Online Casinos

Die 5 tollsten amerikanischen Casinostädte

Autor: CasinoSpielen.de

Wer in diesem Sommer noch nicht weiß, wo er seine Ferien verbringen soll, findet in den USA eine Reihe toller Spielerparadiese, die einen Besuch lohnen. Für alle Freunde des Glücksspiels bieten die Vereinigten Staaten schier unendliche Möglichkeiten, nicht nur das favorisierte Casino-Spiel zu betreiben, sondern auch in den Genuss reizvoller Angebote zu kommen, die für jeden erschwinglich sind.

 

Hier sind die fünf tollsten amerikanischen Spieleraradiese, die sich als überraschend erschwinglich erweisen, wenn man die Sache richtig anstellt.

Atlantic City

Atlantic City, eins der 5 tollsten amerikanischen Spielerparadiese

Atlantic City auf:  Google Maps  |  TripAdvisor

Atlantic City ist zwar nicht das prächtigste Reiseziel, weil viele der dort ansässigen Casinos ihre besten Tage schon hinter sich haben, aber mit Zimmerpreisen von 20 Dollar pro Nacht oder sogar weniger sehr preiswert. Das Atlantic Club Hotel and Casino (das ehemalige Hilton) bietet für Clubmitglieder Hotelzimmer für 19 Dollar pro Nacht an, aber viele andere Casinos sind mit 40 Dollar pro Nacht ebenfalls preisgünstig.

Mit gerade einmal 40.000 Einwohnern ist Atlantic City ein eigentlich sehr übersichtlicher Ort. Aber die Stadt spielt in der amerikanischen Geschichte und im amerikanischen Glücksspiel eine ganz besondere Rolle. 1976 wurde das Glücksspiel im amerikanischen Bundesstaat New Jersey erlaubt und zwei Jahre später öffnete das erste Casino in Atlantic City. Die Stadt ist nicht weit von New York entfernt und zieht so sehr viele Spieler aus der Großstadt an, die für ein Wochenende zum Zocken an die Atlantikküste fahren. Seit 1921 wird in der Stadt jedes Jahr die Miss America gekürt und die Promenade ist voll mit Nachtklubs, Jess-Bass und natürlich Dutzenden Casinos. Die größten Casinos in Atlantic City sind das Borgata, das Harrah's und das Hard Rock Casino. Atlantic City war übrigens auch Heimat verschiedener Trump-Casinos – unter anderem das Trump Taj Mahal, das Trump Plaza und die Trump World's Fair. All diese Casinos sind jedoch inzwischen bankrott und teilweise sogar abgerissen.

Las Vegas

Las Vegas, eins der 5 tollsten amerikanischen Spielerparadiese

Las Vegas auf:  Google Maps  |  TripAdvisor

Die Gesamtumsätze in Las Vegas haben sich zwar wieder stabilisiert, doch der Bauboom zu Beginn des Jahrtausends sorgt immer noch dafür, dass im Hotelwesen das Angebot größer als die Nachfrage ist. Dies bedeutet, dass Besucher immer noch weniger bezahlen als früher, und das gilt sogar für die Luxushotels und -casinos wie das Palazzo oder das Wynn.

Eine sonderlich große Stadt ist auch Las Vegas nicht, wohnen hier doch nur rund 600.000 Leute. Nimmt man die Gemeinden in der Umgebung mit hinzu sind es immerhin etwas mehr als 2 Millionen. Für den gemeinen Glücksspieler ist jedoch vor allem genau eine Straße in Las Vegas relevant, nämlich der Strip. An diesem befinden sich fast alle großen und relevanten Hotels und Casinos und hier spielt sich der Großteil des Zauber aus von Las Vegas ab.

Die Stadt gibt es übrigens erst seit etwas über 100 Jahren. Erst 1911 erhielt Las Vegas Stadtrecht und damit ist die Stadt die größte amerikanische Stadt, die im 20. Jahrhundert gegründet wurde. Den Erweckungsmoment erlebte Las Vegas ein Vierteljahrhundert später, als 1931 im Bundesstaat Nevada das Glücksspiel legalisiert wurde, 1935 der Hooverdamm ein paar Meilen außerhalb der Stadt gebaut wurde und 1941 die Armee mehrere Stützpunkte in der Umgebung aufmachte. Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen zahlreiche Kasinos in die Stadt und in den sechziger und siebziger Jahren entwickelte sich Las Vegas zum Hotspot für Casino-Enthusiasten und Spieler. Das weltberühmte "Welcome to Las Vegas" Schild wurde übrigens 1959 entwickelt und ziert seit dem den Eingang zur Stadt und ist beliebtes Ziel von Touristen.

Lange vor dem Aufkommen von Casino Software war Las Vegas quasi die Geburtsstätte moderner Casinospiele - Roulette, Blackjack, Baccarat - all diese Spiele sind in Las Vegas groß geworden und werden nach wie vor dort in jedem Casino gespielt. Die Stadt zog jahrzehntelang Glücksritter an, die versuchten, mit verschiedenen Systemen die Bank zu knacken, doch die wenigsten hatten mit Markov System oder dem Martingal System Erfolg, denn am Ende gilt auch in Las Vegas, dass am Ende eigentlich immer die Bank gewinnt.

Biloxi

Biloxi, eins der 5 tollsten amerikanischen Spielerparadiese

Biloxi auf:  Google Maps  |  TripAdvisor

Mit mittlerweile acht Casinos vor Ort hat sich Biloxi im Bundesstaat Mississippi zu einer Glücksspielmetropole entwickelt, die seinen Besucher attraktive Angebote für einen längeren Aufenthalt offeriert. Noch immer leider die Stadt an den Folgen des Hurrikan Katrina im Jahr 2005.

Mit weniger als 50.000 Einwohnern ist die Stadt nicht sonderlich groß und regelmäßig wurde Biloxi in den letzten Jahren von Wirbelstürmen heimgesucht, zuletzt von Hurricane Katrina im Jahre 2005. Die Stadt ist für genau zwei Sachen sehr bekannt: Casinos und Strände. Das Klima in Biloxi ist neun Monate im Jahr sehr warm und von April bis Oktober ist dort Sommersaison mit Temperaturen von bis zu 40°.

Hurricane Katrina ließ das lokale Casino-Angebot für einige Jahre fast komplett zum Erliegen kommen, doch bis 2010 konnten die meisten Casinos wieder neu eröffnet. Unter anderem findet man dort das Beau Rivage Resort & Casino, das Golden Nugget, das Hard Rock Casino und auch ein Harrah's.

Tunica

Tunica, eins der 5 tollsten amerikanischen Spielerparadiese

Tunica auf:  Google Maps  |  TripAdvisor

Wie Biloxi hat sich auch Tunica (ebenfalls im Bundesstaat Mississippi) allmählich zu einer der größeren Glücksspielmetropolen der USA entwickelt. Neben preiswerten Zimmern und der Nähe zu Memphis bietet die Stadt viele Möglichkeiten für Glücksspiele und ist damit eine interessante Alternative zu Las Vegas oder Atlantic City.

Tunica ist eine äußerst kleine Stadt im Herzen von Mississippi. Tatsächlich wohnen hier weniger als 1000 Leute und die Stadt ist eigentlich nur für die lokalen Casinos bekannt. Die Casinos jedoch liegen gut 10 Meilen nördlich der Stadt in den Tunica Resorts. Hier findet man insgesamt acht verschiedene Casinos, die Spieler aus dem gesamten Süden der vereinigten Staaten anziehen. Erst 1995 wurden hier die ersten Casinos gebaut – damals hieß die Stadt noch Robinsonville. Aufgrund einer etwas obskuren rechts Geo sind sämtliche Casinos auf schwimmenden Plattformen auf dem Mississippi errichtet, denn nur auf Schiffen ist in dieser Region das Glücksspiel erlaubt. Abgesehen von Casinos gibt es im Tunica Resort kein weitere größere Infrastruktur, ausschließlich Hotels und Restaurants, die die Casino Besucher bedienen.

New Orleans

New Orleans, eins der 5 tollsten amerikanischen Spielerparadiese

New Orleans auf:  Google Maps  |  TripAdvisor

Ein weiteres erschwingliches und tolles Reiseziel mit mehreren Casinos, darunter das Harrah’s und das Boomtown Casino, ist New Orleans. Da sich auch diese Stadt noch vom Hurrikan Katrina erholen muss, ist sie deutlich günstiger als in der Vergangenheit. Jedem Besucher bietet sich dadurch die Chance, eine der schönsten Städte der USA preiswert zu erleben.

New Orleans ist die größte Stadt im amerikanischen Bundesstaat Louisiana und die Stadt ist unter anderen für ihre beeindruckende Architektur, Küche und Musik bekannt. Die Stadt liegt am Mississippi und hat etwas unter 400.000 Einwohner. Die Geschichte von New Orleans geht inzwischen 300 Jahre zurück – die Gründung war im Frühling 1718.

Im Jahr 2005 wurde auch New Orleans sehr heftig vom Hurricane Katrina getroffen und rund 80 % der Stadt wurden überflutet. Inzwischen ist die Stadt jedoch größtenteils wieder hergestellt und auch die Casinos haben schon lange wieder geöffnet.

Was das Glücksspiel angeht hat New Orleans eine lange Geschichte, schon im 19. Jahrhundert wurde hier gezockt - Poker, Roulette, Blackjack gibt es hier seit über 150 Jahren und in den 1870'er Jahren war New Orleans eine der Geburtsstätte des modernen Spiels Keno, das aus China in den Süden der USA wanderte. Auch das Spiel Craps, das inzwischen als Online Craps sehr beliebt ist, stammt aus New Orleans. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts brachte der Franzose Bernard de Marigny eine Vorform des Spiels (damals unter dem Namen crapaud) in die Stadt und schnell etablierte sich das Spiel in den Straßen der Stadt und später auch in den Casinos.

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