar zu ihrem Lebensmittelpunkt und professionellem Einkommen gemacht. Das liegt vor allem daran, dass Blackjack - anders als zum Beispiel Craps - ein Spiel ist, das nicht nur auf Glück basiert, sondern auch den Spieler und seine Fähigkeiten fordert.

Viele trainieren Jahre lang und lernen diverse Strategien, um die bestmöglichen Chancen am Tisch zu haben. Die Geschicklichkeit beim strategischen Denken ist von größter Wichtigkeit, denn vor allem der Hausvorteil lässt sich so auf ein Minimum reduzieren.

Basisstrategie beim Blackjack

Was bedeuten aber die vielen Strategien, die man findet, und was ist unter eine Blackjack-Strategie zu empfehlen? Im Prinzip geht es dabei um Regeln, die man konsequent anwendet, um die Gewinnwahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Frei nach dem Prinzip: wenn ich diese Karte bekomme und diese Karte offen liegt, muss ich so und so spielen, um bestmöglich abzuschneiden.

Errechnet wurden die besten Strategien von Computern. Dabei darf man sich nicht täuschen lassen: je nach angewandter Strategie sind das durchaus viele Regeln, die man sich ohne Notizblock oder Erinnerung merken muss, um mathematische Vorteile zu erlangen.

Wer mehrere Strategien lernt, darf sie nicht zusammen werfen. Deshalb bedeutet ein guter Blackjack-Spieler zu sein für die meisten leidenschaftlichen (und erfolgreichen!) Zocker auch: Übung, Übung, Übung.

Immerhin spielt man trotzdem meistens nicht nur, um sich mit statistischen Grundlagen zu frustrieren, sondern auch, weil man auf das allumfassende und immerwährende Glück setzt. Auch das ist ein Teil von Blackjack: egal, wie gut die eigene Strategie ist und egal, wie sehr man sich bemüht, ob man gewinnt oder verliert, ist trotzdem immer noch auch ein bisschen Glückssache.

Auf dieser Seite wollen wir einige Strategien und Tipps erläutern, die das Spiel erleichtern sollen, sowie prinzipielle Richtlinien für Blackjack auflisten und die typischen Mythen auflösen, die in den Casinos und Casino-Foren kursieren.

Das wichtigste, was man beim Blackjack lernen muss, ist die Basisstrategie. Man kann es nicht oft genug betonen.

Die Basisstrategie wurde mit einer Computersimulation entwickelt, die mehr als Millionen von Blackjack-Hände spielte, um an das beste Ergebnis zu gelangen.

Die erste Blackjack-Simulation wurde von Julian Braum bei IBM entwickelt. Diese Simulationen wurden prinzipiell erschaffen um zu zeigen, dass es möglich ist, eine Hand zu verbessern oder den Dealer zu schlagen, wenn man konsequent auf eine spezifische Art und Weise spielt. Mit anderen Worten: Für jede Karte, die der Spieler auf der Hand hat, sagt der Computer, welche er spielen soll und wie.

Viele fragen sich, wieso es wichtig sein soll, Strategien zu lernen. Immerhin geht es um Glück, Spaß und Intuition beim Spiel. Allerdings sollten unerfahrene Casinobesucher immer daran denken, dass die Casino Spiele einen gewaltigen Hausvorteil haben. Um diesen zu überwinden und an die echte statistische Wahrscheinlichkeit eines Gewinns zu kommen, sollte man die Strategien berücksichtigen.

Wer ordentlich und konsequent spielt, kann den Hausvorteil von ca. 5% auf 0,5% verringern.

Deshalb ist Blackjack auch eines der profitabelsten Spiele im Casino und so weitläufig als Online-Version beliebt.

Die Spielstrategien beim Blackjack variieren in Abhängigkeit der Konditionen des Spiels. Normalerweise wird Black Jack mit sechs oder acht Kartendecks im Schuh gespielt, in Vegas aber nur mit einem oder zwei. Diese unterschiedlichen Spielvarianten sind bei der Wahl der Strategie zu berücksichtigen. Zudem muss man die Strategie genauso spielen - immer! -, wie sie angegeben ist, ansonsten verliert sie jeglichen Wert.

Es gibt viele Computerprogramme oder Freeware-Internetgames, wie unser Blackjack Trainer, die das Trainieren mit speziellen Strategien erlauben. Man sollte nicht um echtes Geld spielen, wenn man sich nicht sicher ist, dass die Strategie im Kopf sitzt. Selbst die talentiertesten Kartenzähler greifen auf diese Basisstrategie zurück, um beim Blackjack zu gewinnen.

Blackjack Strategie Tabelle

Die unten angegebenen Regeln erklären genau, was man machen muss, je nachdem, welche Karten man zugeteilt bekommt und welche der Dealer offen vor sich hat. Diese sollte man sich ausdrucken oder aufschreiben, und anfangen zu üben, bis man sie so gut es geht auswendig gelernt hat.

  • mit 17 oder mehr keine weitere Karte nehmen.
  • mit 12-16 eine Karte nehmen, wenn der Dealer 7 oder mehr hat.
  • mit 11 oder weniger immer eine Karte nehmen.
  • mit 11 verdoppeln.
  • mit 10 verdoppeln, wenn der Dealer 9 oder weniger hat.
Splitting

Ein Pärchen kann man splitten. Man verdoppelt seinen ursprünglichen Einsatz und verteilt die Karten auf zwei Hände.

  • 8'er und Asse immer splitten.
  • 5'er und 10'er wertige nie splitten.
  • 2'er und 3'er immer splitten wenn der Dealer 4,5,6 oder 7 hat.
  • 5'er immer verdoppeln, wenn der Dealer 9 oder weniger hat.

Die Tabelle der Strategien kann man wie eine Maschine befolgen, doch manchmal macht es Sinn, die gegebenen Spielzüge auch zu erklären.

Das Verständnis hilft dabei, die Strategien mit ihren Kombinationsmöglichkeiten wirklich zu erinnern.

Wer sich nicht sicher ist, wie er handeln soll oder der Strategie zu folgen hat, der kann sich die Richtlinien und Erklärungen vor Augen halten, um das Blackjack Spiel besser zu kontrollieren.

Tabelle runternaden:

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Strategie Richtlinien

Tipp Nr. 1: Der Dealer-Bust

Wenn der Dealer eine 4, 5 oder 6 hat, wird er wahrscheinlich busten. Daher sollte man ihn nicht schlagen. Sollte man eine weiche Hand haben (eine, die nicht mit einer zusätzlichen Hand gebustet werden kann), dann kann man diese Regel getrost ignorieren. Wenn der Dealer bustet, hat man einen Vorteil. Wer sich in dieser Situation wiederfindet und sich sicher ist, sollte verdoppeln oder seine Hand teilen, um mehr Geld rauszubekommen.

Tipp Nr. 2: Harte Hände

Wer eine harte 17 oder höher hat, sollte man sich keine neue Karte geben lassen (keinen "Hit" machen), selbst dann, wenn die Karte des Dealers höher ist als die eigene. Die Wahrscheinlichkeit für den Bust ist zu groß. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer eine 10-Punkte-Karte hat, ist zwar groß, aber das Risiko für den Spieler auch. Hier spielt man lieber die sichere Strategie. Selbst wenn man eine 17 gegen die 8 des Dealers hält und die nächste Karte des Dealers eine neun ist, kann man pushen. Er wird busten müssen, wenn er eine niedrigere Karte bekommt.

Tipp Nr. 3: Asse - Achter, Zehner - Sechser

Eine Grundregel zum Teilen: Asse und Achter werden geteilt, Zehner und Sechers nicht.

Denn: ein einzelnes A ist eine starke Karte, zwei zusammen ergeben nur zwölf. Zwei 8er ergeben eine 16, die schlechteste Hand. Wenn die jedoch geteilt wird, können zwei 18er erreicht werden – widerrum eine sehr starke Hand.

Auf der anderen Seite ist die Zehn eine gute Basis für eine Hand, aber die 20 zu stark, um einen Split zu riskieren. Wer zwei 6er teilt, erhält zwei Hände mit der 6 als Basis. Eine denkbar schlechte bzw. schwache Karte, um in ein Spiel einzusteigen.

Casinos mit Blackjack - unsere Empfehlung

Blackjack Geldmanagement - Deine Blackjack Bankroll

Viele Spieler kommen oft im Casino erstmalig an und nutzen direkt das Geld in ihren Taschen, um es zu verprassen. Aber das ist in etwa das schlimmste, was man überhaupt machen kann. Stattdessen empfehlen wir dir, dass du nur einen bestimmten Betrag für das Casino einplanst. Und das nennt man schließlich die "Bankroll".

Bei der Entscheidung darüber, wie groß deine Bankroll ist, solltest du einige Faktoren in Erwägung ziehen, darunter den Betrag, den du riskieren kannst, egal ob du gewinnst oder verlierst, und ob du damit deine Miete verzockst oder deinen Lifestyle signifikant einschränkst. Bevor du mit dem spielen anfängst, solltest du immer über die Größe deiner Bankroll nachdenken, damit du nicht einen großen Fehler machst.

Wenn du dir deine Bankroll genau überlegst und dann zu dem Schluss kommst, dass du dir das Spielen so nicht leisten kannst - und willst aber dennoch spielen - dann solltest du erstmal das nötige Kapital zusammen sparen. Eine wichtige Sache ist immer die Erinnerung daran, dass Glücksspiele online oder in einem echten Live Casino nur mit Freizeitgeld gespielt werden sollten. Jeden Euro zu riskieren, den man hat, ist wirklich keine gute Idee. Also sei geduldig.

Die Bankroll für das Glücksspiel aufbauen

Eine Bankroll ist essentiell bei jedem Casinospiel. Um genug Geld zum Ausgeben zu haben, wenn man Blackjack spielt, sollte man sich also eine aufbauen. Das dauert natürlich, und man muss sowohl Zeit als auch Geduld investieren. Aber bei der Bankroll handelt es sich ja auch nicht um ein Wettrennen - du musst dich nicht großartig beeilen, wenn die Alternative eine schlechte finanzielle Lage ist.

Die einfachste Möglichkeit, langsam eine Bankroll zu etablieren, ist es ca. 10 bis 15 Prozent deines Einkommens in ein Sparkonto anzulegen, welches unabhängig von deinen anderen Konten und Ausgaben ist. Im besten Fall hast du also ein Konto, das nur für dein Spielgeld da ist!

Wie groß sollte die Bankroll sein?

Der Geldbetrag, den du in deiner Bankroll haben solltest, wird vom Tischlimit bei jedem individuellen Blackjack-Spiel bestimmt. Generell gesagt solltest du immer einen Buy-In vom 50-fachen der Minimum-Wette anpeilen. Warum? Weil deine Bankroll dir helfen wird, nach einem Verlust wieder auf die Beine zu kommen. Wenn also der kleinste Einsatz 10 Euro beträgt, dann solltest du eine Bankroll von 500 Euro haben.

Wie viel sollte man wetten?

Der Einsatz auf eine einzelne Hand wird im Blackjack von mehreren Faktoren bestimmt: wie gut oder schlecht deine Hand ist; wie viel du dir zu verlieren leisten kannst pro Wette; und den Betrag, den du potenziell gewinnen bzw. verlieren könntest. Die grundlegende Moral, die wir dir als Blackjack-Spieler mitgeben wollen, ist dass du nur das wetten solltest, was du auch verlieren kannst. Wenn du lieber mit einem Wettsystem spielen möchtest, dann lies einfach weiter.

5 Tipps für Blackjack Geldmanagement

1) Finde das beste Casino, dass zu deinen individuellen Glücksspiel-Bedürfnissen passt

Heutzutage ist das Netz voll von Online Casinos, die dir zur Auswahl stehen. Aber nicht alle sind gut, also sei vorsichtig bei deiner Auswahl. Stelle sicher, dass das Casino sowohl lizensiert als auch reguliert ist, und zwar von einer reputablen Gaming Authority, und dass es das richtige Umfeld für dich als Spieler liefert, um weiter zu kommen.

2) Kenne das Spiel und den Fachjargon

Um deine Insolvenz beim Spielen zu vermeiden, solltest du das Spiel immer in- und auswendig kennen. Blackjack mag zwar wie ein sehr einfaches Spiel aussehen, aber erst durch das Wissen über die Regeln und Strategien kannst du wirklich signifikante Gewinne machen.

3) Achte darauf, wie du deine Wetten platzierst

Du solltest wissen, welche die besten Wetten am Blackjack-Tisch sind. Manchmal lohnt es sich sogar, die Wetten zu verdoppeln, wenn du eine gute Hand hast - aber was eine gute Hand ist, weisst du erst, wenn du die Blackjack-Strategie und die Auszahlungen der einzelnen Gewinnhände kennst!

4) Nutze das Bonus-Angebot und kenne die Umsatzbedingungen

Bevor du dich mit deinen persönlichen Daten im Online Casino anmeldest, solltest du dir die Angebote und Umsatzbedingungen für Boni noch mal anschauen. Stelle sicher, dass der Bonus es auch wirklich wert ist und wie hoch bzw. strikt die Umsatzbedingungen sind. Lies mehr über das Bonus Casino im CasinoSpielen Online Casino Bonus Ratgeber und finde alles heraus, was du über die unterschiedlichen Bonus-Typen wissen musst.

5) Nutze sowohl deine Geschicklichkeit im Spiel wie auch deine Fähigkeiten beim Geldmanagement

Statt nur die Blackjack Strategie stur anzuwenden, solltest du versuchen, sie mit einer effizienten Geldmanagement-Strategie zu verknüpfen oder sogar in ein Wettsystem zu integrieren. Das könnte effektiv zu einem großen Gewinn führen, aber mindestens vor großen Verlusten so gut es geht schützen.

Blackjack Wettsysteme

Die Wettsysteme, die für gewöhnlich von Glücksspielern genutzt werden, um festzulegen, wie viel man in der nächsten Runde wettet, funktionieren in Wahrheit nicht immer.

Positiv-progressive vs. negativ-progressive Wettsysteme

Im Prinzip ist der Unterschied zwischen den positiv- bzw. negativ-progressiven Wettsystemen ziemlich klar. Beide Wettsysteme passen die Risiken jeweils daran an, ob man gewonnen oder verloren hat. Lest mehr über die Unterschiede.

Positiv-progressive Wettsystseme:

Diese Art von Wettsystem empfiehlt dir, deine Einsätze jedes Mal zu erhöhen, wenn du gewinnst und sie zu verringern, wenn du verlierst. Die konzeptionelle Idee dahinter, ist das du so deine Profite maximieren kann, wenn die Glücksfee auf deiner Seite ist.

Negativ-progressive Wettsysteme:

Während positiv-progressive Wettsysteme dir raten, deinen Einsatz nur dann zu erhöhen, wenn du gewinnst, raten dir negativ-progressive Wettsysteme genau das Gegenteil.

Paroli System

Paroli Wettsystem

Das Paroli System ist für Blackjack sehr nützlich, um seine Verluste zu minimieren und seine Gewinne zu maximieren. Wer nach der Paroli-Strategie spielt, kann auch viel einfacher den Überblick über sein Spiel behalten.

Die Paroli-System ist eine Wettsystem mit positiver Progression.

Das bedeutet: wenn man gewinnt, setzt man mehr, wenn man verliert, setzt man weniger, sodass man jeweils eine Glücks- oder Pechsträhne richtig ausnutzen bzw. bewältigen kann.

Ganz einfach ausgedrückt verdoppelt man seinen Einsatz jedes Mal, wenn man gewinnt. Sobald man verliert, geht man wieder zurück an den Startpunkt.

Viele Spieler geben sich ein Gewinnlimit im Paroli-System, denn wenn man nach einigen gewonnen Wetten doch verliert, verliert man eben alles. Eine gute Strategie ist es, nach drei gewonnenen Händen wieder mit dem ersten Betrag anzufangen.

Beispiel: wenn man am Anfang des Spiels 5 Euro wettet und gewinnt, setzt man in der nächsten Runde 10 Euro. Wenn man diese auch gewinnt, setzt man in der nächsten wiederrum 20 Euro.

Und wenn man nun noch mal gewinnt, geht man wieder zurück an den Anfang und setzt wieder 5 Euro. So kann man kurzfristig einige Gewinne machen und gleichzeitig auch viel Spaß und Spannung im Spiel genießen.

Martingale System

Martingale Wettsystem

Das Martingale Wettsystem ist eine System mit negativer Progression.

Anders als bei den positiv progressiven Spielstrategien wettet man bei Martingale doppelt, wenn man verliert.

Das ist hilfreich, um langfristig im Blackjack-Spiel gegebenenfalls Verluste wieder auszugleichen.

Am Anfang sollte man das Minimum setzen.

Je öfter man verliert, desto eher verdoppelt man seinen Einsatz.

Das ist natürlich auch nicht ohne Risiko:

Wenn man immer und immer wieder verliert, so macht man kurzfristig natürlich keine Gewinne.

Andererseits: gewinnt man dann endlich, so gewinnt man ziemlich viel!

Deshalb riskieren viele Spieler diese aggressive Wettmethode.

Sie ist übrigens die einzige aller Spielstrategien, die langfristig dafür sorgt, dass der Spieler einen höheren Nettogewinn als Verlust macht.

1-3-2-6 System

1-3-2-6 Wettsystem

Vielen erscheinen Wettsysteme wie Paroli, Parlay und Martingale viel zu aggressiv und riskant. Wenn ihr zu diesen Spielern gehört, könnte das 1-3-2-6 System für euch sein. Zuerst hört sich das vielleicht ein bisschen kompliziert an, aber wie ihr gleich sehen werdet, ist auch dieses System sehr einfach zu erlernen.

Die Nummern im Namen dieses Spielsystems verraten uns bereits, wie wir unsere Einheiten setzen müssen. Wir legen am Anfang unsere Einheit - meistens das Tischminimum - fest. Sagen wir, es sind fünf Euro. Wir erhöhen mal 3, mal 2, mal 6 in jeder konsekutiven Runde. Aber Achtung: das passiert nur, wenn wir gewinnen! Wer also drei Wetten in Reihenfolge verliert, der setzt weiterhin nur eine Einheit, bis er gewinnt. Wenn man in der Mitte des 3-2-6 Zyklus verliert, geht man wieder zum Anfang zurück. Sobald man einen Zyklus beendet hat, natürlich auch.

An einem Beispiel lässt sich der ganze Ablauf besser verstehen. Wenn wir mit einer Einheit von 10 Euro spielen, dann würden wir nach diesem System zuerst 10 Euro setzen, dann 30, dann 20 und zuletzt 60 Euro - vorausgesetzt, wir gewinnen jede Runde. Sobald die Sequenz beendet ist, kehrt man zu den anfänglichen 10 Euro zurück.

Natürlich ist die Frage, wie effektiv diese Strategie eigentlich ist. Als System ist es für den Spieler wesentlich unriskanter als andere. Aber man muss dazu auch sagen, dass man auch keine großen Vorteile davon hat, so zu spielen. Im Grunde muss man sich auch seine eigene Bankroll vor Augen halten; wenn diese so eine Strategie nicht verträgt, dann kann es schnell knapp werden.

Parlay System

Parlay Wettsystem

Wie das Martingale System ist auch das Parlay System unglaublich riskant und aggressiv im Blackjack. Das liegt daran, dass man nach jeder Wette seinen Einsatz verdoppelt.

Das bedeutet: alles, was man gewinnt, setzt man tatsächlich auch wieder ins Spiel ein. So kann man auf Dauer extrem viele Gewinne wieder ganz schnell verlieren.

Im Parlay-System ist daher ein Win-Limit keine schlechte Idee. Man hört also ab einer bestimmten Zahl an gewonnenen Wetten auf, zu verdoppeln, und geht wieder an den Anfang zurück.

Die meisten Leute, die Parlay als System nutzen, verlieren leider gerade deshalb, weil sie dieses Limit nicht setzen und ihre ganzen Gewinne auf einen Schlag wieder verlieren.

Wie hoch dieses Limit sein sollte, hängt von den eigenen Präferenzen ab. Die Grenze sollte allerdings realistisch gezogen werden: wer 10 Euro setzt, wird extrem lange brauchen, bis er an 1000 Euro kommt. Daher ist ein Limit von 150 Euro etwa sehr angemessen.

Gleichermaßen sollte man auch ein Verlust-Limit im Blackjack beim Parlay-System berücksichtigen. Man will ja nicht seine ganze Bankroll in einer Nacht schon vernichten! Das Wettlimit bezieht sich darauf, nach wie vielen verlorenen Wetten man endgültig nach Hause geht.

Fibonacci System

Fibonacci Wettsystem

Die sogenannte Fibonacci-Sequenz ist schon sehr alt und wurde im Jahre 1202 von einem italienischen Mathematiker entdeckt. Es handelt sich hierbei um eine immer gleichbleibende Sequenz von aufeinanderfolgenden Zahlen. Sie fängt so an:

0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34…

Wie man sehen kann besteht jede Nummer in der Fibonacci-Sequenz aus den zwei vorhergegangenen Zahlen.

Aus dieser Sequenz kann man ein praktisches Wettsystem machen, das man auch für Blackjack-Spiele anwenden kann.

Das Fibonacci Wettsystem ist ein sehr einfaches und leicht verständliches System. Der Spieler fängt mit einer Einheit an, die er selbst fest legt - meistens eignet sich dafür das Tischminimum. Sagen wir, es sind 5 Euro.

Jedes Mal, wenn der Spieler nun gewinnt, setzt er entsprechend der Sequenz mehr Geld in der nächsten Wette. Und so sieht das ganze am Blackjack-Tisch dann aus:

  • Hand 1 - Wettet 1 Einheit (5 Euro) - Gewinnt
  • Hand 2 - Wettet 1 Einheit (5 Euro) - Gewinnt
  • Hand 3 - Wettet 2 Einheiten (10 Euro) - Gewinnt
  • Hand 4 - Wettet 3 Einheiten (15 Euro) - Gewinnt
  • Hand 5 - Wettet 5 Einheiten (25 Euro) - Gewinnt

Weil es so simpel ist und weil es nicht spezifisch für den Blackjack-Tisch entwickelt wurde, finden viele Kritiker dieses System nicht ausreichend, um ein erfolgreiches Spiel zu gewinnen. Aber trotz der Universalität des Systems hat das Fibonacci-System durchaus seine Vorteile im Spiel. Wie andere Systeme handelt es sich hierbei um eine positive Progression, bei der man seine Einsätze erst erhöht, wenn man gewinnt.

Aber anders als viele extreme Varianten wird der Spieler mit diesem System nicht dazu gezwungen, seine Wetten zu verdoppeln und damit alle seine Gewinne zu riskieren, sondern man behält immer ein bisschen was von seinem Gewinn ein. So hat der Spieler einen maximalen Einfluss auf seine Bankroll, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.

Ein großer Nachteil, auf der anderen Hand: wie man anhand der Sequenz schon sehen kann, braucht man mindestens fünf konsequente Gewinne, um wirklich große Gewinne zu machen. Das ist eine ziemlich große Hürde.

Blackjack Merkzettel

Blackjack Trainer

Wer beim Blackjack gewinnen möchte, muss seine Chancen gut kennen. Diese sind meistens im Zusammenhang mit dem Hausvorteil errechenbar.

Das bedeutet: wer nach Intuition spielt, der liegt bei etwa 5% Hausvorteil.

Auf lange Sicht bedeutet das, dass man bei 100€ immer 5€ schon verliert.

Dieser Verlust tut erst dann merklich weh, wenn man viele, viele Euro schon verpasst hat. Den Hausvorteil kann man aber durch die bereits genannte Strategie auf ein mathematisches Minimum reduzieren, und zwar auf 0.45%.

Das sind 0,45 Cent auf 100€ gesehen, ein deutlich erträglicherer Verlust.

Auf diesem Merkzettel sind noch einige Hinweise darauf gegeben, wie die Gewinnchancen maximiert werden können und worauf man achten sollte, wenn man im Spiel ist.

Es gibt Casinos, in denen die Regel "der Dealer steht auf einer weichen 17" zu "der Dealer schlägt eine weiche 17" geändert wurde. Diese Veränderung erhöht den Hausvorteil auf etwa .65 Prozent. Die Option, die Ihnen erlaubt, die Hälfte Ihres Einsatzes und eine Hand aufzugeben, kann Ihnen einen erheblichen Vorteil verschaffen, wenn Sie diese korrekt anwenden. Dadurch können Sie den Hausvorteil bei der günstigen Regel der weichen 17 auf etwas .35 Prozent senken und auf etwa .55 Prozent bei der weniger günstigen Regel. Also, dort spielen, wo es "der Dealer steht auf einer weichen 17" heisst.

Blackjack Varianten, die auf den ersten Blick scheinbar bessere Chancen bieten, sind nicht in jedem Fall so vorteilhaft wie sie aussehen. Besonders für Anfänger sind die Angebote verführerisch. Viele Blackjack Spiele, die bessere Auszahlungen auf Blackjack oder die Versicherung (Insurance) bieten, verwenden spanische Decks. Aus diesen Decks wurden die Zehner (aber nicht die Bildkarten) entfernt. Ein Deck mit vielen Zehnern bringt dem Spieler aber einen Vorteil und bessere Chancen im Spiel.

Man muss die Blackjack Regeln beherrschen und alles aufsagen, was man über Black Jack in Erfahrung bringen kann. Angefangen bei der Basisstrategie sollte man recherchieren, sich austauschen, lesen und mit Spielgeld üben. Erfahrungsberichte von Spielern über Online Casinos und Hausvorteile, über das Kartenzählen, das Regelwerk und sonst alles, was einen weiterbringen kann, ist von größter Wichtigkeit, um die Tiefe und Komplexität des Spiels in Erfahrung zu bringen. Wer gut spielen will, muss es eben geduldig lernen.

Eine der wichtigsten Regeln, egal ob beim Blackjack oder anderen Casinospielen, ist natürlich die Angebote im Online Casino zu nutzen, wie den Online Casino Bonus. Fast jedes Casino, das etwas auf sich hält, bietet Incentives, Punkte, Extrageld oder Matchboni an. Das Geld, was man geschenkt bekommt, sollte man klug investieren und bei einem Verlust tut es nur halb so weh. Spezielle Blackjack Incentives und Angebote gibt es in den renommierten Häusern sowohl stationär als auch im Online Casino.

Blackjack Online - unsere Empfehlung

Grundlagen der fortgeschrittenen Strategie

Im Blackjack zu verlieren ist für keinen Spieler eine besonders schöne Erfahrung. Und noch schlimmer wird es, wenn man sich entschieden hat, große Wetten einzusetzen. Aber man kann immer versuchen, die potenziellen Verluste bei diesem Klassiker weitest gehend einzuschränken, und sie in phänomenale Gewinne verwandeln, indem man die Blackjack Basisstrategie lernt.

Sobald man diese essentielle und sehr einfache Strategie auf dem Kasten hat, solltest du dich mit dem logischen nächsten Schritt auseinandersetzen, den CasinoSpielen.de für dich in harter Arbeit zusammengestellt hat. Es handelt sich hierbei um das kleine Extra, dass den Unterschied ausmacht und darüber entscheidet, ob du gewinnst oder verlierst! Schau dir unsere Fortgeschrittene Blackjack Strategie unten an um mehr darüber heraus zu finden, wann du stehen bleiben, verdoppeln, splitten oder nehmen solltest!

1. Lass dich nicht abschütteln - lerne noch heute die Blackjack Strategie!

Wir sind der Meinung, dass sich alleine auf die Intuition zu verlassen beim Blackjack spielen wirklich keine gute Idee ist. Es ist eine Zeit- und Energieverschwendung, denn man wird letztendlich vom Ergebnis enttäuscht sein. Aber es gibt eine fantastische Lösung, die dafür sorgen kann, dass du mit viel Geld in der Hand nach Hause gehst. Das mysteriöse Geheimnis? Die Basis Blackjack Strategie!

2. Blackjack Wettsysteme - Sollte man sie nutzen?

Wettsysteme können auf viele verschiedene Casinospiele angewendet werden - eines davon der berühmte Tisch-Klassiker Blackjack. Wer auf die strukturierte Art des Wettens steht, der sollte Wettstrategien eine Chance geben. Lerne mehr über die verschiedenen Arten der Wettstrategien auf unserer Blackjack Geldmanagement Seite.

Denk aber daran: obwohl es eine gute Idee erscheint, ein Wettsystem zu nutzen, ist nicht alles was glänzt auch Gold. So eine Strategie zu nutzen kann auch Risiken mit sich bringen. Als Blackjack-Spieler sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass man mehr verlieren als gewinnen kann, wenn man so ein System gedankenlos benutzt. Insbesondere, wenn man sich für ein negativ progressives Wettsystem entscheidet.

Daher wollen wir dich dazu ermutigen, lieber ein positiv-progressives Wettsystem zu nutzen. Darüber hinaus solltest du eine relativ große Bankroll aufweisen, wenn du dich für so ein System entschließt, damit du deine Verluste auch wirklich problemlos kompensieren kannst.

3. Kartenzählen

Kartenzählen ist ein großartiger Weg um einen Vorteil gegenüber des Hauses zu gewinnen. Allerdings ist es definitiv nichts für Spieler, die gerade erst mit dem Blackjack angefangen haben. Man muss hierfür mitzählen, wie viele Karten bereits gezogen und ausgegeben wurden vom Dealer, um festlegen zu können, welchen Wert die nächsten Karten haben werden.

Während viele Blackjack-Guides im Netz dir erzählen wollen, dass Kartenzählen sehr einfach zu lernen und anzuwenden ist, sagen unsere Experten definitiv was anderes. Trotzdem wollten wir es dir möglich machen, diese tolle Kartenzähl-Strategie zu lernen und haben dir deshalb einen Blackjack Kartenzählen Guide zusammengestellt, der dir hilft!

4. Versicherung nehmen - Single Deck Schuh

Obwohl du sicherlich schon auf viele Blackjack-Strategie-Guides gestoßen bist, die dir immer empfehlen, die Finger komplett von der Blackjack-Versicherung zu lassen, sind wir der Meinung, dass es auch einige Momente für diesen Zug gibt. Wenn du dich etwa in einem Blackjack-Spiel befindest, das nur mit einem Kartendeck gespielt wird, kann man durchaus Vorteile von der Versicherung genießen. Das hat nichts damit zu tun ob man eine gute oder schlechte Hand hat, sondern nur damit, ob man was über die restlichen Karten im Deck weiß.

Die unten stehende Tabelle hebt die Möglichkeiten bei einem Single Deck für eine profitable Versicherung hervor für Blackjack-Spieler, die sich als Kartenzähler sehen.

Anzahl der gespielten Hände Maximale Anzahl an 10er-Karten
2 0
3 0
4 1

5. Komposition - Sensible Hände

Die meisten Blackjack-Profis, die schon reichlich Erfahrung haben, werden sich darüber einig sein, dass die Basis Blackjack-Strategie dir definitiv beim Spielen helfen wird. Das Problem ist aber, dass die Tabelle nicht zwischen Multi-Card Händen und 2-Card Händen unterscheidet. Zum Beispiel: Eine typische Basis Blackjack-Strategie würde dir bei einer 16 gegen ein Ass vorschlagen, eine weitere Karte zu nehmen statt stehen zu bleiben. Das liegt daran, dass die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen 24:100 stehen (das entspricht auch dem Unentschieden), und 17:100, wenn man sich dafür entscheidet, stehen zu bleiben.

Dennoch gibt es einige Situationen, die sehr grenzwertig erscheinen, wenn es um das Manöver geht, dass man auswählen möchte. Das beste, was man also machen kann, ist die Hand in Abhängigkeit dazu zu spielen, welche Karten zuvor schon "gekillt" (also vom Deck entfernt) wurden, um die Hand zu vervollständigen. Schauen wir uns zum Beispiel die beiden Hände hier an:

Hand 1 Hand 2

Während die Spielerhand (Hand 1) eine 10 und eine 6 ist, hat der Dealer eine offene Karte, die 10, und daneben die Hole Card. Entscheidet man sich in diesem Fall für "Hit" - also eine weitere Karte zu nehmen - gewinnt man wahrscheinlich 23,5 Mal.

Wenn man aber mal in die andere Richtung schaut und sich dafür entscheidet, stehen zu bleiben, gewinnt man immer noch 23 von 100 Mal. Ob man also stehen bleibt oder zieht macht keinen signifikanten Unterschied mehr.

Was man hier aber beachten sollte, ist dass diese Karten eben nicht mehr im Deck sind und damit auch keine Gefahr mehr darstellen, zu "busten". Darum geht's nämlich dabei, sich auch um das Deck Gedanken zu machen. Deshalb ist auch die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen bei einem Hit um 0,5 Mal höher.

Die 45er Regel

Obwohl es durchaus möglich ist, die meiste Zeit einen 10/6 zu bekommen, findet man sich oft in Situationen wieder, in der die 16 aus 3 Karten gebaut wurde. Und noch schwieriger wird's dann, wenn man gegen eine 10 Antritt. Selbst wenn man noch einen Hit auf die 16 überlebt und nur 2 Punkte zur Hand zählt, verliert man am Ende trotzdem. In diesem Fall will man eine 4er oder 5er Karte, um eine Punktezahl zu erreichen, die so nah wie möglich an die 21 reicht oder sie sogar trifft.

Aber wenn die Hand schon 16 zählt, und 4er oder 5er beinhaltet, dann hat man die Schlüsselkarten gekillt, die man braucht, um eine höhere Punktezahl zu erreichen. Also sind die Chancen auf einen Gewinn eher gering. Daher wäre es in diesem Fall besser, stehen zu bleiben als zu ziehen. Diese 45er Regel ist aber nur gültig, wenn die Dealer-Hand eine offene 10 zeigt. Essentiell sollte diese Regel also nicht angewendet werden, wenn der Dealer eine andere offene Karte als die 10 zeigt.

Die Dr. Pepper Regel

Eine weitere Situation, in der man sich eventuell verwirrt wieder findet, ist wenn man vom Dealer eine Hand gereicht bekommt, die 12 Punkte wert ist, während der Dealer eine 4 hat. In dieser spezifischen Situation ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, wenn man stehen bleibt, 40 zu 100 und 39 3/4 wenn man zieht.

Das Problem ist aber, dass man eine 12 nur erreicht, wenn man die folgenden Karten-Kombinationen bekommt: 10/2, 9/3, 8/4 und 7/5. Du bemerkst, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob eine 12 aus einer 10 und einer 2 gebildet wird, oder aus einer 7 und einer 5. Mit einer 7/5 Hand kannst du eine 10 fangen, die dich bustet.

Grundlegend ist die Dr. Pepper Regel also, dass du immer bei einer 10/2 gegen eine 4 ziehst, aber bei jeder anderen Hard 12 stehen bleibst.

6. Weitere Strategie Tipps

Als Blackjack-Veteran hast du bereits viel Erfahrung gesammelt, was dich schon mal von der breiten Masse der weniger geübten Spieler abhebt, die noch nicht so lange wie du im Game sind. CasinoSpielen.de's Blackjack-Strategie Tipps für Fortgeschrittene sind extra für dich gemacht, mit ein paar kurzen Worten, wie du dein Spiel weiterhin verbessern kannst. Selbst wenn du dich aber für einen Anfänger hältst kann es nicht schaden, dir mal unsere Tipps hier genauer anzuschauen. Voraussetzung ist lediglich, dass du die Basis Blackjack Strategie schon gelernt hast.

Setz dich an einen vorteilhaften Platz am Tisch

Du solltest immer versuchen, den Anchor-Platz am Tisch zu nehmen. Das ist der letzte Platz am Blackjack-Tisch. Hier kannst du sehr gut mitverfolgen, welche Karten vom Dealer gezogen wurden und wie sie an die restlichen Spieler verteilt sind, um die Wahrscheinlichkeit der nächsten Karten (niedriger oder hoher Wert) im Kopf überschlagen zu können.

Nutze mehrere Wettsysteme

Wenn du schon zuvor Wettstrategien genutzt hast um Blackjack zu spielen, dann weißt du ja, dass die Integration ins Spiel - selbst bei einem positiv progressiven System - nicht immer einen Gewinn garantiert. Aber wenn du den Unterschied zwischen den negativen und positiven Wettsystemen gut genug kennst, dann kannst du vielleicht davon profitieren, indem du beide miteinander verknüpfst, während du im Blackjack-Spiel bist. Versuche es mal in unserem Blackjack Trainer und teste, ob das Prinzip für dich so funktioniert - im Endeffekt macht nämlich nur Übung den Meister!

Achte auf die Wahrscheinlichkeiten

Wenn du schon ein langjähriger Blackjack-Spieler bist, dann kennst du die Blackjack Basis-Strategie in und auswendig, und bist schon in einigen Situationen gewesen, die dich an die Grenzen deiner Belastbarkeit gebracht haben. Daher solltest du dir immer die Wahrscheinlichkeiten zu Herzen nehmen, die dich entweder gewinnen oder verlieren lassen, indem du dir die Tabelle unten anschaust.

Spieler- gegen Dealer-Hand Wahrscheinlichkeit in %
     
20 vs. 8 8:1 88.9
20 vs. 6 11:2 84.6
20 vs. 4 5:1 83.3
20 vs. 2 9:2 81.8
19 vs. 7 4:1 80.0
     
16 vs. 10 17:5 77.3
16 vs. Ass 16:5 76.2
16 vs. 9 15.5:5 75.6
15 vs. 10 15.5:5 75.6
19 vs. 3 5:2 71.4
17 vs. 9 5:2 71.4
15 vs. 8 5:2 71.4
18 vs. 7 12:5 70.6
17 vs. 10 12:5 70.6
16 vs. 7 12:5 70.6
     
19 vs. 2 11:5 68.8
11 vs. 6 2:1 66.7
13 vs. 2 9:5 64.3
10 vs. 6 9:5 64.3
18 vs. 5 8:5 61.5
12 vs. 3 8:5 61.5
11 vs. 2 8:5 61.5
18 vs. 9 3:2 60.0
15 vs. 4 3:2 60.0
12 vs. 4 3:2 60.0
10 vs. 2 3:2 60.0
     
9 vs. 6 7:5 58.3
18 vs. 10 7:5 58.3
17 vs. 2 7:5 58.3
16 vs. 5 7:5 58.3
12 vs. 5 7:5 58.3
Ass/7 vs. 10 4:3 57.1
18 vs. 2 5:4 55.6
17 vs. 7 5:4 55.6
18 vs. Ass 6:5 54.5
Ass/7 vs. 9 6:5 54.5
18 vs. 8 6:5 54.5
11 vs. 10 6:5 54.5
10 vs. 9 7:6 53.8
19 vs. 10 8:7 53.3
9 vs. 3 8:7 53.3
Ass/3 vs. 5  8:7 53.3
Ass/2 vs. 5 8:7 53.3
Ass/6 vs. 7 10:9 52.6
9 vs. 9 10:9 52.6
17 vs. 5 11:10 52.4
Ass/5 vs. 2 21:20 51.2
Ass/5 vs. 3 1:1 50.0

Blackjack Strategie für Fortgeschrittene - CasinoSpielen.de Fazit

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