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Französisches Roulette – der wahre Casino-Klassiker

Das Casinospiel schlechthin, und hier auch noch in der Originalversion: Französisches Roulette. Alle anderen Roulettevarianten sind von dieser hier abgekupfert. Sie sollten Französisches vor allem dem Amerikanischen Roulette vorziehen.

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Französisches Roulette in Stichworten
  • Bei Französischem Roulette gibt es nur eine Null.
  • Online gibt es keinen Unterschied zu Europäischem Roulette.
  • Französisches Roulette hat einen niedrigeren Hausvorteil.

Dass Roulette ursprünglich aus Frankreich kommt, kann nicht weiter überraschen. Schließlich ist der Name selbst schon ein französisches Wort. Es bedeutet „kleines Rad“. Französisches und Europäisches Roulette werden oft synonym verwendet, sind aber nicht exakt das gleiche. Allerdings betreffen die Unterschiede nur einzelne Setzregeln, die bei Online-Roulette gar nicht zum Tragen kommen. Machen Sie sich also über die Unterschiede keine Gedanken.

Die Geschichte des Französischen Roulettes

Die Erfindung des ultimativen Casinospiels wird gerne dem französischen Mathematiker Blaise Pascal zugeschrieben. Ob das wirklich stimmt oder nur erzählt wird, weil es sich gut anhört, ist nicht wirklich gesichert. Immerhin ist es möglich.

Pascal lebte im 17. Jhdt. Er war ein Zeitgenosse von Fermat und Galileo Galilei und ein schon zu Lebzeiten berühmter Naturphilosoph. Die „Pascalsche Wette“ wird bis heute diskutiert, und es steht fest, dass Pascal tatsächlich ein Rad mit mehreren Kompartiments konstruierte, das dem späteren Roulettekessel ähnelte.

Zu dieser Zeit gab es auf dem Kessel nur zwei Wettmöglichkeiten, quasi A oder B. Hinzu kamen ein paar Abteile auf dem Kessel, die unbenannt blieben. Kam die Kugel in einem dieser Abteile zu liegen, gewann die Bank. Es war kein besonders beliebtes Spiel.

Blaise Pascal war jedoch ein begeisterter Spieler und außerdem ein großartiger Mathematiker – damals wurde noch von Naturphilosophie gesprochen – der sich unter Anderem mit der Entwicklung des Perpetuum Mobile beschäftigte.

Französisches Roulette

Eine der ältesten Abbildungen von Französischem Roulette.

Das Perpetuum Mobile gibt es bis heute nicht, aber es ist dem Genie von Pascal zu verdanken, dass das „Roulette“ zu einem komplexeren Gebilde weiterentwickelt wurde.

Aber Pascal hat das Spiel nicht erfunden. Die Ursprünge liegen weiter zurück, ganz woanders und letztlich im Dunkeln. Einer der Theorien zufolge liegen die Anfänge im Alten Rom, wo sich Soldaten durch Glückspiele vom Krieg führen ablenken sollten.

Es gibt sogar die Theorie, dass das Spiel ursprünglich von einer alten chinesischen Foltermethode abstammen soll, bei der die Delinquenten mit Rädern, an denen Nadeln befestigt waren, malträtiert wurden.

Zwar sind die Chinesen dafür bekannt, schon während ihrer alten Hochkultur mehrfach epochale Erfindungen gemacht zu haben, aber das scheint dann doch eher unwahrscheinlich.

Auch in der griechischen Antike suchten Soldaten Zerstreuung mithilfe eines Spiels, bei dem ein Rad eingesetzt wurde. Letztlich lassen sich diese Fäden aber nicht zu ihren Anfängen zurückverfolgen. Der Ursprung von Roulette liegt im Dunkeln.

Offiziell erwähnt wurde Roulette erstmals nach den Lebzeiten Pascals. Casanova erwähnte Glücksspiele in seinen Memoiren einige Jahrzehnte nach Pascals Tod, und auch das Englische Wörterbuch OED verzeichnet das Spiel erstmals im 18. Jhdt.

Alternative Namen, die regionale Verwendung fanden oder im Lauf der Zeit verschwanden, waren „Roly Poly“ und „Even-Odd“.

Erst im 19. Jhdt. nahm das Rouletterad aber die Erscheinung an, die wir heute kennen. Verantwortlich dafür waren die Brüder Francois und Louis Blanc, die wiederum Franzosen waren. Lassen wir also unseren Nachbarn im Westen die Genugtuung, die Erfinder des größten Casinospiels aller Zeiten zu sein.

Die Gebrüder Blanc führten die Einteilung in 36 Felder plus der Null ein, die heute noch gebräuchlich ist. Kleiner Tipp für die Hobby-Numerologen: Addiert man alle Zahlen auf dem Roulette-Rad zusammen, ergibt sich die Zahl 666. Das war für diejenigen, die das Glücksspiel gerne verteufeln, schon immer ein gefundenes Fressen.

Ein kleiner Nadelstich muss aber dennoch sein. Als die Blancs ihre bahnbrechende Erfindung machten, was Glücksspiel in Frankreich illegal. Also gingen die beiden nach Hamburg, von wo sich das Spiel dann verbreitete. Es dauerte aber nur wenige Jahre, bis die Brüder nach Frankreich zurückberufen wurden. Sie widmeten sich kurz danach der Eröffnung eines Casinos ganz im Süden des Landes, genauer gesagt in einer Kleinstadt namens Monte Carlo…

Amerikanisches, Europäisches und Französisches Roulette spielen

Roulette franzoesisch amerikanisch europaeisch2

Wie oben bereits erwähnt, unterscheidet sich Europäisches von Französischem Roulette nur durch ein paar kleinere Setzregeln, Das Amerikanische Roulette dagegen hat ein weiteres, zusätzliches Feld auf dem Kessel, was durchaus gravierendere Unterschiede zur Folge hat.

Der amerikanische Roulettekessel ist kurz gesagt an der Doppelnull zu erkennen. Wie bei der Null des Französischen Roulettes gewinnt die Bank auch, wenn die Kugel auf der Doppelnull landet. Damit ist beim Amerikanischen Roulette der Hausvorteil deutlich höher.

Wenn Sie in der Lobby Ihres Online-Casinos beide Varianten finden – und das ist normalerweise der Fall – dann sollten Sie grundsätzlich lieber das Französische Roulette online spielen. Man gewinnt dort einfach häufiger.

Einsätze im Französischen Roulette

Welche unterschiedlichen Möglichkeiten der Einsätze es gibt, haben wir bereits auf der allgemeinen Seite über Roulette im Detail dargestellt. Deshalb hier die Möglichkeiten noch einmal in Kürze.

Wir geben die Namen der Einsätze hier in französischer Sprache an, weil das bei Französischem Roulette so üblich ist. Nur in der amerikanischen Variante ist der grüne Filztisch englisch beschriftet, also sollten Sie sich die Begriffe sowieso einprägen.

Pair/Impair (gerade/ungerade), Rouge/Noir (rot/schwarz), Manque/Passe (1-18/19-36) sind die (fast) 50:50 Wetten. Die Auszahlung beträgt 1:1.

Les Douzes (die Dutzende) – hier werden die Zahlen 1-12, 13-24 oder 25-36 bzw. die linke, mittlere oder rechte Säule (Les Colonnes) besetzt. Bei Gewinn liegt die Auszahlung bei 2:1.

Transversale Simple, auch große Straße genannt, beschreibt den Einsatz auf sechs Zahlen in zwei untereinander liegenden Reihen. Der Einsatz findet am Rand des Nummernfelds statt. Die Ausschüttung findet im Verhältnis 5:1 statt.

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Transversale Pleine ist dagegen die kleine Straße und beschreibt den Einsatz auf eine Reihe mit drei Zahlen. Der Einsatz findet wiederum am Rand des Felds statt und erzielt eine Gewinnquote von 11:1.

Carré – das Quadrat . Hier werden die Jetons auf den Schnittpunkt eines aus vier Zahlen bestehenden Quadrats gesetzt. Bei Gewinn erhalten Sie 8 Jetons pro gesetzten Jeton.

Cheval – Hier auf nur zwei benachbarte Zahlen gewettet. Aber wenn das klappt, erzielt man eine Quote von satten 17:1.

Plein – Die unscheinbarste aller Wetten ist die auf eine einzelne Zahl. Fällt diese: Jackpot! Sie kassieren 35:1!

Les Trois Premiers/Les Quatre Premiers (die ersten drei/die ersten vier) sind Einsätze auf die Zahlen 0-2 bzw. 0-3. Die Quote bei diesen Wetten liegt bei 11:1 wie bei der Transversale Pleine bzw. 8:1 wie beim Carré.

Hinzu kommen die so genannten Kesselwetten. Bei diesen setzt man auf einzelne Segmente im Roulettekessel anstatt auf den Setzfeldern auf dem Tisch. Eine genaue Beschreibung dieser finden Sie auf unserer Rouletteseite.

Und hier noch die Antwort auf die Frage, die alle Roulette-Anfänger irgendwann bewegt: Kann man im Roulette auf die Null setzen und was passiert, wenn die Null fällt?

1. Ja, man kann. Die Gewinnquote beträgt wie bei Plein 35:1.

2. Wer nicht auf die Null gesetzt – auch als Bestandteil einer Wette auf mehrere Zahlen – verliert.

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