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Arschloch Kartenspiel

Arschloch ist ein Kartenspiel, das in vielen Ländern unter den verschiedensten Namen bekannt ist; darunter auch Bimbo oder Bettler. Es ist schwer, Regeln für Arschloch aufzuschreiben, da jede Region ihre eigenen hat. Wir werden hier aber sicher die Grundlagen für die Arschloch Spielregeln aufzeigen, sowie einige tolle Spielvarianten, die das Spiel etwas schmackhafter machen.

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Arschloch KartenspielArschloch Regeln

Im Grunde ist das Kartenspiel Arschloch einfach zu lernen, nicht wie andere Kartenspiele wie Watten, Bridge oder Skat. Es braucht keine speziellen Karten, keine Teams; sondern nur mindestens drei Spieler, ein Kartendeck und man kann auch schon loslegen.

Wie der genaue Ablauf einer Runde vom Arschloch Kartenspiel aussieht, haben wir auf dieser Seite zusammengefasst. Natürlich beziehen sich diese Arschloch Spielregeln auf die Grundversion, die an vielen Orten angepasst wurde und mit kleinen Änderungen gespielt wird.

Die erste Runde

Der Beginn sieht bei allen Varianten grundsätzlich gleich aus: Ein Spieler teilt die Karten aus, damit jeder die gleiche Anzahl auf der Hand vorfindet. Wie man sie verteilt, ist nicht vorgegeben und wird von Region zu Region anders gehandhabt.

Der Spieler, der als erstes seine Karte ablegt – dieser Spieler kann rechts vom Geber sitzen oder von der Gruppe gewählt werden – kann nun entscheiden, ob er eine oder mehrere Karten des gleichen Werts ablegen möchte.

Die folgenden Spieler legen nun eine höhere Karte – oder Karten – oder passen. Der höchste Stich gewinnt die Runde, sobald alle anderen Spieler gepasst haben.

Bei mehreren Karten, also beispielsweise 3 Siebenen, muss der nächste Spieler 3 Karten zwischen 8-Ass spielen, um mitgehen zu können. Ansonsten muss er passen.

    

Gewinnen tut ein Spieler dann, wenn er keine Karten mehr hat, ähnlich wie bei Uno. Jedoch gibt es beim Kartenspiel Arschloch eine Rangreihenfolge:

Erster Spieler ohne Karten: König (auch Präsident, Boss oder Chef genannt)

Zweiter Spieler ohne Karten: Vize-König

Das gleiche gilt auch für die letzten zwei Spieler, die alle Karten abgelegt haben:

Zweitletzter Spieler ohne Karten: Vize-Arschloch

Letzter Spieler ohne Karten: Arschloch

Die nächsten Runden: Drücken

Ab jetzt teilt immer das „Arschloch“ die Karten aus, genau so wie bei der ersten Runde.

Bevor die nächste Runde beginnt, wird nach dem Karten austeilen gedrückt. Das Arschloch gibt jetzt seine zwei besten Karten an den König ab und er gibt dem Arschloch die für ihn unnötigsten Karten, während der Vize-König und das Vize-Arschloch je eine Karte austauschen. Die Anzahl Karten variiert je nach Spieleranzahl und Region. Die mittleren Spieler behalten oft ihre Karten.

Eine weitere Möglichkeit, das Leben des Arschlochs schwerer zu machen, ist, wenn der König nach einer spezifischen Karte fragt. Hat der Spieler diese Karte auf seiner Hand, muss er sie erneut mit dem König tauschen.

Das Arschloch beginnt die Runde, auch wenn es bereits die Karten ausgeteilt hat. Somit hat der Spieler die Möglichkeit, auch ohne gute Karten auf einen grünen Zweig zu gelangen.

Arschloch Kartenwerte

Egal wo man sich befindet, es ist kein spezielles Arschloch-Kartenspiel nötig, um es spielen zu können. Es funktioniert mit dem deutschen Blatt oder auch einem französischen Blatt, was auch immer man zur Hand hat. Ist es notwendig, kann mit zwei Decks gespielt werden; beispielsweise bei mehreren Spielern.

Besonders praktisch ist es auch, dass man mit jeglichen Karten Arschloch spielen kann. Darunter Skat, Schafkopf oder auch Poker, also französische Karten. Dementsprechend gibt es aber auch unterschiedliche Wertungen, die sich, wie so vieles in diesem Spiel, von Region zu Region ändern:

Schafkopf: 6 – 7 – 8 -9 –10 – Unter – Ober – König – Ass / Sau.

Skat: (2 – 3 – 4 – 5 – 6) – 7 – 8 – 9 – Bube – Dame – König – 10 - Ass

Poker: (2 – 3 – 4 – 5 – 6) – 7 – 8 – 9 – 10 – Jack (Bube) – Queen (Dame) – King (König) – Ace (Ass).

Arschloch: Pokerkarten

Bestimmte Punktzahlen für Stiche oder gelegte Karten gibt es im Kartenspiel Arschloch nicht. Es ist also nicht nötig, komplizierte Punkte für bestimmte Karten zu lernen. Das einzige, was Ausschlaggebend ist bei diesem Kartenspiel ist die Positionierung der Spieler, also dem Arschloch und König.

Arschloch Kartenspiel: Spielvarianten

Da man beim Kartenspiel Arschloch von Region zu Region andere Spielregeln findet, ist es schwer, von einem Hauptspiel auszugehen. Wir decken hier einige Spielvarianten ab, die das Spiel sowohl interessanter als auch schwerer machen können:

    • Hat man zu viele Spielkarten im Vergleich zu Spielern, kann man diese einfach vor jeder neuen Runde aussortieren oder direkt zu Beginn des gesamten Spiels weglegen. Ersteres macht das Kartenspiel Arschloch sehr viel interessanter.
    • Wie bereits angesprochen gibt es eine Spielvariante beim Arschloch Kartenspiel, wo der König seine ihm am unpassendsten erscheinende Karten abgibt, anstelle von den schlechtesten.
    • Einige Regionen spielen das Kartenspiel Arschloch auch mit Jokern, die einfache Karten gut überstehen können. Das hilft dem Arschloch oftmals auch aus der Patsche.
    • Durch falsches Spielen, bescheißen oder das erneute aufnehmen einer bereits gelegten Karte wird man automatisch zum Arschloch. Das „amtierende Arschloch“ wird dadurch zum Vize-Arschloch.
    • Ist ein Spieler im Besitz von vier gleichen Karten, kann er eine sogenannte „Revolution“ ausrufen. Dabei ändert sich die Reihenfolge der Kartenwerte und das Ass wird zur tiefsten und die Sieben zur höchsten Karte.
    • Neben der „Revolution“ gibt es auch die Option, dass der Spieler mit vier gleichen Karten eine „Bombe“ besitzt und den Stich sofort gewinnt.
    • Einige Regionen spielen die „Bombe“ aber nur so, dass sie Asse überbieten kann und keine anderen Karten.
    • Spieler, die drei Asse auf der Hand haben, müssen dies zu Beginn ansagen.
    • Spieler, die vier Asse auf der Hand haben, müssen mit offenem Blatt spielen.
    • Spieler, die ihren letzten Zug ein Ass legen, werden automatisch zum Arschloch. Damit wird das Spiel interessanter und strategischer.
    • Bevor die nächste Runde beginnt, wechseln alle Spieler – bis auf den König – ihren Platz und rotieren eins nach rechts.
    • Je nachdem, wie viele Spieler das Kartenspiel Arschloch zählt, können die mittleren Spieler als „Vize-Bauer“ benannt werden, der dann mit dem Bauern drücken muss.

Arschloch Kartenspiel für zwei

Ist man gerade nicht eine Gruppe von mindestens drei Spielern, kann das Kartenspiel Arschloch auch einfach zu zweit gespielt werden. Dazu teilt man sich lediglich neun Karten aus – mehr kann man ja fast nicht auf der Hand halten.

Das Spiel wird halt einfach schneller vorbei sein, aber die Rollen können auch so gut verteilt werden.

Das Schweizer Arschloch Kartenspiel: Arschlöchle

Auch in Schweizer Bars und Beizen wird Arschloch als Kartenspiel gespielt. Sie zählen es unter anderem zum Jassen, weshalb die Arschloch Regeln und Karten etwas anders sind.

Arschloch Regeln der Schweiz

Die Arschloch Karten in der Schweiz sind fast immer Jass Karten. Die Reihenfolge lautet dort wie folgt: 6 – 7 – 8 – 9 – 10 – Unter – Ober – König – Ass.

Jass Karten für Arschloch

Spielablauf

Beim Schweizer Arschloch Kartenspiel sind die Regeln grundsätzlich sehr ähnlich, wie wir sie eben beschrieben haben. Es gibt nach jeder Runde also einen König, Vize-König, Vize-Arschloch und Arschloch, die zwei oder eine Karte drücken müssen.

Bei den Schweizern wird es aber etwas schwerer das Arschloch zu sein. Beim Arschloch Kartenspiel in der Schweiz muss das Arschloch ignoriert werden. Der Spieler, der den Titel besitzt, darf mit jedem sprechen und Fragen stellen, doch geantwortet darf nicht werden. Wer dem Arschloch antwortet oder auch seinen wirklichen Namen nennt, der übernimmt seinen Platz – und umgekehrt.

Vielerorts gilt auch schon der Spieler als Arschloch, der als erster die Karten in die Hand nimmt. Das ist nämlich immer die Aufgabe des Arschlochs. Dieser teilt auch immer die Karten aus, aber immer der Spieler rechts von ihm legt die erste Karte ab.

Arschloch Kartenspiel: Schlussfolgerung

Ob man nun in einer Bar mit Jass Karten, auf der Arbeit mit Freunden oder einfach zum Zeitvertreib mit der Familie spielt, Arschloch ist seit Jahren ein sehr beliebtes Kartenspiel. Ob es wegen dem Namen so bekannt wurde, oder einfach deshalb, da es einfach zu verstehen ist, ist eigentlich egal. Spaß macht es jedenfalls jedem – außer vielleicht dem Arschloch.

Hat man das Kartenspiel Arschloch erst einmal ausprobiert, kann man mithilfe verschiedener Varianten etwas mehr Leben reinbringen und das Spiel schwerer gestalten. Es ist also sehr variabel und kann in den unterschiedlichsten Spielvarianten erscheinen.

Wer sich für das Kartenspiel Arschloch interessiert, wird sich sicher auch an diesen Spielen erfreuen: Mau Mau, Canasta, Sic Bo und 17 und 4.