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Mein Roulette System - Harad Pia

Autor: Pia, Harald

Dreihundert Jahre in denen die Bank immer gewonnen hat. Warum?

Das Roulette-System dass ich nutze

In den letzen Blogs habe ich euch zuerst einmal die Irrtürmer aufgelistet, denen sehr viele Spieler unterliegen und die die Casinos dahingehend unterstützen, dass sie mit eurem Geld ihre Kassen füllen. Wenn ihr alle Blogs lest, werdet ihr gelernt haben, wie ihr in den Casinos gewinnt. Ich kann euch deshalb nur immer wieder dazu auffordern, auch wirklich jeden zu lesen.

Ich habe jahrelang an diesem System gearbeitet und es erfolgreich in über hundert Casinos  Europaweit angewendet. (Von diesen Reisen werde ich euch auch noch berichten, allerdings erst nachdem ich euch die Strategie verständlich erläutert habe.) Aber wie jede erfolgreiche Strategie, wie jedes erfolgreiche System, beinhaltet dieses Anstrengung, Konzentration und die Ausbildung bestimmter Fähigkeiten. Geschenkt wird euch das Geld nie. Eine Zauberformel mit der ihr mal eben für dreißig Minuten ein Casino besucht und dann geht ihr mit einen Gewinn schnell nach Hause, biete ich euch nicht.

Es ist Arbeit, es ist eine Auseinandersetzung, man kann es fast als Krieg bezeichnen, mit den Croupiers. Sie wollen euch euer Geld nehmen und setzen dazu die ihnen zu Verfügung stehenden Möglichkeiten ein. Dass erkennt ihr, verhindert es und  nutzt ihre Intention zu eurem Gewinn. Das kostet nicht nur Zeit, ihr müsst auch all eure Intelligenzen ausgestalten und ausschöpfen. Denn euer Gegenüber ist hoch motiviert und exzellent ausgebildet.

Ich will nicht unterstellen, dass die Croupiers bewusst im Auftrag der Bank beeinflussen. Nein, das wäre Betrug, von dieser Behauptung distanziere ich mich, aber die Betreiber eines Casinos bemerken den Vorteil des Charakters Mensch.

Weshalb gibt es so wenig vollautomatische Roulettekessel in denen wirklich alle Komponenten durch einen Computeralgorithmus generiert werden.

Ist es wirklich nur die glamouröse Historie, das elegante von Luxus und Passion geschwängerte Ambiente eines im 19.Jahrhundert entstandenen Spielpalastes, ein Cocktail der Verführung bei dem die Croupiers eine unentbehrliche Ingredienz sind?
Die Spielergenerationen haben sich verändert und sind unserer technokratischen Neuzeit angepasst. Aus Geld, Adel und Prestige wurde ein Konsumartikel für die Massen. Neue Casinos entstanden, die Kleiderordnung wird liberaler gehandhabt und in den meisten Casinos gibt es einen immer größeren Anteil an Spielautomaten. Weshalb dann so selten ein reiner Automatismus im Roulette? Von den Betriebskosten wäre es sicher viel rentabler, aber anscheinend nicht von den Profiten.

Die Casinos bedienen sich der Croupiers, ihrer Gehirne, dieser permanenten Flut an Informationen, Bedürfnissen und daraus abgeleiteten Handlungen. Dies bedeutet sicheren Profit. Selbst wenn ein untalentierter Croupier, nur bei jedem fünfzigsten Wurf den von ihm avisierten Sektor trifft, so hat er schon die Statistik des Casinos zu deren Gunsten verändert.

Ich analysiere die Croupiers, ziehe Rückschlüsse aus den gespielten Zahlen und zeige euch wie man dieses für einen Gewinn ausnutzt, statistisch und real.

Jedes System organisiert und erhält sich durch eine Struktur, ein Muster ihrer einzelnen Systemelemente und  Beziehungsgeflechte die sich aufeinander assoziieren und untereinander wechselwirken.

Welche Systemelemente sind für uns relevant welche Beziehungen bestehen untereinander?

Damit ihr immer im Roulette gewinnen werdet, sind fünf Systemelemente bedeutsam:

  • die Sektoren in denen die Dichte der Chancen nicht in symmetrischer Relation zum Gewinn liegen
  • die Zahlen der Transversale Simple
  • der Wurfcroupier
  • die Einsätze und Spielsysteme der anderen Spieler
  • Ihr, eure Psyche, eure Konzentration, euer Einsatz. Ihr, die Spieler.

 

Sekto / Transversale Simple

Es folgen jetzt viele Zahlen, aber natürlich kann ich euch nicht vollständig davon erlösen, dass ihr euch in diesem Blog auch mal mit den Zahlen beschäftigen müsst. Es ist bei weitem nicht so aufwendig, wie ihr es vielleicht aus dem einem oder anderem Roulettebuch / Publikation her schon kennt.

Aber die Zahlen und die daraus sich ergebenden Ableitungen, mit denen ich euch in dem heutigen und morgigen Blog konfrontiere, sind das notwendige Basiswissen. (Wenn ihr noch einmal besser verstehen wollt, wie ich diese Zahlen hergeleitet habe, müsst ihr den Blog - Die Irrtümer der Roulette-Spieler - erneut lesen)

Ich zeige euch jetzt, für jede einfache, und zweifache Auszahlung, die Sektoren im Roulettekessel bei denen keine Symmetrie herrscht und wie häufig Zahlen aus den einzelnen Transversalen Simple in diesen Sektoren auftreten. Gesucht wird, ob in den Sektoren Transversale Simple existieren, aus denen keine Zahl vorkommt.

 

DOUCAINES PREMIER - ERSTES DUTZEND

36 11 30 8 23 10 5 24
1-6=1 | 4-9=2 | 7-12=3 | 10-15=2 | 13-18=0 | 16-21=0 | 19-24=2 | 22-27=1 | 25-30=1 | 28-33=1 | 31-36=0 | 1_3-34_36=1

29 7 28 12 35 3 26 0 32
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=2 | 10-15=1 | 13-18=0 | 16-21=0 | 19-24=0 | 22-27=1 | 25-30=3 | 28-33=3 | 31-36=2 | 1_3-34_36=2

 

DOUCAINES MILIEU - ZWEITES DUTZEND

0 32 15 19 4 21 2
1-6=2 | 4-9=1 | 7-12=0 | 10-15=1 | 13-18=1 | 16-21=2 | 19-24=2 | 22-27=0 | 25-30=0 | 28-33=1 | 31-36=1 | 1-3/34-36=1  

15 19 4 21 2 25 17
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=0 | 10-15=1 | 13-18=2 | 16-21=2 | 19-24=2 | 22-27=1 | 25-30=1 | 28-33=0 | 31-36=0 | 1_3-34_36=1

24 16 33 1 20 14 31 9 22 18 
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=1 | 10-15=1 | 13-18=3 | 16-21=4 | 19-24=4 | 22-27=2 | 25-30=0 | 28-33=2 | 31-36=2 | 1-3/34-36=0

 

DOUCAINES DERNIER - DRITTES DUTZEND

29 7 28 12 35 3 26 0 32
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=2 | 10-15=1 | 13-18=0 | 16-21=0 | 19-24=0 | 22-27=1 | 25-30=3 | 28-33=3 | 31-36=2 | 1_3-34_36=1         

25 17 34 6 27 13 36 11 30
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=1 | 10-15=2 | 13-18=2 | 16-21=1 | 19-24=0 | 22-27=2 | 25-30=3 | 28-33=1 | 31-36=2 | 1_3-34_36=2

 

COLONNE 34

15 19 4 21 2 25 17 34 6
1-6=3 | 4-9=2 | 7-12=0 | 10-15=1 | 13-18=1 | 16-21=2 | 19-24=2 | 22-27=1 | 25-30=1 | 28-33=0 | 31-36=1 | 1_3-34_36=2    

14 31 9 22 18 29 7 28
1-6=0 | 4-9=2 | 7-12=2 | 10-15=1 | 13-18=2 | 16-21=1 | 19-24=1 | 22-27=1 | 25-30=2 | 28-33=3 | 31-36=1 | 1_3-34_36=0

 

COLONNE 35

36 11 30 8 23 10 5 24 
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=3 | 10-15=3 | 13-18=0 | 16-21=0 | 19-24=2 | 22-27=2 | 25-30=1 | 28-33=1 | 31-36=1 | 1-3/34-36=1

12 35 3 26 0 32 15
1-6=1 | 4-9=0 | 7-12=1 | 10-15=2 | 13-18=1 | 16-21=0 | 19-24=0 | 22-27=1 | 25-30=1 | 28-33=1 | 31-36=2 | 1_3-34_36=2

 

COLONNE 36

34 6 27 13 36 11 30 8
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=2 | 10-15=2 | 13-18=1 | 16-21=0 | 19-24=0 | 22-27=1 | 25-30=2 | 28-33=1 | 31-36=2 | 1_3-34_36=2 

28 12 35 3 26 0 32 15
1-6=1 | 4-9=0 | 7-12=1 | 10-15=2 | 13-18=1 | 16-21=0 | 19-24=0 | 22-27=1 | 25-30=2 | 28-33=2 | 31-36=2 | 1_3-34_36=2

 

MANQUE - ZAHLEN 1-18

30 8 23 10 5 24 16 33
1-6=1 | 4-9=2 | 7-12=2 | 10-15=1 | 13-18=1 | 16-21=1 | 19-24=2 | 22-27=2 | 25-30=1 | 28-33=2 | 31-36=1 | 1-3/34-36=0

 

PASSE - ZAHLEN19-36

28 12 35 3 26 0 32 15 19 4 21
1-6=2 | 4-9=1 | 7-12=1 | 10-15=2 | 13-18=1 | 16-21=2 | 19-24=2 | 22-27=1 | 25-30=2 | 28-33=2 | 31-36=2 | 1_3-34_36=2

 

PAIR - GERADE

24 16 33 1 20 14 31 9 22 18 
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=1 | 10-15=1 | 13-18=3 | 16-21=3 | 19-24=3 | 22-27=2 | 25-30=0 | 28-33=2 | 31-36=2 | 1_3-34_36=0         

20 14 31 9 22 18 29 7 28 12 
1-6=0 | 4-9=2 | 7-12=3 | 10-15=2 | 13-18=2 | 16-21=2 | 19-24=2 | 22-27=1 | 25-30=2 | 28-33=3 | 31-36=1 | 1_3-34_36=0

22 18 29 7 28 12 35 3 26 0 32
1-6=1 | 4-9=1 | 7-12=2 | 10-15=1 | 13-18=1 | 16-21=1 | 19-24=1 | 22-27=2 | 25-30=2 | 28-33=3 | 31-36=2 |  1_3-34_36=2

 

IMPAIR - UNGERADE

0 32 15 19 4 21 2 25 17 34 6 27 13 36
1-6=3 | 4-9=2 | 7-12=0 | 10-15=2 | 13-18=3 | 16-21=3 | 19-24=2 | 22-27=2 | 25-30=2 | 28-33=1 | 31-36=3 | 1_3-34_36=3

 

Ihr seht es gibt Transversale Simple die in bestimmten  Sektoren nicht auftreten. Vergesst nicht, wartet nicht nur darauf, was in dem morgigen Blog steht, sondern lest auch die vorherigen. Nur dann könnt ihr alles für ein sicheres Gewinnsystem verstehen und nutzen.

 

Chancen ohne Transversale Simple

Bei den Chancen Manque, Impair, Doucaines Premier, Doucaines Dernier, Colonne 35, Colonne 36, Transversale erscheinen die folgenden Transversale Simple nie.

 

MANQUE - ZAHLEN 1-18

30 8 23 10 5 24 16 33
Transversale Simple 1-3/34-36=0

 

IMPAIR - UNGERADE

0 32 15 19 4 21 2 25 17 34 6 27 13 36
Transversale Simple 7-12=0

 

DOUCAINES PREMIER - ERSTES DUTZEND

36 11 30 8 23 10 5 24
29 7 28 12 35 3 26 0 32
Transversale Simple 13-18=0 16-21=0

 

DOUCAINES DERNIER - DRITTES DUTZEND

18 29 7 28 12 35 3 26 0 32 15
2 25 17 34 6 27 13 36 11 30 8
Transversale Simple 19-24=0

 

COLONNE 35

36 11 30 8 23 10 5 24 
12 35 3 26 0 32 15
Transversale Simple 16-21=0

 

COLONNE 36

34 6 27 13 36 11 30 8
28 12 35 3 26 0 32 15 19
Transversale Simple 19-24=1 
Transversale Plein 16-18=0

 

DOUCAINES MILIEU - ZWEITES DUTZEND

Bei der Chancen Doucaines Milieu gibt es in der Addition der drei mögliche Sektoren die diese Chancen begünstigen zwei Transversale Simple die je einmal auftreten.

0 32 15 19 4 21
15 19 4 21 2 25 17  
24 16 33 1 20 14 31 9 22 18 
Transversale Simple 7-12=1  25-30=1

Doch  bestehen hier anstelle einer Transversale Simple zwei Transversale Plein die nicht auftreten

Transversale Plein 10-12=0 und 28-30=0

 

Für Passe existiert zwar nur ein Sektor der diese Chance bevorzugt, es kommen jedoch alle Transversale Simple vor. Bei Colonne 34 treten in zwei von drei möglichen Sektoren alle Transversale Simple auf. Pair wird in allen Sektoren begünstigt und es besteht keine Transversale Simple welche nicht wenigstens mehrmals auftaucht. Dort besitzt ihr mit unserem Spielsystem keine Gewinngarantie oder einen statistischen Vorteil.
Die möglichen Marche - Passe, Pair, Colonne 34 sind für unser Gewinnsystem von keinem Interesse und müssen deshalb in eurem Spiel konsequent ignoriert werden.

Bei den Chancen: Manque, Impair, Doucaines Premier, Doucaines Milieu, Doucaines Dernier, Colonne 35, Colonne 36 sieht dieses ganz anders aus.

Der erste Teil des Musters unseres Gewinnsystems ist entschlüsselt. Eine Transversale Simple oder zwei Transversale Plein, sechs Zahlen die definitiv nicht auftreten können wenn bestimmte Chancen in Präferenzsektoren gespielt werden.

Ihr fragt jetzt vielleicht: Warum diese Fixierung auf die Transversale Simple? Es existieren in diesen Fällen doch auch andere Zahlen die sicher nicht auftreten.

Die Transversale Simple deshalb, weil ihr euch nicht alleine mit einer maschinellen Mechanik  auseinandersetzt. Ihr seid ein Element eines Systems und der Wurfcroupier registriert und reagiert auch auf eure Einsätze. Würdet ihr auf die Zahlen setzen von denen ihr ausgeht, dass sie sich in dem Sektor befinden, den der Croupier gerade avisiert, sieht er eure Einsätze.

Sofort realisiert sein auf Zahlen trainiertes Gehirn, dass sich eure Gewinnzahlen in dem von ihm bevorzugtem Sektor befinden. Sein limbisches Gedächtnis und Bewertungssystem warnt ihn mit negativen Konsequenzen und er verändert möglicherweise seine Wurfintention. Nur in dem ihr auf fünf Transversale Simple setzt und  wir dieses geschieht werde ich euch in den  nächsten Blogs noch genau zeigen, könnt ihr so spielen, dass euer Einsatz die augenblickliche Intention  des Wurfcroupiers die Serie einer Chance oder die gerade von ihm bevorzugten Zahlensymmetrie zu verlängern nicht beeinflusst.

 

Wenn Croupier in den Spielablauf eingreift

Wie ich euch schon in dem Blog Kapitel Irrtümer/Croupier verdeutlicht habe, handelt es sich bei dem Croupier um keinen Gefühls- und Gedankenlosen Automaten, sondern um einen eine permanente Flut von Informationen, Emotionen und Zielen verarbeitenden Gegner.

In der Beherrschung seiner Wurftechnik liegt sein kreatives Potential, dass gleichzeitig seine Bedürfnisse nach Ästhetik, Können, Aufmerksamkeit und Gewinn der Bank begünstigt.

Die Fähigkeiten der einzelnen Croupiers sind jedoch unterschiedlich ausgeprägt.

Es gibt Spielcasinos in denen kaum ein Croupier geschickt oder motiviert genug ist, in den Spielablauf einzugreifen.

Dem gegenüber existieren Casinos in denen Croupiers nicht nur zur Verlängerung bestimmter Chancen ihr Wurfgeschick nutzen, sondern bei fast jedem Wurf nach einer in den Permanenzen versteckten Zahlensymmetrie suchen und versuchen diese zu verlängern.

Je größer, je renommierter, je umsatzträchtiger das Casino desto brillanter, desto kompletter in der Ausbildung ihrer Fähigkeiten sind auch in der Regel die Croupiers.

Beobachtet stets die Zahlen, das Rotieren der Kugel im Roulettekessel und die Ausstrahlung eures Gegners.

Es gibt einige Indikatoren an denen ihr erkennt ob der Croupier versucht den Lauf der Kugel zu beeinflussen und mit welchem Geschick er dieses umsetzt.

Sobald ihr ein Casino betretet, kontrolliert sofort und andauernd die Permanenzen. Fallen euch bestimmte Serien auf, müsst ihr beachten ob ab dem dritten, vierten Coup die Zahlen in den Sektoren mit ihrer erhöhten Dichte liegen.

Besteht die Serie zum Beispiel  bei Doucaines Dernier und handelt es sich um die Zahlen 28, 35, 34, 27, 26 ist dies der erste positive Indikator. Wurde die Serie auch durch die Zahlen 31 und 33 verlängert ist sie und damit meistens auch der Croupier für uns uninteressant.

Diese beiden Doucaines Dernier Zahlen liegen völlig außerhalb der Sektoren mit ihrer erhöhten Dichte und die Serie besteht entweder zufällig oder der Croupier beherrscht nicht geschickt genug die kleine Elfenbeinkugel. Entwickelt sich alles nach euren Vorstellungen wartet mindestens einmal ab, wie diese Serie endet, es kann sich immer noch um einen Zufall handeln.

Endet sie dann mit der 18,7,12,3,0,15, 2,17,6,13,11,8  ist dies ein weiterer Hinweis, dass der Croupier diesen Sektor avisiert hat. Endet sie mit jeder anderen Zahl ist der Croupier für uns uninteressant. Auf diese Weise reduzieren sich die potentiellen Croupiers schon immens.

Nun konzentriert euch ganz genau sowohl mir euren Augen als auch eurem Gehör auf den Lauf der Kugel

Springt die Kugel nachdem sie auf eines der im Kessel angebrachten Hindernisse gestoßen ist, unkontrolliert diagonal über den Kessel und zeigt der Croupier die Reaktion von einer Verärgerung, so wisst ihr dass er versucht hat zu manipulieren und es ihm diesmal nur misslungen ist.

Springt die Kugel permanent unkontrolliert durch den Kessel und zeigt der Croupier keinerlei Reaktion,  verfügt er höchstwahrscheinlich weder über die Motivation noch Fertigkeit.

Läuft die Kugel häufig an den Hindernissen vorbei, fällt langsam nach deren Berührung hinunter, liegen die Zahlen in den erwarteten Sektoren und vor allem reduziert sich die Zahl der Kesseldrehungen auf 12-14 Mal bis die Kugel fällt, dann sind dieses weitere positive Indikatoren.

Schärft vor allem euer Gehör. Ihr könnt es schnell so trainieren, dass ihr den Unterschied wahrnehmt, ob eine Kugel mit Gefühl gesetzt oder einfach nur in den Kessel geworfen wird. Scheut euch nicht, bei einem Croupier, der bis dahin alle Indikatoren perfekt erfüllt hat, euren Einsatz wieder vom Tisch zu entnehmen, wenn ihr bei dem Einwurf der Kugel ein unkontrolliertes Spiel vermutet. Lieber einmal nicht gewonnen als jetzt auf euer Glück hoffen.

Beobachtet auch seine Mimik, bei manchem Croupier ist diese bestimmte Arroganz, die manchen auszeichnet, der weiß, dass er letztendlich die Kontrolle an seinem Tisch über Verlust und Gewinn besitzt, als Ausdruck in sein Gesicht eingebrannt. Diese Gesichter sind für euch besonders interessant.

Denkt niemals, dass der Croupier Sympathie oder Achtung euch gegenüber entgegenbringt. Ihr kommt und wollt auf einfache Art und Weise (nach seiner Einstellung) Geld gewinnen, während er in dieser Zeit für seinen Verdienst hart arbeitet. Niemals steht er euch positiv gegenüber. Er will dass ihr verliert. Wir nutzen diese Einstellung zu unseren Gunsten.

Ihr müssen lernen ihn zu lesen. Ihr können ihn spüren und auch den Zeitpunkt ab dem er den Zufall des Spiels beeinflusst. Insbesondere wenn er einen Lauf besitzt und fast immer genau den Sektor trifft, den er avisiert.
In späteren Bogs werde ich euch noch Methoden zeigen wie ihr eure Instinkte verbessert.

Instinkte, die ihr wie ein exzellenter Pokerspieler benötigt. Es ist ein fortlaufender Kampf und je besser ihr diesen beherrscht, desto höher dürfen ihr mit euren Einsätzen gehen.

 

Einsätze der Mitspieler

In Spanien z.B. setzen die Croupiers die kleine Elfenbeinkugel normalerweise so auf, dass sie sich zwischen 15 und 18 Mal pro Spiel dreht. Bemühen sich die Croupiers in das Spiel einzugreifen reduzieren sich die Umdrehungen auf nur noch 12 bis 14 Umdrehungen. In Portugal habe ich auch Croupiers erlebt, bei denen die Kugel dann nur noch 7  Mal im Kessel kreiste. Deshalb sind dieses sind nur Richtwerte.

Beobachte erst die Croupiers, zählt bei all ihren Würfen mit und  erstellt euch so ein sicheres Bild über diese beiden wichtigsten Vergleichszahlen. Ich wiederhole noch einmal, wenn ihr sie lange genug beobachtet, hört ihr schon beim Einsetzen der Kugel ob diese sich schneller (neutraler Wurf) oder langsamer (zielgerichteter Wurf) dreht. Dazu benötigt ihr kein super trainiertes Gehör, dass nehmt ihr schon nach kurzer Zeit mit erstaunlicher Sicherheit wahr.

Der nächste Systemfaktor den ihr analysieren müsst, liegt in den Einsätzen aller Mitspieler.

Setzen die meisten auf die Perdante (die Chance die zuletzt verloren hat) oder sind auch einige Spieler dabei die nach dem Paroli System spielen,  das heißt, die ihre Gewinne stehen lassen und auf eine Verlängerung der Serie setzen.

Welche Einsätze stehen auf der Transversale Simple die ihr nicht besetzen wollt.

Fällt ein Mitspieler besonders auf, z.B., dass er durch  konsequente Verdoppelung seines Einsatzes auf der Perdante immer wieder die Höhe seines ersten Einsatz gewinnt, so kann es geschehen, dass dieses Spielerverhalten den Croupier zusätzlich dazu provoziert, gezielt gegen ihn zu spielen.
Gibt der Spieler der Plein gesetzt hat und die fünfunddreißigfache Auszahlung seines Einsatzes als Gewinn erhält ein Trinkgeld?

Die Gehälter der Croupiers werden in den meisten Casinos zu hundert Prozent aus den Trinkgeldern der Spieler beglichen.

Ein positives Trinkgeldverhaltend des Spielers wird nicht dazu führen, dass seine Zahlen besonders bespielt werden, da dieses zu Lasten des Casinos geht und von den Tischcroupiers besonders überwacht wird.

Ein negatives Trinkgeldverhalten kann den Wurfcroupier jedoch veranlassen gezielt gegen dessen weitere Einsätze zu werfen. All diese Kleinigkeiten müsst ihr stets beachten.

Grundsätzlich wird der Croupier, neben seinem Anspruch Serien (Symmetrien) zu verlängern, auch durch ganz banale (wie auch immer begründete) Aversionen gegenüber bestimmten Spielertypen  motiviert. Sogenannte Opfer, die an diesem Abend all ihr Geld verlieren sollen und meistens dann auch werden. Ihr werdet dieses, zum Abschuss freigegebene Wild, bei jedem Casinobesuch ausmachen können. Sollte so jemand an eurem Tisch spielen, dann dürft ihr nur setzen, wenn dieser die Zahlen belegt, die nicht gegen eine Verlängerung der Serie stehen. Ansonsten Finger weg von diesem Tisch.

Ihr müsst immer die Einsätze all eurer Mitspieler auf Besonderheiten überprüfen.

Nur wenn keine Auffälligkeiten bestehen, die das Verhalten des Croupiers dahin gehen beeinflussen gegen eine Verlängerung der Serie zu werfen,  kann euer Spiel beginnen. Im Idealfall liegen mehrere höhere Beträge auf dem Tisch, die auf ein Ende der Marche setzen.

 

Croupiers und ihr

Die Croupiers stehen untereinander andauernd im Dialog. Es gehört zu ihren Aufgaben und insbesondere zu den Aufgaben der Tischcroupiers, die Spieler und ihr Setzverhalten zu analysieren und in Typen und Systeme einzuordnen.

Spieler, die das Casino als ihre Berufsplattform, als professionellen Gelderwerb ansehen, sind genauso wie Spielsüchtige, die ihr eigene Existenz, ihre gesamte Familie gefährden und ruinieren, nur ungern gesehen.

Gewinnt man mit den Croupiers bekannten Systemen, berührt das die Casinos nicht weiter, weil diese richtig einschätzen, dass es sich nur um Glück handelt, was jeden Spieler irgendwann verlassen wird.

Besetzt ihr fünf Transversale Simple und die Null, so werdet ihr als ein Spielertyp eingeschätzt der 31 Zahlen belegt um so eine 81% Gewinnwahrscheinlichkeit zu besitzen.
Statistisch müsstet ihr jedes sechste Spiel verlieren, was so dem Casino keine Verluste beschert.

Sollte dieses nicht geschehen, werden die Croupiers versuchen zu ergründen, nach welchen Auswahlkriterien ihr eure Zahlen belegt.

Sind es immer dieselben Zahlen, spielet ihr nur, wenn eine Transversale Simple schon mehrfach hintereinander gefallen ist und lasst ihr diese Transversale Simple in eurem Spiel dann unbesetzt.

Ihr müssen genau aufpassen, dass eure Einsätze nicht vorhersehbar sind und ihr somit dem Croupier die Möglichkeit gebt, gezielt gegen euch zu werfen.

Spät setzen, täuschen, nicht zu hohe Einsätze, eure Strategie darf nicht erkennbar werden.

Ein altes Militärgesetz besagt: "Kämpfe niemals zu lange mit dem gleichen Feind, denn dann durchschaut er deine Taktik."

Früher oder später  müsst ihr das Casino wechseln.

Strategien und Vorschläge für euer Setzverhalten werde ich euch noch genügend in späteren Blogeinträgen anbieten.

Ein Leser hat mich in einem Kommentar zu einem anderen Gewinnsystem befragt.

Noch einmal, kein System was ausschließlich auf der Analyse von Zahlen basiert, kann bestehen.

Ich weiß, es ist schwer sich davon zu distanzieren, aber die vorhergehenden Zahlen haben mit dem aktuellen Wurf nichts, aber rein gar nichts zu tun. Jeder Wurf ist so, als handelte es sich bei diesem um den Ersten. Es bestehen keine Interdependenzen (außer der Beeinflussung durch den Croupier) zu anderen Zahlen.

Ihr müsst euch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Coups so vorstellen: Ihr telefoniert mit einem Gegenüber und bietet diesem an, mehrmals zu bestimmten 50-50 Verhaltensweisen (vergleichbar mit einer einfachen Chance im Casino) diese richtig vorherzusagen.

Beispiele:
Ist sein Computer eingeschaltet oder nicht?
Hat er Kaffe auf dem Tisch stehen oder nicht?
Bekam seine Frau einen Morgenkuss von ihm oder nicht?
Gab es zum Frühstück ein Ei oder nicht?

Ihr seht, wenn ihr die ersten drei Fragen jeweils falsch beantwortet habt, hat sich eure Chance bei der vierten Frage weder verbessert noch verschlechtert. Die Wahrscheinlichkeit diese richtig einzuschätzen liegt immer noch bei 50%.

Genau wie bei diesen Beispielen jede der Frage eine vollständig neue Situation beschreibt, verhält es sich auch mit jedem einzelnen Roulettespiel im Casino oder Online-Casino.

Eure Chancen verbessern sich jedoch immens, wenn ihr euer Gegenüber und seine Motivationen kennt.

Er arbeitet nur abends am Computer. Er verfügt über eine Eiweißallergie. Er liebt seine Frau sehr. Ohne Kaffe kann er nicht leben.

Jetzt sind eure Gewinnchancen enorm angestiegen. Genau mit diesem Prinzip arbeitet die Gewinnstrategie meines Roulette-Systems. Ich beziehe die Motivationen des Croupiers und seine Möglichkeiten mit ein und deshalb gewinne ich.

 

Die Zahl 13

Noch eine letze Anmerkung, die ihr für euer Spiel nach meinem Roulette-Gewinnsystem berücksichtigen solltet.

Eigentlich ist die 13 eine ganz normale Zahl, die nur einige mathematische Eigenheiten besitzt, die aber auch für viele andere Zahlen gelten. Sie ist ungerade, die 6. Primzahl, gehört zu den Fibonacci-Zahlen, bei der sich die jeweils folgende Zahl durch die Addition der beiden vorherigen Zahlen ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21…. und ragt höchstens dadurch hervor , dass sie auch eine Wilson-Primzahl ist, von der bisher nur drei bekannt (5, 13 und 563) sind (sollte noch ein vierte existieren müsste diese größer als 5 x 10 hoch acht sein).

Wo liegt also ihr Geheimnis?

Sie taucht häufiger in der Religion auf:

Im 2. Buch Moses Kapitel 34 werden die 13 Eigenschaften Gottes angeführt.

Die Bar Mitzwa, der jüdische Übergangsritus für Knaben, findet an deren 13ten Geburtstag statt.

Im apokryphen Koptischen Ägypterevangelium wird vom „Gott der 13 Äonen“ und von den Kräften der 13 Äonen geschrieben in der Apokalypse des Adam werden 13 Königreiche im Zusammenhang mit der Herkunft eines Erlösers beschrieben.

In der gnostischen und apokryphen Schrift „Marsanes“ wird von 13 Siegeln gesprochen, wobei man das letzte und 13te Siegel dem schweigenden, unbekannten Gott zuordnet.

Die Maya besaßen 13 Himmel und in mehreren Kalendersystemen der präkolumbianischen Mesoamerika existierten 13-tägige Zeiteinheiten, die Trecenas.

Trotzdem gilt sie in vielen Kulturen als Unglückszahl, die bei einigen sogar bis zu einer irrationalen Furcht, der Triskaidekaphobie, auswuchert. Diese Personen meiden alles was mit der Zahl 13 zusammenhängt, und dieser Aberglaube hat dazu geführt, dass in manchen Hotels der 13te Stock oder das Zimmer Nummer 13, bzw. bei Fluggesellschaften die 13te Sitzreihe ausgelassen wird.

Bestätigt wird ihre Furcht für viele dadurch, dass im Tarot die 13 dem Tod (La Mort) zugeordnet wird und „der Dreizehnte“ ein Synonym für den Teufel ist.

Aber auch unser Spiel wird davon berührt. Denn grundsätzlich, und dass empfehle ich euch auch, gehe ich nicht mehr an einem Dreizehnten eines Monats in ein Casino. Ich selbst bin, als ein von der Logik geprägter Mensch, zwar nicht abergläubisch, aber diese Zahl 13 besitzt für viele Spieler und Croupiers in ihrem Denken eine besondere Bedeutung und damit tangiert sie unser Spiel.

Die Hervorhebung dieses Datums für die Casinos kann man unter anderem auch daran erkennen, dass in bayrischen Casinos am 13ten kein Eintritt gezahlt werden muss, bzw. fällt der 13te sogar auf den ominösen Freitag, dem Unglückstag in der westlichen Kultur,  erhält man noch zusätzlich ein Geschenk.

Mein in den bisherigen Blogbeiträgen vorgestelltes  Roulette-Gewinnsystem oder Roulette-Gewinnstrategie basiert auch auf den neusten Erkenntnissen der Neurologie, die belegen, dass bestimmte neurale Prozesse im limbischen Bewertungs- und Gedächtnissystem Sekunden vorher zu Entscheidungen des Croupiers führen, noch bevor diese  Entscheidung dem Croupier tatsächlich bewusst wird.

An Hand dieser Präkonditionierung  - plus einiger anderer Indikatoren, die euch alle ausführlich erläutert wurden,  erzielen wir unseren Gewinnvorteil. Die Zahl 0 wurde in dieses Roulette-System mit eingearbeitet. Die 13 wirkt am 13ten für dieses System wie eine zweite 0 im Kessel und macht es dadurch nicht nur verletzbarer, sondern auch unberechenbar.

Ich kann einfach nicht erkennen, wann, ob und wie oft am 13ten der Croupier,  im Gegensatz zu seinem sonstigen Verhalten, unvermittelt plötzlich versucht die 13 anzuspielen, nur weil es ihm besonders gefällt, dass am 13ten Spieler gegen diese Zahl verlieren. Ich bin oft am 13ten im Casino gewesen, weil ich einfach nicht glauben wollte, dass diese Zahl mich, der sich von jedem Aberglauben distanziert, in seinem Spiel beeinflusst. Dem ist aber so.

Mein System begründet sich darauf, dass es auf den Verhaltensweisen der anderen Spieler und Croupiers aufbaut, und diese lassen sich durch die 13 am 13ten unkalkulierbar beeinträchtigen. Ich wurde oft in dieser Einschätzung bestätigt und was auch immer das  Geheimnis der 13 ist; ich meide am 13ten jedes Casino und empfehle euch, wenn ihr mit meinem System agieren wollt, diesem Rat zu folgen.

 


 

Warum ein erfolgreiches Roulette-Gewinnsystem veröffentlichen?

Viele fragen sich vielleicht: Warum macht er das? Warum veröffentlicht er so eine exzellente Geldeinnahmequelle? Das birgt doch das Risiko für ihn, nicht mehr in den Casinos gewinnen zu können.

Ursprünglich wollte ich sogar einmal, diese Strategie als Buch publizieren. Da stellte sich jedoch die Frage: Wenn das System so erfolgreich ist, warum hat er es dann noch nötig, durch den Verkauf seines Systems,  damit Geld zu verdienen?

Ihr seht, es ist gar nicht so einfach, glaubhaft das erfolgreiche Roulettesystem zu vermitteln.

CasinoSpielen ist das einzige Portal weltweit, das für seine User kostenlos, ein sich in der Praxis bewährtes Roulette Gewinnsystem so detailliert ins Netz stellt. Dass mein System – eine Roulette Strategie – logisch ist, habt ihr durch das Lesen des Blogbeitrages selber nachvollziehen können. Dadurch das CasinoSpielen es euch unentgeltlich anbietet, erreicht das System eine zusätzliche Glaubwürdigkeit.

Also warum mache ich das? Zuerst wird mein eigenes Spiel nicht so stark davon berührt. Ich bin einige Jahre durch ganz Europa gereist. Manchmal wechselte ich jede Woche, oft jede Nacht die Casinos,  in denen ich gespielt habe.

Immer mit dem Ziel zu überprüfen, ob mein System sich in der Praxis bewährt. Meine Hauptmotivation lag niemals darin, möglichst leicht, viel Geld zu verdienen, sondern in dem, als erster den Widerspruch - Warum bei nahezu gleichen Chancen alle Casinos gewinnen? - zu Gunsten des Spielers aufzulösen und damit den Satz – `Die Bank gewinnt immer´ - zu widerlegen. Oder wie Einstein es formuliert:

"Es gibt eine objektive Realität hinter jeder Beobachtung, eine verborgene autonome Schicht der alle Erscheinungen zu Grund liegen."

Einstein bezieht sich mit dieser Aussage auf eine einheitliche Feldkraft, in der sich alle Naturkräfte (Elektromagnetismus, Gravitationskraft, schwache Kernkraft, starke Kernkraft) vereinigen. Für mich heißt dieser Satz: Es gibt für alles eine Erklärung, die man auch zu seinen Gunsten nutzen kann.

Dieses Ziel habe ich, was das Roulettespiel betrifft, für mich erreicht. Damit ist es nicht mehr notwendig so häufig die Casinos zu besuchen. Die Reisen (in späteren Blogbeiträgen werde ich euch darüber schreiben) waren aufregend, doch reicht das alleine nicht aus, um es in solch einer Intensität  weiterfortzuführen. Viel Meer, viel Strand  -  aber immer alleine (mit der Ausnahme von ein paar Wochen, in denen mich eine Person begleitete und ich sie perfekt in dem System trainiert habe), immer an einem anderen Ort, nur noch in Zahlen denken, die permanente Auseinandersetzung und das reine Denken um Geld – Nein!

Zu allererst bin ich Schriftsteller, mit der Ambition wenigstens einen großen Roman zu schreiben, dafür nutze ich jetzt  wieder meine Zeit. In  die Casinos fahre ich nur noch ganz selektiv zum Beispiel nach Spanien, Griechenland, Portugal -  aber nicht mehr innerhalb von  Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da die Veröffentlichung in Deutsch ist, erwarte ich in anderen Ländern keine  größeren Probleme. Desweiteren, mit dem was hier beschrieben ist, habe ich angefangen, so habe ich gewonnen. Aber in der Zwischenzeit wurde mein System von mir natürlich etwas modifiziert, und ich spiele jetzt direkt, mit hohen Einsätzen, gegen die Croupiers, die von mir so manipuliert sind, dass sie gezielt gegen mich werfen.

Deshalb kann ich es mir leisten mein System zu veröffentlichen.

Als letztes besteht da auch noch dieser sehr alte, aber für mich umso höher geschätzte Wert der Gerechtigkeit. Jeder von euch besitzt jetzt zumindest die Möglichkeiten zu verhindern, dass er in die Wurffalle der Croupier gerät, und wer meine Strategie wirklich richtig umsetzt (aber dieses Nervenkostüm zeichnet nur wenige aus), der hat es auch verdient zu gewinnen.

Roulette:

 

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