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Autor: CasinoSpielen.de

Der Hype um die Papertoys schwappte aus China nach Japan in die USA und hat inzwischen auch Europa erreicht und auf seinem Weg zahlreiche großartige Künstler hervorgebracht.

Denn das ist es auch, als was man Papertoys eigentlich bezeichnen sollte: eine Kunstform. Und so ist es nicht verwunderlich, dass man die aufwändigen Papierfiguren international anerkannter Papertoy-Künstler immer häufiger auch in Kunstgalerien und Museen oder auf Comic-Messen trifft.

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Gerade in der Comic-Szene tummeln sich viele Papertoy-Künstler, denn die fantastischen Wesen, die sich nur mit Hilfe von Papier, Farbe, Schere und Kleber – und natürlich den Händen – schaffen lassen, haben immer auch Comic-Charakter.

Doch auch der Otto-Normalverbraucher dürfte Papertoys schon einmal vor der Nase gehabt haben: auf der Rückseite von Cornflakes-Packungen zum Beispiel.

Dort gibt es immer wieder Vorlagen zum Ausschneiden, aus denen sich die Kinder zusammen mit den Eltern dann lustige kleine Spielzeuge basteln können.

Daran erinnert sich auch der 25-jährige Grafiker, Illustrator und freischaffende Papertoys-Künstler Tougui aus Paris:

"Ich denke, dass es Papertoys schon eine ganze Weile gibt. Ich kann mich daran erinnern, aus Cornflakes-Packungen Vorlagen ausgeschnitten zu haben."

In der Papertoy-Community geht es aber schon etwas fortgeschrittener zu als auf den Rückseiten der Getreideflocken. Doch wer sich für Basteln von Papertoys interessiert, muss irgendwo anfangen.

Fürs Erste eignen sich Vorlagen aus dem Internet am besten. Es gibt sie in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, wer das erste mal bastelt, sollte sich ein einfaches Modell aussuchen. Und keine Bange, auch Künstler wie Tougui haben einmal klein angefangen.

"Zuerst habe ich mit Vorlagen gearbeitet, die Papertoys-Profis ins Netz gestellt haben. Aber ich habe schnell gemerkt, dass ich die Figuren auch anpassen kann und begann nach wenigen Monaten, eigene Papertoys zu entwickeln. Heute sind sie für mich das beste Mittel, mich künstlerisch auszudrücken."

Für alle, die jetzt selbst einmal ein Papertoy basteln möchten, hat Tougui die Vorlage für einen lustigen Spielautomaten-Figur bereitgestellt.

Zum Download der Vorlage für das kleine Kunstwerk klicken Sie den Link unten. Dann heißt es nur noch: ausdrucken, ausschneiden, zusammenbauen – und das erste Papertoy ist fertig!

Zur Bastelanleitung im PDF-Format

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 Exkurs: Was ist Origami überhaupt?

In Europa, China und Japan entstanden ausgeprägte Papierfalztraditionen, die von Historikern gut dokumentiert wurden. Diese scheinen bis ins 20. Jahrhundert meist getrennte Traditionen gewesen zu sein. In China beinhalten traditionelle Beerdigungen oft das Verbrennen von gefaltetem Papier, meist Darstellungen von Goldnuggets (Yuanbao). Die Praxis, Papierdarstellungen anstelle von maßstäblichen Holz- oder Tonrepliken zu verbrennen, stammt aus der Sung-Dynastie (905-1125 n. Chr.), obwohl nicht klar ist, wie viel Faltung damals schon beteiligt war.

In Japan ist der früheste eindeutige Hinweis auf ein Papierfaltmodell in einem kurzen Gedicht von Ihara Saikaku aus dem Jahr 1680 zu finden, in dem ein traditionelles Schmetterlingsmuster erwähnt wird, das bei Shinto-Hochzeiten verwendet wurde. Das Falten erfüllte einige zeremonielle Funktionen in der japanischen Kultur der Edo-Periode; sogenannte Noshi wurden mit Geschenken verbunden, so wie heute Grußkarten verwendet werden. Dies entwickelte sich zu einer Form der Unterhaltung; die ersten beiden in Japan erschienenen Lehrbücher deuten eindeutig auf eine Freizeutbeschäftigung beim Falten von Papier hin.

In Europa gab es ein gut entwickeltes Genre des Serviettenfaltens, das sich im 17. und 18 Jahrhundert entwickelte. Nach dieser Zeit ging dieses Genre zurück und wurde größtenteils vergessen; der Historiker Joan Sallas führt dies auf die Einführung von Porzellan zurück, das komplexe Serviettenfalten als Statussymbol des Adels ersetzte. Einige der mit dieser Tradition verbundenen Techniken und Grundlagen waren jedoch weiterhin Teil der europäischen Kultur; das Falten war ein wesentlicher Bestandteil von Friedrich Froebels "Kindergarten"-Methode, und die im Zusammenhang mit seinem Lehrplan veröffentlichten Entwürfe sind stilistisch dem Serviettenfaltenrepertoire ähnlich.

Als Japan in den 1860er Jahren im Rahmen einer Modernisierungsstrategie seine Grenzen öffnete, importierte man Froebels Kindergartensystem - und damit auch die deutschen Vorstellungen vom Papierfalzen. Dazu gehörten das Schnittverbot und die Ausgangsform eines zweifarbigen Quadrats. Diese Ideen und ein Teil des europäischen Faltrepertoires wurden in die japanische Tradition integriert. Vorher verwenden traditionelle japanische Quellen eine Vielzahl von Ausgangsformen, oft mit Schnitten; und wenn sie Farbe oder Markierungen hatten, wurden diese hinzugefügt, nachdem das Modell gefaltet wurde.

In den frühen 1900er Jahren begannen Akira Yoshizawa, Kosho Uchiyama und andere, originale Origami-Werke zu schaffen und aufzunehmen. Insbesondere Akira Yoshizawa war für eine Reihe von Innovationen verantwortlich, wie das Nassfalten und das Yoshizawa-Randlett-Diagrammsystem, und seine Arbeit inspirierte eine Renaissance der Kunstform. In den 80er Jahren begann eine Reihe von Papierfaltern systematisch die mathematischen Eigenschaften von Falzformen zu untersuchen, was zu einem raschen Anstieg der Komplexität von Origami-Modellen führte.

Infobox: Spielautomaten

Wie funktionieren Spielautomaten?

Der Spieler hat bei Spielautomaten keinen direkten Einfluss auf den Gewinn oder die Wahrscheinlichkeiten. Da aber der programmierte Prozentsatz der Auszahlungen von Gerät zu Gerät und Online-Casino zu Online Casino differiert, kann der Spieler seine Gewinnchancen zumindest bei der Wahl des Casinos und der Maschine beeinflussen.

Online zahlen die meisten Spielautomaten auf lange Sicht zwischen 92 und 98 Prozent wieder aus. Je höher dieser Wert ist, desto besser ist es für die Spieler. Die meisten Anbieter geben auf der Info-Tafel jedes Spielautomaten diese Auszahlungsquote an.

Generell gilt, dass Jackpot-Automaten etwas schlechtere Quoten haben als normale Automaten. Mit der Aussicht auf einen potentiellen Millionen-Gewinn erkauft man sich also auch etwas schlechtere Auszahlungen auf lange sicht.

Einstellungen bei Spielautomaten

Neben der unendlichen Themen- und Symbolvielfalt bei den unterschiedlichen Automaten gibt es auch einige weitere Einstellungen, die man als Spieler vornehmen kann.

Multilinien (Lines)

An einer ganz einfachen Slot-Maschine werden Sie ausbezahlt, wenn die drei Symbole auf der mittleren Linie übereinstimmen. Meist sind zwar auch die beiden darüber und darunter liegenden Linien zu sehen, doch zählen diese nicht. Bei einem Multilinien-Spiel können Sie diese beiden Linien durch den Einsatz zusätzlichen Geldes aktivieren. Zählen nicht nur horizontale, sondern auch schräge Linien, sind Einsätze von neun Münzen oder sogar mehr möglich. Onlien sind teilweise über 20 Linien möglich und man kann in der Regel einstellen, wie viele Linien man spielen will.

Multiplikator (Coins)

Indem man vor einem Spiel mehrere Münzen einwirft, kann man den potentiellen Gewinn vervielfachen. Meist ist die Anzahl der Münzen (und damit der Multiplikator) begrenzt. Werfen sie etwa fünf Münzen ein und bekommen einen Liniengewinn im Wert des zehnfachen Einsatzes, dann werden Ihnen insgesamt (5 x 10) also 50 Münzen ausgezahlt. Für ihre Gewinnchancen spielt es keine Rolle, welchen Multiplikator Sie wählen.

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